Schlagwort: Kulturvermittlung

Digitaler Wandel: Gesicht zeigen – Haltung einnehmen | #DHMDemokratie

Digitaler Wandel ergreift Kulturhäuser. „Die digitalen Technologien machen es uns viel leichter, Gesicht zu zeigen und für die Demokratie eine klare Haltung einzunehmen. Wir müssen uns nur trauen aus der Neutralitätsfalle auszusteigen,“ so Barbara Fischer in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie | #DHMDemokratie“ des Deutschen Historischen Museums Berlin.

Graphik von der Märzrevolution Berlin 1848. Menschenmasse, deutsche Flagge erhoben. Steht sinnbildlich für Demokratie und ist Titelbild des Beitrags von Barbara Fischer zur Blogparade #DHMDemokratie - Digitaler Wandel

März 1848 in Berlin – sinnbildlich für #DHMDemokratie?
Urheber unbekannt, public domain, via Wikimedia Commons https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maerz1848_berlin.jpg.

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Kultur-Hackathon „Coding da Vinci Süd“ – Nachlese zu #cdvsued

Der erste Kultur-Hackathon „Coding da Vinci Süd“ startete in München am 6. April 2019. Einer von sieben regionalen Hackathons, der von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird. In die Münchner Stadtbibliothek luden insgesamt elf Veranstalter*innen ein. 31 Datengeber*innen aus Bayern und Baden-Württemberg stellten für das Kick-Off ihre umfangreichen Datensätze zur Verfügung. Katrin Krumpholz, digitalaffine Kunsthistorikerin und Kulturtouristikerin, war eine der rund 160 Teilnehmer*innen, die sich am Gasteig einfanden, um mit den offen lizenzierten Datensätzen zu arbeiten und bis zur Preisverleihung am 18. Mai 2019 in Nürnberg digitale Anwendungen zu entwickeln. Hier ihre persönliche Erfahrung vom Event.

Kultur-Hackathon "Coding da Vinci Sued": Mind the idea: Alle Ideen sollten immer festgehalten werden – ideal dafür sind Mindmaps.

Kultur-Hackathon „Coding da Vinci Sued“: Mind the idea: Alle Ideen sollten immer festgehalten werden – ideal dafür sind Mindmaps. Foto: Katrin Krumpholz.

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Jahresrückblick 2018: digitale Kulturvermittlung und Pressereferentin Crossmedia

Jahresrückblick 2018 – verrückt und inspirierend. Eine Vollzeit-Weiterbildung zur Pressereferentin Crossmedia vereinnahmte mich fast komplett bis Mitte Mai. „Nebenher“ entwickelte ich geniale Kulturprojekte im Analog-Digitalen – eine Spielwiese für die Kunsthistorikerin. Ideen für die digitale Kulturvermittlung sprossen und sprießen weiter. Einziger Wermutstropfen: mein Blog litt. Ich bloggte eher für andere als für mich. Zudem engagierte ich mich verstärkt für den Bloggclub e.V. Dafür veränderten sich im Blog die Top Ten-Artikel zugunsten Kulturerleben – ich bin begeistert. Was passierte 2018 bei mir?

Podiumsdiskussion über wert-voll bloggen auf der #denkst18, der Elternbloggerkonferenz in Nürnberg.

Auf der #denkst18 diskutierten wir auf dem Podium über „wert-voll bloggen“. Danke für die Einladung, liebe Susanne! Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dir im Bloggerclub e.V. Du bist ein wichtiger Mensch für mich!

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Museumsbarcamp im Badischen Landesmuseum Karlsruhe: Besucherwünsche & Wandel | #mcblm

Das erste Museumsbarcamp in Deutschland fand im Badischen Landesmuseum Karlsruhe im November 2018 statt. Julia Kieser von Konnex Art e.V. kam meiner Anfrage auf Twitter nach und berichtet in ihrem Gastbeitrag über die Veranstaltung. Die Themen: digitale Kulturvermittlung, Zielgruppen, Besucheransprache und die Frage, ob Social Media bei Jungen out oder in ist. Viele spannende Impulse!

Raumansicht im Badischen Landesmuseum Karlsruhe. Vorstellung des Museums zu den Regeln eines Museumsbarcamps, das erste in Deutschland. Gebannt lauschen die Teilnehmer des Barcamp #mcblm.

Das Badische Landesmuseum Karlsruhe beherbergte das erste Museumsbarcamp in Deutschland #mcblm. Foto: Julia Kieser.

