Was ist mein Kommunikationsmix mit Social Media und Blog? | #personalbrandmix

Kommunikationsmix mit Social Media – eine Story, die mich seit 2011 begleitet. Erst als Konsument, dann als Prosument und nun als Gestalterin – et voilà, jetzt steht sie vor dir: die digitale Geschichtenerzählerin, die Kunsthistorikerin für analog-digitale Kulturvermittlung und leidenschaftliche Kulturbloggerin! Warum schreibe ich nun über meinen persönlichen Kommunikationsmix?

Kommunikationsmix mit Social Media - Menschen in der Gemäldegalerie des Neuen Schlosses Schleißheim. Der SocialWalk #Lustwandeln erfuhr hier eine Neuauflage.

Mein Kommunikationsmix mit Social Media führte zum #Lustwandeln in Schleißheim. Eine Aktion, die ich für die Bayerische Schlösserverwaltung durchführte. Hier befinden sich die SocialWalker in der Gemäldergalerie des Neuen Schlosses – aussagekräftiges Bild zur analog-digitalen Kulturvermittlung, oder?

Kerstin Hoffmann aka PR Doktor ruft zur Blogparade Personenmarke (#personalbrandmix) auf. Ein Marketing-Begriff, der Unwohlsein bei mir auslöst. Da empfinde ich als Geisteswissenschaftlerin ganz ähnlich wie Annika Lamer. Sie spricht statt von Personenmarke lieber von „Persönlichkeit zeigen“. Ansprechender, oder? Nüchtern betrachtet generieren wir darüber Sichtbarkeit mit Expertenstatus, wenn es ums Business geht. Das ist der Kern der Blogparade.

Daneben gibt es eine weitere Herzblutebene für mich – die Kulturgeschichten, um diese geht es im Folgenden weniger. Daher der Hinweis: Wer lieber meine Kultur erleben– oder Kinder & Kultur-Geschichten liest, der stoppt jetzt und widmet sich anderen Dingen zu. Wer allerdings wissen möchte, wie ich welchen Social-Media-Kanal für was warum nutze, der findet Anregungen fürs eigene Tun und liest weiter 😉 – betritt meine digitale Spielwiese!

Was bedeutet der Online-Kommunikationsmix für mich?

Viel! Er erlaubt mir, Beruf, Familie und Kunstgeschichte zu vereinen, zunächst unbewusst und ungeplant, dann aus Lust strategisch mit viel Spieltrieb. Das Bloggen schuf mir vielfältige und ungeahnte Chancen. Darauf ging ich ausführlich ein in:

Auf Empfehlung hin entschloss ich mich, meine Profile im Social Web mit meinem Namen zu verbinden, erweitert um den Claim KULTUR–MUSEUM–TALK. Das fällt unter „Personalmarke“ oder neudeutsch personal branding. Tatsächlich funktioniert es gut, da mein Name selten ist. Zugleich ruft der Zweiklang Irritationen hervor: Die einen nutzen meine Blog-URL, die anderen meinen Claim, wenn sie auf mich in ihrer Blogroll verweisen. Kann sein, dass ich hier irgendwann eine Linie reinbringen muss. Noch sehe ich keine Notwendigkeit dazu.

Was bin ich über meinen Social-Web-Auftritt?

  1. leidenschaftlich gern spielende Vollblut-Kulturbloggerin
  2. Webworkerin und analog-digitale Geschichtenerzählerin
  3. Speakerin und Beraterin für digitale Strategien mit Community Management und Content Marketing
  4. Konzepterin und Begleiterin für Formate der analog-digitalen Kulturvermittlung – hach, allesamt Herzblutprojekte!
  5. Texterin und Autorin – am 23. Februar 2018 erscheint erschien mein Artikel „Was ist Virtual Reality? Nutzen für Gesellschaft und Kultur“ in der Blog-Kolumne des Deutschen Historischen Museums Berlin
  6. Lehrbeauftragte für Digitale Kunstgeschichte an der LMU München – Schwerpunkt: digitale Kulturvermittlung
  7. passionierte Kultur-Networkerin, auch als Mitgründerin des Bloggerclub e. V. (mehr in: „Bloggerclub e.V. – warum ein Verein für Blogger? Wofür steht er?“).

Das alles trat erst aufgrund meines seit 2011 gewachsenen Kommunikationsmixes ein. 2017 war der Hammer und ab Sommer 2018 passiert da noch mehr #Spoiler 😉!

