Kategorie: Wissen

Hier findest du theoretische Grundlagen zur digitalen Kulturvermittlung und Kommunikationsstrategien aus Lehre und Beruf, inkl. Wissenschaftskommunikation, Diskurse, Besprechung meiner Vorträge und Workshops sowie Buchbesprechungen.

Coding da Vinci Süd – Memes zu „Wie geht’s dir, Europa?“ | #DHMDemokratie

Erneut geht es um Coding da Vinci Süd. Dieses Mal aus Sicht von kulturbegeisterten EuropäerInnen. Was können Kulturhackathons leisten, um junge Menschen zum Wählen zu motivieren? Dem ging das Team rund um die Website „Wie geht’s dir, Europa?“ nach. Fotos von Willy Pragher angereichert mit Twitter-Kommentaren verwandeln sich in Memes, die über die sozialen Netzwerke geteilt werden. Über Idee und Ziele klären Anne Mühlich und Gerd Müller im heutigen Gastbeitrag auf, der zugleich an der Blogparade „Was bedeutet mir Europa? #DHMDemokratie“ des Deutschen Historischen Museums teilnimmt.

Seelöwe mit Hashtag Wo bleibt die EUphorie? (Foto: Willy Pragher aus dem LaBW) von der Website

Coding da Vinci will’s wissen: Wo bleibt die EUphorie? Meme aus dem Projekt „Wie geht’s dir, Europa?“(Foto: Willy Pragher aus dem LaBW)

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Digitaler Wandel: Gesicht zeigen – Haltung einnehmen | #DHMDemokratie

Digitaler Wandel ergreift Kulturhäuser. „Die digitalen Technologien machen es uns viel leichter, Gesicht zu zeigen und für die Demokratie eine klare Haltung einzunehmen. Wir müssen uns nur trauen aus der Neutralitätsfalle auszusteigen,“ so Barbara Fischer in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie | #DHMDemokratie“ des Deutschen Historischen Museums Berlin.

Graphik von der Märzrevolution Berlin 1848. Menschenmasse, deutsche Flagge erhoben. Steht sinnbildlich für Demokratie und ist Titelbild des Beitrags von Barbara Fischer zur Blogparade #DHMDemokratie - Digitaler Wandel

März 1848 in Berlin – sinnbildlich für #DHMDemokratie?
Urheber unbekannt, public domain, via Wikimedia Commons https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maerz1848_berlin.jpg.

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Kultur-Hackathon „Coding da Vinci Süd“ – Nachlese zu #cdvsued

Der erste Kultur-Hackathon „Coding da Vinci Süd“ startete in München am 6. April 2019. Einer von sieben regionalen Hackathons, der von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wird. In die Münchner Stadtbibliothek luden insgesamt elf Veranstalter*innen ein. 31 Datengeber*innen aus Bayern und Baden-Württemberg stellten für das Kick-Off ihre umfangreichen Datensätze zur Verfügung. Katrin Krumpholz, digitalaffine Kunsthistorikerin und Kulturtouristikerin, war eine der rund 160 Teilnehmer*innen, die sich am Gasteig einfanden, um mit den offen lizenzierten Datensätzen zu arbeiten und bis zur Preisverleihung am 18. Mai 2019 in Nürnberg digitale Anwendungen zu entwickeln. Hier ihre persönliche Erfahrung vom Event.

Kultur-Hackathon "Coding da Vinci Sued": Mind the idea: Alle Ideen sollten immer festgehalten werden – ideal dafür sind Mindmaps.

Kultur-Hackathon „Coding da Vinci Sued“: Mind the idea: Alle Ideen sollten immer festgehalten werden – ideal dafür sind Mindmaps. Foto: Katrin Krumpholz.

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Digitale Strategie & Langzeitarchivierung von digitalen Daten – Nachlese „Digitalisierung in Museen“ | #MuseumDigital19

Wie entwickeln Museen in Sachsen-Anhalt ihre digitale Strategie? Welche Herausforderungen gibt es bei der Langezeitarchivierung von digitalen Daten? Welche Vorteile bietet die Digitalisierung von Besucherbefragungen? Diesen Fragen widmete sich die Fachtagung „Digitalisierung in Museen“ in Wernigerode 2019. Darüber berichtet Christian Reinboth (Research Funding Manager, Hochschule Harz) in seinem zweiten Gastbeitrag bei mir. Zuvor schrieb er über „Digitalisierung – Chance für Museen und Kultureinrichtung„. Lies beides – es tut sich einiges in Sachsen-Anhalts Museen!

Digitale Strategie und Langzeitarchivierung - Digitalisierung in Museen. Eine Museumstagung wird eröffnet durch Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz (Foto: Hochschule Harz).

