Kategorie: Lehre

Die Kategorie Lehre ist aufgefächert in universitäre Lehre, Aus- und Weiterbildungen sowie Besprechungen von Konferenzen, Barcamps oder Podiumsdiskussionen. Themen zur Struktur des Kunstgeschichtsstudiums, Doktorats, digitalen Kunstgeschichte sowie Kulturvermittlung, aber auch zur Online-Kommunikation, Marketing und Co stehen im Fokus.

Die Cadolzburg – wie entsteht ein Museum? Was macht ein Kurator? | #HohenzollernWalk

Die Cadolzburg ist als neues Burgerlebnismuseum in Franken seit dem 23. Juni 2017 für die Besucher eröffnet. Das späte Mittelalter präsentiert sich hier fesselnd, spielerisch, klangvoll, nachdenklich, duftend – mal gut, mal weniger appetitlich – und ja, auch kämpferisch. Wie kam es aber dazu? Wie entsteht ein Museum und was macht der Kurator? Dr. Sebastian Karnatz, einer der beiden Kuratoren der Cadolzburg und Autor bei mir im Blog, stellte sich meinen Fragen im Montagsinterview. Die Stichworte: Chancen und Risiken von Neuen Medien, Berufsperspektiven, Persönliches und viel Leidenschaft!

Blick von der Freitreppe der Cadolzburg ins Neue Schloss mit Gerüsten, verhängter Installation und Tetrakran

Das Neue Schloss der Cadolzburg im Umbau – das Bild stammt aus dem Frühjahr – jetzt sieht es hier ganz anders aus. Die Perspektive des Fotos ist atemberauuend, vor Ort merkt ihr warum!

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Digitale Kunstgeschichte: Was kann sie leisten in Lehre & Gesellschaft? | #DigitalHumanities

Was ist die Digitale Kunstgeschichte? Welche Auswirkungen hat sie auf das Studium der Kunstgeschichte und auf die StudentInnen? Was haben Museen davon? Dr. Harald Klinke, Kunsthistoriker und Dozent an der LMU in München, beantwortet mir diese und weitere Fragen im #Montagsinterview. Mitunter geht es um den Hackathon #CodingDurer, eine App, Digitalisierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, Sehen sowie kulturelles Verständnis.

44.685 Bilder der Artemis-Datenbank nach Durchschnittshelligkeit sortiert. Bilder sind im Kreis angeordnet, sieht wie ein Sog/Trichter aus. Digitale Kunstgeschichte an der LMU, Montagsinterview mit Harald Klinke

44.685 Bilder der Artemis-Datenbank nach Durchschnittshelligkeit sortiert.

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Does Europeana have a human face?

If somebody would tag today’s post, the outcome probably would be something like: ‚Europeana Network Association | Europeana 1914-1918 | Europeana 1989 | annual general meeting | copyright | licenses | OpenGLAM | impact assessment‘. Would you read this post?
Let’s add: ‚passion for culture and history | human feelings | courage | societal responsibility | happy people‚. Now we are talking!

Blick vom Turm der Petrikirche in Riga zur Nationalbibliothek. Tagungsort der 'Europeana Network Association' im November 2016. Mit Projekt Europeana 2014-2018

View from the Tower of St. Peter’s Church to the Latvian National Llibrary, Riga, Latvia‚ The Latvian National Llibrary, also called ‚The Castle of Light‘, has been designed by Gunnar Birkerts (in Latvian: Gunārs Birkerts) and is venue of the ‚Europeana Network Association Annual General Meeting 2016, November 8+9. Source: Wikimedia Commons, picture by Zairon, CC BY-SA 4.0

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Hat Europeana ein menschliches Gesicht? | @Europeana1914

Zweimal schon berichtete ich als Gastautor über Europeana. Und jetzt mache ich das zum dritten Mal. Wieso eigentlich? Kann man sich nicht nur für Kunst und Kultur, sondern auch für eine internationale Institution begeistern? Heute geht es um Urheberrecht, Lizensen, Europeana 1914-1918 und die Jahresversammlung der Europeana Network Asssociation am 8.-9. November 2016.