Und was hast du davon? Das Blog – Wink mit dem Z…

Denkstoff! Anregung pro oder contra Social-Media-Kanal XYZ, aber ganz sicher winke ich dir fett mit dem Zaunpfahl pro Blog als Herzstück innerhalb deines Online-Kommunikationsmixes zu! Ich bleibe bei meinen Aussagen in:“Warum bloggen? Ein Kann, Sollte, Muss oder Bleibenlassen?“.

Kommunikationsmix mit Social Media?

Als ich mit Social Media 2011 anfing, ging es mir zunächst darum, zu verstehen, wie diese Kanäle funktionieren und wie sie dienstbar für die Kultur sind. Mich beschlich das Gefühl, dass dieses „Neuland“ genauso wenig weggeht wie das Internet. Kaum zu glauben, dass wir im Kultursektor noch immer über die Sinnhaftigkeit diskutieren à la „14 Gründe, warum Museen kein Social Media brauchen“.

Diese Position übernimmt aktuell hin und wieder gerne das Feuilleton zur Freude und Empörung der Museumsmenschen. Eine tiefsinnige Erwiderung darauf gibt Sebastian Karnatz in: „Soziale Medien im Museum? Hauptsache, unter sich bleiben“.

Wenn dann Social-Media-Präsenzen von Kulturhäusern scheitern, sehen sich ihre Kritiker, unter ihnen Entscheidungsträger, gebauchpinselt: „Yes, wir wussten es doch – das neumodische Zeugs bringt doch alles gar nichts!“ und hoppla die hopp wird, wenn sie vorhanden ist, auf klassische Öffentlichkeitsarbeit gesetzt mit Print(werbung), Plakatierung und Co. Schwarz-weiße-Denke eben! Weder das eine noch das andere ist für mich der ultimative Weg zum Erfolg. Mich nervte schon als Studentin die verkürzende Methodendiskussion, die kaum sachdienlich war.

Die Inhalte geschweige denn die fehlende digitale Strategie sowie die unzureichende Verzahnung von analog und digital werden kaum hinterfragt. Das zu tun, täte nämlich weh, wäre aber heilsam. Gerade hier ist anzusetzen. Aber nicht nur: Wenn schon kein Mentalitäts-, so ist zumindest ein objektiver Perspektivwechsel à la Change-Management gefordert. Das setzt natürlich voraus, dass sich das Haus in der digitalen Transformation der Gesellschaft positionieren möchte. Macht es das nicht, läuft es Gefahr, langfristig zur Bedeutungslosigkeit verdammt zu sein.

Fakt ist, die Wahrnehmungsstrukturen der Menschen ändern sich massiv. Damit haben wir alle zu tun. Das bedeutet mehr, als auf technologischen hipster Fortschritt der Technik allein wegen zu setzen. Das wäre zum Scheitern verurteilt („form follows function“ – siehe hierzu die App-Diskussion). Es geht um die Menschen und die Inhalte, die Bedürfnisse stillen oder wecken.

Authentischer Dialog – das Social im Social Web

Vor allem aber geht es um den ernst gemeinten Dialog mit dem Besucher, ob digital oder analog. Die Betonung liegt auf „sozial“ im Social Web. Kampagnen hin oder her – sie sind null und nichtig, wenn die sozialen Medien als weiterer Pressekanal begriffen werden. Ist das so, dann lasst es besser bleiben, ein langfristiger Erfolg bleibt aus.

Das Schielen auf die reinen Zahlen bringt nichts, andere Parameter müssen her. Sie beziehen den Menschen mit ein. Dafür bedarf es Zeit. Erfolg stellt sich kaum von jetzt auf gleich ein. Das betrifft in besonderen Maßen das Bloggen. Erst in dieser Woche musste ich wieder einmal die Museumsblogroll bereinigen. Tatsächlich wollte ich drei neue Blogs in meiner Blogroll aufnehmen, sie wären Nr. 96-98 gewesen. Pustekuchen, nachdem ich die Aktivität der Blogs prüfte, flogen acht von ihnen raus. Jetzt sind es nur 91 Museumsblogs. 91 von über 6.000 Museen in Deutschland – vergebene Chancen!

Es tut weh, alte Zöpfe abzuschneiden. Gleichwohl bietet das die Chance, Altes mit Neuem zu verknüpfen. Weg mit persönlichen Befindlichkeiten und Kompetenzgerangel, hin zur Kultur als integrativ wirkender, unabdingbarer Bestandteil einer Gesellschaft!

Jetzt merkst du schon, was das Blog für mich ist, oder?