Eröffnung der Digitale Strategie und Langzeitarchivierung digitaler Daten zog die Teilnehmer in ihren Bann. Hier Eröffnung der Museumstagung „Digitalisierung in Museen“ 2019 durch Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz (Foto: Hochschule Harz).

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Jahresrückblick 2018: digitale Kulturvermittlung und Pressereferentin Crossmedia

Jahresrückblick 2018 – verrückt und inspirierend. Eine Vollzeit-Weiterbildung zur Pressereferentin Crossmedia vereinnahmte mich fast komplett bis Mitte Mai. „Nebenher“ entwickelte ich geniale Kulturprojekte im Analog-Digitalen – eine Spielwiese für die Kunsthistorikerin. Ideen für die digitale Kulturvermittlung sprossen und sprießen weiter. Einziger Wermutstropfen: mein Blog litt. Ich bloggte eher für andere als für mich. Zudem engagierte ich mich verstärkt für den Bloggclub e.V. Dafür veränderten sich im Blog die Top Ten-Artikel zugunsten Kulturerleben – ich bin begeistert. Was passierte 2018 bei mir?

Podiumsdiskussion über wert-voll bloggen auf der #denkst18, der Elternbloggerkonferenz in Nürnberg.

Auf der #denkst18 diskutierten wir auf dem Podium über „wert-voll bloggen“. Danke für die Einladung, liebe Susanne! Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dir im Bloggerclub e.V. Du bist ein wichtiger Mensch für mich!

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Museumsbarcamp im Badischen Landesmuseum Karlsruhe: Besucherwünsche & Wandel | #mcblm

Das erste Museumsbarcamp in Deutschland fand im Badischen Landesmuseum Karlsruhe im November 2018 statt. Julia Kieser von Konnex Art e.V. kam meiner Anfrage auf Twitter nach und berichtet in ihrem Gastbeitrag über die Veranstaltung. Die Themen: digitale Kulturvermittlung, Zielgruppen, Besucheransprache und die Frage, ob Social Media bei Jungen out oder in ist. Viele spannende Impulse!

Raumansicht im Badischen Landesmuseum Karlsruhe. Vorstellung des Museums zu den Regeln eines Museumsbarcamps, das erste in Deutschland. Gebannt lauschen die Teilnehmer des Barcamp #mcblm.

Das Badische Landesmuseum Karlsruhe beherbergte das erste Museumsbarcamp in Deutschland #mcblm. Foto: Julia Kieser.

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Blogparaden in der Kultur – Chancen, Risiken und Learnings

Was sind die Chancen von Blogparaden und was ihre Risiken? Beides gibt es. Nach sieben Jahren Bloggen ziehe ich ein erstes Resümee mitsamt Learnings einschließlich der Historie von Museumsblogparaden. Dieses Format der Vernetzung weitete meinen Blick. Ich lernte darüber spannende Blogs kennen und ließ mich auf ungewohnte Gedankenspiele ein. Als digitale Kulturvermittlerin sind sie für mich willkommenes Medium, Kulturthemen gemeinsam mit anderen im Netz zu diskutieren. Im Idealfall steigern wir so ihre Sichtbarkeit. Dabei sprenge ich sehr gerne die Kultur-Filterblase und verbinde die Menschen miteinander. Warum?

Glühendes Eisen auf einem Amboss. Der Hammer schlägt zu. Steht symbolisch für Blogparaden in der Kultur - Chancen, Risiken und Learnings.

Chancen, Risiken und Learnings von Kultur-Blogparden. Digitale Kulturvermittlung glüht für die Sichtbarkeit von Kultur. Was sind die Ziele von Blogparaden?

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Ich trage Eulen nach Europa! Digitale Transformation & #SalonEuropa

Was bedeutet mir Europa? Kultur und Digitale Transformation – was können sie leisten? Die Meinungen und Posts zur Ausstellung und zur Blogparade #SalonEuropa des Museums Burg Posterstein mehren sich. Das freut mich sehr! Hätte ich diese doch alle bereits lesen können … Inspiriert von Barbara Fischer’s tollem ‚Eulenflug‚ wähle ich heute einen spielerischen Ansatz und bringe Eulen in diesen Salon! Eule, schenke uns Weisheit; Eule, öffne unsere Augen für das, was wirklich wichtig ist in diesem Europa …

Loes Botman, "Vier kleine Eulen", nach 2010. Pastellzeichnung, 75 x 120 cm. Mit freundlicger Genehmigung der Kunstlerin. Vgl. https://loesbotman.nl

Loes Botman, „Fünf kleine Eulen“, nach 2010. Pastellzeichnung, 55 x 115 cm. Mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin. Vgl. www.loesbotman.nl

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