Blick vom Turm der Petrikirche in Riga zur Nationalbibliothek. Tagungsort der 'Europeana Network Association' im November 2016. Mit Projekt Europeana 2014-2018

Blick vom Turm der Petrikirche auf die lettische Nationalbibliothek, Riga, Lettland. Die Lettische Nationalbibliothek vom Architecten Gunnar Birkerts (lettisch Gunārs Birkerts) ist Tagungsort der ‚Europeana Network Association Annual General Meeting 2016‘, die am 8. und 9. November bevorsteht. Quelle: Wikimedia Commons, Bild von Zairon, CC BY-SA 4.0.

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Auf Zehenspitzen durch die digitale Revolution

Digitale Revolution – was bedeutet sie für Unternehmensmuseen? Für die Corporate History? Der Gastbeitrag von Maximilian Westphal – eine Tagungsnachlese – bringt uns „historische Narrative“, „Visitor Journey“, „interaktive Skulpturen“, eine „Drehtonne“ und mehr näher – #gdm16 grüßt!

Corporate History und die digitale Revolution, Tagung in Eichstätt #gdm16

Martin Gebhardt und Dominik Possoch auf der Tagungsbühne: „Geschichte und digitale Medien – Corporate History und die digitale Revolution“ am 20. Mai 2016 in Eichstätt. (Foto: Benjamin Heinz)

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Echt jetzt? – Authentizität im Museum – ein Tagungsbericht

Authentizität im Museum ist ein virulentes Thema. Am 3. und 4. März 2016 fand im Erbacher Hof in Mainz eine Tagung zur Thematik „Museen – Orte des Authentischen“ statt. Ausrichter der prominent besetzten Fachtagung war die Leibniz-Gesellschaft mit ihren Forschungsmuseen – hier speziell dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz – in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund und dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Was kam dabei heraus?

Authentizität im Museum wird anhand der Historic Royal Palaces diskutiert.

Es geht um die Glaubwürdigkeit – Impressionen aus dem Vortrag der Historic Royal Palaces (Great Britain). Authentizität im Museum. Foto: Sebastian Karnatz.

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Digitalisierung – Chance für Museen und Kultureinrichtungen

Die Digitalisierung ist und bleibt Thema für Museen und Kultureinrichtungen. Susanne Kopp-Sievers (Geschäftsführerin des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt) und Christian Reinboth (Projektmitarbeiter, Hochschule Harz) berichten im heutigen Gastbeitrag von der Fachtagung „Digitalisierung in Museen„. Stichworte: Social Media, Vision, 3D, gesellschaftlich-kulturelle Teilhabe, demographischer Wandel und Crowdfunding.

Dr. Stefan Rohde-Enslin referiert zur Digitalisierung in Museen auf der Fachtagung des Museumsverbands Sachsen-Anhalt.

Dr. Stefan Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung in Action auf der Fachtagung „Digitalisierung in Museen“ des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt. Foto: Hochschule Harz.

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Schreiben fürs Hören – Audioguides und Apps

Gar nicht einfach – das Schreiben fürs Hören, aber erlernbar, wenn bestimmte Tipps befolgt werden. Texte für Audioguides oder Apps zu schreiben, weicht definitiv von der Schriftsprache ab. Das Ohr „sieht“ anders als das Auge. Ein guter Hörtext lässt Kopfbilder entstehen, ist kurzweilig, faszinierend und nachhaltig. Was muss ich dafür tun?

Dr. Astrid Pellengahr mit Mitarbeiterin stellen Regeln zum Schreiben fürs Hören auf.

Dr. Astrid Pellengahr – Leiterin der Landesstelle der Nichtstaatlichen Museen in Bayern – bietet gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin feinen Input zum Schreiben fürs Hören – klarer Workshop-Tipp!

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