Kategorie: Lehre

Die Kategorie Lehre ist aufgefächert in universitäre Lehre, Aus- und Weiterbildungen sowie Besprechungen von Konferenzen, Barcamps oder Podiumsdiskussionen. Themen zur Struktur des Kunstgeschichtsstudiums, Doktorats, digitalen Kunstgeschichte sowie Kulturvermittlung, aber auch zur Online-Kommunikation, Marketing und Co stehen im Fokus.

Digitalisierung – Chance für Museen und Kultureinrichtungen

Die Digitalisierung ist und bleibt Thema für Museen und Kultureinrichtungen. Susanne Kopp-Sievers (Geschäftsführerin des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt) und Christian Reinboth (Projektmitarbeiter, Hochschule Harz) berichten im heutigen Gastbeitrag von der Fachtagung „Digitalisierung in Museen„. Stichworte: Social Media, Vision, 3D, gesellschaftlich-kulturelle Teilhabe, demographischer Wandel und Crowdfunding.

Dr. Stefan Rohde-Enslin referiert zur Digitalisierung in Museen auf der Fachtagung des Museumsverbands Sachsen-Anhalt.

Dr. Stefan Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung in Action auf der Fachtagung „Digitalisierung in Museen“ des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt. Foto: Hochschule Harz.

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Schreiben fürs Hören – Audioguides und Apps

Gar nicht einfach – das Schreiben fürs Hören, aber erlernbar, wenn bestimmte Tipps befolgt werden. Texte für Audioguides oder Apps zu schreiben, weicht definitiv von der Schriftsprache ab. Das Ohr „sieht“ anders als das Auge. Ein guter Hörtext lässt Kopfbilder entstehen, ist kurzweilig, faszinierend und nachhaltig. Was muss ich dafür tun?

Dr. Astrid Pellengahr mit Mitarbeiterin stellen Regeln zum Schreiben fürs Hören auf.

Dr. Astrid Pellengahr – Leiterin der Landesstelle der Nichtstaatlichen Museen in Bayern – bietet gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin feinen Input zum Schreiben fürs Hören – klarer Workshop-Tipp!

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Update Europeana – Was und wem nutzt sie? #CultJam15

Zwei Monate sind vergangen seit der Blogpost „Europeana – was und wem nutzt sie? #CultJam15“ veröffentlicht wurde. Was ist seitdem passiert? Die Frage nach der europäischen und nationalen Identität, die dort angesprochen wurde, ist um einiges brisanter geworden. Wie erwartet, haben ein paar Remixes ‚das Flüchtlingsproblem‘ nicht lösen können. Ich freue mich über die Initiative #BloggerFuerFluechtlinge und durfte selber einen Post dazu für Europeana schreiben: How Europeana can help to make Europe a better place. Damit schließt sich der Kreis: Europeana – Was und wem nutzt sie?

Euorpeana; #CultJam15

Europeana #CultJam15 – Was kann Kunst bewirken?


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Europeana – was und wem nutzt sie? #CultJam15

Am 9. und 10 Juli fand in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien die Konferenz Europeana Creative Culture Jam (#CultJam15) statt. Ich war dabei. Was ist hängen geblieben? Viel Stoff zum Nachdenken über die Schlagworte ‚creative re-use‘, Metadata, ‚ready to use‘, Gesellschaftsfragen, nationale und europäische Identität, historisches Bewusstsein, Remixes und vieles mehr. Was kann die Europeana leisten und wem nutzt sie? Hier nun meine Sicht auf #CultJam15 für dich!

Set Art Free; Bella und Hanna, Eckersberg; Neea Laakso; Statens Mufeum for Kunst

Der Vogel (die junge Frau – die Kunst) wird frei. Eckersberg’s Gemälde „Bella and Hanna“ (1820; links) und Installation Free der Finnischen Designerin Neea Laakso. Bild: Statens Museum for Kunst, www.smk.dk. (Public Domain; links); Peter Soemers CC BY-SA 4.0 (rechts)


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Website optimieren – was muss das Museum tun?

Jedes Unternehmen, jede Kulturinstitution muss die Website optimieren, bevor eine weitere Positionierung im digitalen Raum erfolgen kann. Was muss das Museum tun? Das zu klären, nahm sich die Bayerische Museumsakademie vor in „Der ‚Anker‘ im digitalen Raum“ am 30. Juni 2015 – eine Weiterbildung für Museumsleute und Kulturschaffende. Fünf Redner, fünf Stichworte: Kommunikation, rechtssicherer Internetauftritt, Accessible Web, Verortung interaktiver Inhalte, Usability. Fazit für mich: Mobile, Mobile, Mobile!

Museumswebsite; Website; Website optimieren; Aggregatoren-Seite; Social Wall

Sybille Greisinger „Der ‚Anker‘ im digitalen Raum – die Verortung interaktiver Inhalte“ – hier mit integrierter Aggregatoren-Seite oder Social Wall auf der Museums-Website.


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Studienjahr in Paris: Lebens- und Lernkultur einmal anders!

Es war schon als Mädchen mein Traum, eine Zeit lang in Frankreich zu leben. Das Studium gab mir dazu die Chance. Uns Erstsemester empfahl man gleich zu Beginn: „studierst du Kunstgeschichte, dann musst du das Institut auf jeden Fall einmal wechseln“ – das bedeutete entweder ein Uniwechsel oder ein Auslandssemester. Ich entschied mich für ein Studienjahr in Paris. Ganz aus Versehen machte ich dort meinen Studienabschluss. Was ich dort wie erlebte ist meine #KultDef: Lebens- und Lernkultur einmal anders!

Studienjahr in Paris: Tanja schreibt ihre Maîtrise, 1999, hier beim House-Sitting!

Studienjahr in Paris: Tanja schreibt ihre Maîtrise, 1999, hier beim House-Sitting!


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Bewerbung 4.0: Frauen, traut euch endlich!

Bewerbung 4.0? Was ist das denn schon wieder? Das Web 2.0 ist doch noch längst nicht überall angekommen, oder? Nun. Bewerbung 4.0 lautete die Auftaktveranstaltung der Digital Media Women München (#DMWMuc) zur Münchner Webwoche 2015 (#mww15). Da ich, wie ihr wisst, wieder auf der Suche nach einer „neuen beruflichen Herausforderung“ bin, besuchte ich den Themenabend – eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Damen aus der Wirtschaft – im O2-Turm in München. Inspirierend und Stoff zum Nachdenken – und ja: Frauen, traut euch endlich!

Bewerbung 4.0; DMWmuc; Bewerbung

Podiumsdiskussion „Bewerbung 4.0“ der #DMWmuc mit: Heidi Stopper, Kristin Bücking, Susanne Hillmer, Beate Mader, Ute Blindert und Dr. Elke Frank [von links]


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Buch oder nicht Buch – das ist nicht immer die Frage

In welcher Form sollte man die Dokumentation einer Tagung, die sich mit verschiedenen Vermittlungsformaten in kulturgeschichtlichen Einrichtungen beschäftigt hat, veröffentlichen? Als Buch? Oder vielleicht doch als interaktive Web-Publikation? Wir haben Letzteres gewagt. Ein Erfahrungsbericht.

Um verschiedene Wege der Wissensvermittlung ging es auf einer Tagung der Schlösserverwaltung und der bpb - hier die Regensburger Firma Stadtmaus

Um verschiedene Wege der Wissensvermittlung ging es auf einer Tagung der Schlösserverwaltung und der bpb – hier die Regensburger Firma Stadtmaus // Foto @Stadtmaus


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