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Blogparaden in der Kultur – Chancen, Risiken und Learnings

Was sind die Chancen von Blogparaden und was ihre Risiken? Beides gibt es. Nach sieben Jahren Bloggen ziehe ich ein erstes Resümee mitsamt Learnings einschließlich der Historie von Museumsblogparaden. Dieses Format der Vernetzung weitete meinen Blick. Ich lernte darüber spannende Blogs kennen und ließ mich auf ungewohnte Gedankenspiele ein. Als digitale Kulturvermittlerin sind sie für mich willkommenes Medium, Kulturthemen gemeinsam mit anderen im Netz zu diskutieren. Im Idealfall steigern wir so ihre Sichtbarkeit. Dabei sprenge ich sehr gerne die Kultur-Filterblase und verbinde die Menschen miteinander. Warum?

Glühendes Eisen auf einem Amboss. Der Hammer schlägt zu. Steht symbolisch für Blogparaden in der Kultur - Chancen, Risiken und Learnings.

Chancen, Risiken und Learnings von Kultur-Blogparden. Digitale Kulturvermittlung glüht für die Sichtbarkeit von Kultur. Was sind die Ziele von Blogparaden?

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10 Tipps für die erfolgreiche Teilnahme an einer Blogparade

Warum mache ich bei einer Blogparade mit? Was habe ich davon? Gibt es etwas zu beachten, damit meine Teilnehmer erfolgreich wird? Was ist mit „erfolgreich“ gemeint? Bloggervernetzung, Austausch, Lesergewinn (=Reichweitensteigerung), Viralität sind die Stichworte. Wie schon im Post „10 Tipps für die erfolgreiche Durchführung einer Blogparade gliedern sich die Tipps nach Maßnahmen, die im Vorfeld, nach Einreichen des Beitrags sowie nach dem Fazit des Initiators erfolgen sollten.

Herrschaftliche Tafel, fein gedeckt mit Zitat von Goethe: "Ich lieb zu tafeln am lustigen Ort". Illustrierend zur Blogparade #SchlossGenuss. Foto von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

So trefffend: Tafele an der Blogparade #SchlossGenuss ab dem 2. Mai bis zum 5. Juni 2018! Gestalte den Kultur- und Bloggergenuss gemeinsam mit uns! Foto: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

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Blind Kunst sehen – ein Selbsttest im Ägyptischen Museum München | #KunstBlick

„Du darfst dich jetzt bei mir einhaken und ganz vorsichtig mit mir mitkommen. Wir gehen jetzt runter ins Museum.“ Dunkelheit umgibt mich. Mit verbundenen Augen und auf wackeligen Beinen lasse ich mich von Roxane Bicker, Ägyptologin und Museumspädagogin am Ägyptischen Museum München, führen. Wie ist das, blind Kunst zu sehen? Als Sehende erlebe ich eine Führung für Sehbehinderte und Blinde, zwar unter gleichen Bedingungen und doch ganz anders. Ein Selbsttest.

Detail Raumansicht "Ägypten (er)fassen" im Archäologischen Museum München mit aufgestelltem Flachrelief.

Wie geht das, als Sehende blind Kunst sehen im Ägyptischen Museum München? Ein Selbsttest für eine Reportage #workinprogress

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Was ist mein Kommunikationsmix mit Social Media und Blog? | #personalbrandmix

Kommunikationsmix mit Social Media – eine Story, die mich seit 2011 begleitet. Erst als Konsument, dann als Prosument und nun als Gestalterin – et voilà, jetzt steht sie vor dir: die digitale Geschichtenerzählerin, die Kunsthistorikerin für analog-digitale Kulturvermittlung und leidenschaftliche Kulturbloggerin! Warum schreibe ich nun über meinen persönlichen Kommunikationsmix?

Kommunikationsmix mit Social Media - Menschen in der Gemäldegalerie des Neuen Schlosses Schleißheim. Der SocialWalk #Lustwandeln erfuhr hier eine Neuauflage.

Mein Kommunikationsmix mit Social Media führte zum #Lustwandeln in Schleißheim. Eine Aktion, die ich für die Bayerische Schlösserverwaltung durchführte. Hier befinden sich die SocialWalker in der Gemäldergalerie des Neuen Schlosses – aussagekräftiges Bild zur analog-digitalen Kulturvermittlung, oder?

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