1. Das Blog – Herzstück im Kommunikationsmix

Das Blog ist meine Denkstube, Arbeitsmappe, Spielwiese und meine (Vernetzungs-)Plattform für den Austausch über Kunst, Kultur und Social Media. Von hier geht alles aus, hierhin führt alles zurück – meine Homebase. Sie verschwindet nicht à la vine oder storify. Sie ist unabhängig von irgendwelchen Algorithmen, die gerade wieder die Facebookler umtreibt und verzweifelt aufschreien lässt, seitdem Marc Zuckerberg erneut an der Sichtbarkeit pro Privatprofile und contra Fan-Pages schraubt. Fetter Denkstoff pro Blog:

  1. Weniger Facebook, mehr Blog
  2. Der neue Facebook Algorithmus: Gefahr oder Chance“ via @Kulturkonzepte und @Kulturmanager

In „Kulturverrückt: 5 Jahre bloggen pro Kultur – Chancen und Bereicherung“ ist tatsächlich alles gesagt, wohin mich das Blog führte mit Newsletter (oho … der ist schon länger ausgefallen #shameonme), Youtube-Kanal und Facebook-Seite fürs Blog.

Das Blog ist mein liebevoll und mit Wonne gehegter Bauchladen. Ich schreibe über das, was mich bewegt, mal strategisch à la Ratgeber pro digitale Kulturvermittlung mit Online-Kommunikation, mal einfach nur so, ohne SEO und Co zu berücksichtigen. Gleichwohl gebe ich zu, dass ich gelesen werden möchte, vor allem meine Kulturgeschichten, die keine Selbstläufer sind, anders als die Artikel zum Content-Marketing, Bloggen, Social Media und Wissensvermittlung. Trotzdem gibt es Tricks und Kniffe wie diese Kultur-Beiträge gefunden werden.

Dieses über das Bloggen angeeignete Wissen gebe ich bei Bedarf gerne weiter. Das Coaching- und Dozententum liegt mir. Darüber hinaus liebe ich es, Blogparaden wie #KultBlick für das Archäologische Museum Hamburg zu entwickeln. Das Bloggerherz hüpft, aber sowas von! Dabei hängt alles mit Authentizität zusammen – ja, da haben wir wieder dieses „Personenmarke“-Dingsda.

2. Facebookseite KulturTalk

Auf KulturTalk spiele ich. Klar werden hier meine Blog-Artikel eingespeist. Ich fasse die Facebookseite weniger als Trafficlieferant fürs Blog auf, sondern teste welche Postings wie beschaffen sein müssen, damit sie interessieren. Hier findest du kaum etwas über digitale Strategien, sondern hauptsächlich Kulturbeiträge. Sie richten sich an Kulturinteressierte. Gleichzeitig finden Kulturhäuser Inspiration für ihren eigenen Auftritt.

Mein Blog ist ein Bauchladen und die Kulturgeschichten sind mir sehr wichtig. Ich erhoffe mir für diese die Kulturgenießer zu finden. In meiner Nische bin ich sichtbar, mehr noch möchte ich die Kultur an die Frau, den Mann und das Kind bringen. Einiges ist für mich zu tun – deshalb spiele ich hier!

Daneben prüfe ich die Wirksamkeit von „eigenen“ Veranstaltungen für Projekte und Ads. Wie müssen diese strukturiert sein, dass sie Reichweite in der gewünschten Dialoggruppe erreichen? Wie funktionieren Live-Videos? Was gilt es da zu beachten etc.? Tatsächlich alles Erfahrungswerte, von denen ich für Beratungen profitiere.

Die Nutzung der Plattform ist natürlich abhängig von der anvisierten Dialoggruppe. Spannend ist das Ergebnis einer Umfrage: „Facebook wird zum Seniorentreff: Neue Studie sieht Zuwächse bei den Alten, aber die Jugend nimmt Reißaus“ (Tipp via @musermeku) – von wegen eine Plattform für Jüngere!

3. Twitter

Twitter ist mein Diskussions- und Vernetzungsforum mit Bloggern, Kultur- und Medienmenschen, die sich hier tummeln. Auf @tanjapraske dreht sich viel um digitale Kulturvermittlung. Vor allem liebe ich den Austausch mit anderen über Kultur. Auf @KulturTalk geht es wie bei der Facebookseite hauptsächlich um Kultur erleben für Genießer und weniger um digitale Kommunikation. Es gibt noch einen dritten Twitteraccount, dazu später mal mehr.

Ich bin eine absolute Twitterati. Was ließe sich hier alles, klug durchdacht für Konferenzen bewegen? Bislang wird die Parallelkonferenz im Web im Kultursektor eher unzureichend bedient. Mit guter Vorbereitung und Recherche ist weitaus mehr möglich, als es bislang umgesetzt wird. Wie es mir bei meinem Einstieg mit Twitter erging, erfährst du in: „Blogparade – Schlüsselerlebnisse digital: das erste Mal oder Faszination Twitter“.

