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Alle Artikel von Tanja Praske

Urlaubslektüre für Blogger, Frauen, Kinder und den Strand – 2017

Welche Urlaubslektüre nehme ich in den Sommerurlaub 2017 mit? Ich bin noch unentschieden. Es gibt da einiges, mal anspruchsvoll, mal platt, mal schön, mal zur Entspannung am Strand, mal für die Kinder, mal zum gemeinsamen Lesen, mal Arbeitslektüre, wie Bücher für Blogger, Kunsthistoriker, Social-Media-Akteure. Ich kann nicht alles mitnehmen, was ich möchte, deshalb stelle ich sie dir vor. Ganz nebenbei mache ich bei der Blogparade „Urlaubslektüre – Was liest du?“ von Christine mit.

Ansammlung von Büchern - Urlaubslektüre 2017 für Blogger, Frauen, Kinder und den Strand.

Tanja will’s wissen – Urlaub oder lesen oder beides? Urlaubslektüre 2017 für Blogger, Frauen, Kinder oder den Strand. So sieht Kurzweil aus!


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Kerstin Brätsch zu Gast im Museum Brandhorst – Sommer in München | #openBrandhorst17

Kerstin Brätsch – wer ist das und was hat sie mit Sommer in München zu tun? Ganz einfach. Die faszinierende Künstlerin ist aktuell zu Gast im Museum Brandhorst – „Innovation“ heißt ihre Ausstellung – eine Überblicksschau (läuft bis 17. September 2017): Sie spricht fast alle Sinne an. München.de fragt nach dem „Urlaub dahoam“ und Urlaub verbinde ich mit Zeit haben für Museumsbesuche. Mein Ausstellungshit für die Sommerferien 2017 ist „Innovation“ – warum?

Zum #openbrandhorst17 führte die Kuratorin Patrizia Dander durch die Ausstellung "Innovation" zu Kerstin Braetsch im Museum Brandhorst. Hier Bilder von ""Unstable Talismanic Rendering_Oliahu's Cure, 2016,

Die Kuratorin Dr. Patrizia Dander in Action vor „Unstable Talismanic Rendering_Oliahu’s Cure, 2016, Kerstin Braetsch. Ausstellung „Innovation“ im Museum Brandhorst. #openBrandhorst17

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Kommentierst du schon oder bloggst du noch? Kommentare in Blogs

Sind Kommentare in Blogs wichtig? Mir ja, für mich sind sie das Salz in der Suppe. Warum? Weil ich mitunter neue, faszinierende Blogger so kennenlerne, mich mit ihnen vernetze und austausche. Weil Kommentare Gedanken weiterweben, die gar zu anderen, bereichernden Diskussionen führen. Sie können Ideenlieferanten für neue Artikel wie diesen hier sein. Er erwuchs aus der Diskussion zu „Was gefällt dir an Museen? Was nicht? – Museum analog und digital“. Was kannst du für mehr Kommentare im Blog tun? Welche Tipps hast du für uns?

Runde Plakette mit französischer Aufschrift: zwischen Menschen ist es nicht leicht. So treffend zum Thema des Blogposts: Mehr Kommentare im Blog.

Wie funktioniert das genau: mehr Kommentare im Blog? Gibt es den Leitfaden dazu? Das Motiv fand ich im Buchheim Museum. Muss mal nachhaken, wer es geschaffen hat. Trage ich hier noch nach.

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Zwischen Supernova, Bewerbung, Sporteln und #impressMUC | #12von12

Abwechslungsreich war der Tag heute und alles irgendwie mit Kultur erleben verbunden: Einführung in das Konzept der Supernova der ESO in Garching, danach Bewerbung schreiben, sporteln – die Bikinifigur soll schließlich wieder her – und dann #impressMUC. Also, der passende Tag das erste Mal bei 12 von 12 mitzumachen. Im Netz sah ich es schon länger, aber erst durch das Montagsinterview mit Jaellekatz kam ich dahinter was 12 von 12 überhaupt ist. Here we go!

KultKatze posiert für #impressMUC vor Van Gogh in der Neuen Pinakothek. 12 von 12.

KultKatze posiert für #impressMUC vor Van Gogh in der Neuen Pinakothek – #12von12.