Letzte Anweisungen für den bevorstehenden Tweetwalk #lustwandeln in Schleißheim. Mitarbeiter der Schlösserverwaltung stehen um einen Stehtisch und prüfen ihre Handys.

Vorbereitungen zum Tweetwalk #Lustwandeln in Nymphenburg.

Was es mir jetzt bedeutet und was alles möglich ist, verraten dir folgende Posts – wobei es jetzt hier nicht um die ausschließliche Twitternutzung geht, sondern um die Rolle von Twitter innerhalb eines Kommunikationsmixes für Kampagnen à la SocialWalks #Lustwandeln und #HohenzollernWalk:

Für Kulturhäuser kann Twitter ein wertvolles Medium zur Vernetzung oder Berichterstattung von Pressekonferenzen sein. Hier gibt es globale Events, die eine andere Qualität besitzen als dies in Deutschland Habitus ist. Exemplarisch dafür stehen:

  1. AskACurator“,
  2. die #MuseumWeek (23. – 29. April 2018),
  3. der #IMT18 am 13. Mai 2018
  4. oder der #PalaceDay (23. Juni 2018).

In Deutschland verfolge ich sehr gerne den #DepotDienstag auf Twitter, der vom Kölnischen Stadtmuseum eingeführt wurde. Jeden Dienstag geben Museen Einblicke in ihre Depots, stellen Objekte vor. Ideal wäre es, wenn sie diese Aktion mit Blogposts in die Nachhaltigkeit überführten. Einer der Initiatoren klärt über die dahinterstehende Idee in „Wie der Kölner Dom unseren #depotdienstag inspirierte!“ auf.

4. Instagram

Wie tickt die Plattform? Was lässt sich mit ihr für die Kultur erreichen? Wie funktioniert das Storytelling? Welche Bildkonzepte sind vielversprechend? Was sind Trends? Ich beobachte und vernetze mich, bin aber weit entfernt von einem eigenen, einheitlichen Bildkonzept, der immer wieder gerne anempfohlen wird. Dazu spiele ich wiederum zu gerne. Das Recht nehme ich mir als (stille) Beobachtende heraus, für die Instagram nicht die primäre Plattform ist. Das Ephemere und ewig Gleichförmige nervt mich hier.

Hiérophante – Clichés (Official Music Video) from Hiérophante on Vimeo.

Es gibt aber wunderbare ästhetische Bildkonzepte und Ideen, für die stellvertretend die Aktionen von @thisaintartschool stehen. Aber auch Museen denken sich coole Kampagnen aus wie jüngst das Hamburgische Museum für Geschichte mit #Hamburgscapes. Auf MusErMeKu finden Kulturhäuser Instagram-Tipps zur Orientierung für den Umgang mit dem Kanal.

Der #HohenzollernWalk aktivierte über die @igers_nuernberg die regionale Instagemeinde für die #BurgCadolzburg. Das war unser Ziel. Wir wollten die Burg in der Metropolregion Nürnberg verorten. Das gelang – die Burg ist jetzt getaggt. Wunderbare Impressionen gibt es von ihr. Sie wird gezielt von Instagrammern aufgesucht, was mich irrsinnig freut!

Überhaupt schätze ich die Insta-Städtegruppen sehr. Björn Kindler erklärt sie im Montagsinterview „Instagramer in München – was machen die @igersmunich?“. Mich beeindruckte das Erlebnis mit den Instagrammern im Cuvilliés-Theater der Residenz München und ja, sie sind anders als Blogger, Twitterer und Co. Vermittlungskonzepte müssen auf die Zielgruppe zugeschnitten sein.

Persönlich genieße ich die Instagram-Poesie von @kea_schreibt – ein definitiv anderer Zugang als das, wofür Instagram normaler Weise steht. Hintergründe findest du in „Kea schreibt über Poesie im Blog & auf Instagram – ein Lebenselixier“.

5. Youtube

Youtube ist eine Video-Suchmaschine: Visual Storytelling und hier besonders das bewegte Bild sind Themen, mit denen wir uns auseinanderzusetzen haben. Ich experimentiere mit unterschiedlichen Formaten. Leider fehlt mir aktuell die Zeit, mehr zu tun. Gut. Bald kommt ein Video über das Vermittlungskonzept des Lenbachhauses heraus, anderes Material wartet auf den Feinschliff.

Learnings im handwerklichen Umgang mit Videodreh fasste ich in: „Wie Filmen mit dem Smartphone? Tipps für Android und iPhone“ zusammen. Fetter Hörtipp ist der Podcast mit dem Deutschen Museum. Sie verraten, wie sie ihre Youtube-Videos drehen und im Social Web verbreiten.

6. Pinterest

Die Plattform zur Bildersuche werde ich mir noch erschließen. Bislang nutzte ich sie zur Dokumentation meiner Blogposts. Seitdem ich meinen Account zu einem Business-Account umwandelte, agiere ich anders. Ich weiß, dass Pinterest für einige Reise-, Food-, DIY- sowie Elternblogger als Trafficlieferant Facebook abgelöst hat. Was für die Kultur geht, werde ich mir noch erarbeiten.

Was sagt nun mein Online-Kommunikationsmix über mich aus? Ganz einfach. Ich habe darüber meine Arbeitsnische als Kunsthistorikerin sowie analog-digitale Kulturvermittlerin gefunden. Unverhofft kommen neue, vor allem faszinierende Projekte auf mich zu. Ich darf mich für Kulturthemen mit viel Verve einsetzen. Das Bloggen über diese Themen, meine Präsenz im Social Web führen zu spannenden Anfragen. Sehr gerne darf es so weitergehen!

Zugleich nehme ich mir das Recht heraus, einfach lustvoll darauf loszuschreiben, manches Mal ohne einer Strategie zu folgen, sondern einfach, weil ich es will! Ein extrem wichtiger Freiraum für mich!

Die Blogparade von Kerstin Hoffmann läuft noch bis zum 15. März 2018 – also, hau in die Tasten!

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8 Kommentare

  1. Pingback: Herausfordernd: der Kommunikationsmix für eine multiple Personenmarke

  2. Ich stehe noch ganz am Anfang mit dem Bloggen, auf wackeligen Beinen mit ungeduldig scharrenden Füßen. Social Media – da muss/will ich noch viel lernen. Danke für den anregenden Beitrag!

    • Tanja Praske

      Liebe Esther,

      vielen herzlichen Dank für deinen Besuch und Kommentar bei mir – pardon für meine verspätete Rückmeldung. Hier geht es gerade sehr turbulent zu und ich weiß aktuell kaum, wo mir der Kopf steht!

      Dein Blog und vor allem dein Ansatz – Kunst auf einer fluffigen Art und Weise und trotzdem fundiert zu erleben – finde ich absolut erffrischend! Schreibe einfach weiter, vernetze dich in der Blogosphäre, gebe und du bekommst!

      Mich hast du als Leserin definitiv gewonnen! Weiterhin viel Spaß beim Bloggen!

      Herzlich,
      Tanja

  3. Pingback: Kultur-News KW 08-2018 | Kultur - Geschichte(n) - Digital

  4. Liebe Tanja, wieder ein sehr informativer und inspirierender Beitrag. Dankeschön. Komme gerade selbst ins nachdenken und reflektieren… Liebe Grüße, Doreen

    • Tanja Praske

      Ach, liebe Doreen,
      der #KultBlick war das Beste zu tun, darüber lernte ich deinen Blog und deine Gedankenwelt kennen. Wie ich schon zu Esther schrieb: Pardon fürs späte Antworten. Ist eigentlich nicht meine Art. Die Weiterbildung und Projekte vereinnahmen mich gerade komplett.

      Es freut mich sehr, wenn ich dir Impulse vermittle! Am Sonntag veröffentliche ich meinen ersten KunstBlick – kaum zu glauben, aber wahr. Er befasst sich mit Kunst sehen, aber ganz anders und ist ein Selbsttest. Dafür liebe ich mein Blog. Sie ist meine Arbeitsmappe und Spielwiese. Erfahrungen, die ich hier mache, überführe ich in andere Zusammenhänge und das bereitet mir viel Freude.

      Ich wünsche Dir einen wunderbaren Sonntag!
      Herzlich,
      Tanja

      • Liebe Tanja,
        kein Problem. Mir geht es gerade ähnlich: viel zu tun, aber alles positiv und wunderbar, aber eben auch viel Zeit und Arbeit.
        …und besondere Herausforderungen für mich mit Neugier, Spaß und Aufregung ;-) Daher finde ich es wunderbar, Dich auch auf neuen Wegen über Deinen Blog begleiten zu können. Ich wünsche Dir gutes Gelingen, weiterhin Freude und Begeisterung sowie Erfolg dabei.
        Liebe Grüße, Doreen

  5. Pingback: Mein persönlicher Kommunikationsmix – Blog- und Webparade für Personenmarken #personalbrandmix - PR-Doktor