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Was gefällt dir an Museen? Was nicht? – Museum analog und digital

Warum Museum analog und digital? Anstelle meines Montagsinterviews kommt heute eine spezielle Zusammenschau der Serie. 23 Interviews gibt es bislang, tolle Menschen und Blogger lernten wir darüber kennen. Ungewöhnliche Lebenswege offenbarten sich uns mit spannenden Impulsen fürs eigene Handeln. Die Kultur-Museums-Frage im Interview bietet viel Denkstoff für Kulturarbeiter in Institutionen und nicht nur für sie. Genau deshalb führe ich dir die Stimmen dazu erneut auf – Diskussionsstoff: Was gefällt dir an Museen? Was nicht? Was wünschst du dir von ihnen?

Museum analog und digital ist manchmal sehr seltsam. Hier ein verstaubtes Konglomerat verschiedener Gegenstände im Bahnkontext, die museal in einer Festung verstaubt dargeboten wurde.

Irgendwo in Südfrankreich in einer Festung fanden wir diesen Raum als museale Präsentation vor. Die Kids waren begeistert, weil es anders war. Museum analog und digital geht manches Mal seltsame Wege.


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Kea schreibt über Poesie im Blog & auf Instagram – ein Lebenselixier | #Interview

Poesie im Blog und auf Instagram sind für Kea von Kea schreibt ein Lebenselixier. Mutig und konsequent setzte sie ihren Bloggerweg um. Sie wandelte ihren Blog von einem Interior Design Blog in einen reinen Textblog um. Mit ihrer Poesie möchte sie „alle Farben des Lebens“ abbilden, die guten und weniger guten. Es geht ihr um ein achtsames Leben in allen Schattierungen. Was sie von sich und ihren Lesern erwartet, erfährst du im Montagsinterview. Vielfältig sind ihre Themen und erstaunlich die #femaleempowermentchallengeDE – Poesie funktioniert auf Instagram.

Kea schreibt – Poesie im Blog. Auf dem Boden aufgeschlagene Bücher

Kea schreibt – Poesie im Blog. Foto: Kea von Garnier.


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Waffen auf der Cadolzburg: Aufstieg und Niedergang der Armbrust | #HohenzollernWalk

Natürlich gab es Waffen auf der Cadolzburg und das nicht zu knapp. Schließlich mussten die Hohenzollern ihre Herrschaft in Franken absichern. Das Bayerische Nationalmuseum zeigt von Juni 2017 an vier Hightech-Waffen aus dem Mittelalter in der Ausstellung „HerrschaftsZeiten! Erlebnis Cadolzburg“. Dr. Raphael Beuing, im Münchner Museum für die Waffen zuständig, berichtet vom Aufstieg und Niedergang der Armbrust. Der Gastartikel erscheint anlässlich des #HohenzollernWalks auf der Cadolzburg am 1. Juli 2017.

Spätmittelalterliche Armbrust wird gehalten. Leihgabe des Bayerischen nationalmuseum an die Ausstellung "HerrschaftsZeiten!" in der Cadolzburg. Gastbeitrag anlässlich des #HohenzollernWalk

Der Restaurator hält die Armbrust. Sie ist eine der mittelalterlichen Hightech-Waffen, die das Bayerische Nationalmuseum der Cadolzburg als Leihgabe überließ. Foto: Bayerisches Nationalmuseum.


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Die Cadolzburg – wie entsteht ein Museum? Was macht ein Kurator? | #HohenzollernWalk

Die Cadolzburg ist als neues Burgerlebnismuseum in Franken seit dem 23. Juni 2017 für die Besucher eröffnet. Das späte Mittelalter präsentiert sich hier fesselnd, spielerisch, klangvoll, nachdenklich, duftend – mal gut, mal weniger appetitlich – und ja, auch kämpferisch. Wie kam es aber dazu? Wie entsteht ein Museum und was macht der Kurator? Dr. Sebastian Karnatz, einer der beiden Kuratoren der Cadolzburg und Autor bei mir im Blog, stellte sich meinen Fragen im Montagsinterview. Die Stichworte: Chancen und Risiken von Neuen Medien, Berufsperspektiven, Persönliches und viel Leidenschaft!

Blick von der Freitreppe der Cadolzburg ins Neue Schloss mit Gerüsten, verhängter Installation und Tetrakran

Das Neue Schloss der Cadolzburg im Umbau – das Bild stammt aus dem Frühjahr – jetzt sieht es hier ganz anders aus. Die Perspektive des Fotos ist atemberauuend, vor Ort merkt ihr warum!

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