Lenbachhaus für Kinder: Familienworkshop zur Ausstellung Weltempfänger | #KidsMUC

Da stelle ich meine 11 Ausstellungstipps für München zusammen und stocke plötzlich: ein Familienworkshop zur Ausstellung „Weltempfänger“ im Lenbachhaus (Schau läuft bis 10. März 2019) findet am nächsten Tag statt. Gesehen. Entschieden. Mitgemacht! Das Lenbachhaus ist für Kinder großartig. Das erlebte ich mit Mini zuletzt bei Paul Klee’s Ölpause. Der Aufbau der Familienworkshops mit Führungen für Kinder verläuft bei den Wechselausstellungen im Lenbachhaus ähnlich und kurzweilig. Erneut vergingen die 2,5 Stunden wie im Fluge – unser Highlight für die Weihnachtsferien trotz knurrenden Magens und das will was heißen! Was erlebten wir?

Lenbachhaus für Kinder ist ein Muss, vor allem wenn es um Familienworkshops geht. Hier das Atelier mit unserem Arbeitsmaterial für "Weltempfänger" - noch recht jungfräulich.

Lenbachhaus für Kinder ist ein Muss, vor allem wenn es um Familienworkshops geht. Hier das Atelier mit unserem Arbeitsmaterial für „Weltempfänger“ – noch recht jungfräulich.

Kunst statt Futter – fatal?

Es ist dumm, zu wenig Essen für die Kids mitzunehmen. Das erlebten wir bei der Nikolausfahrt mit der Dampflok: Es gab reichlich Wasser, aber wenig Futter – fatal! Die Kids drehten auf. Wir Erwachsenen betäubten uns mit Hochprozentigem, um das besser auszuhalten. Wie war es im Lenbachhaus?

Nach der Hälfte der Familienführung meldete sich Minis Hunger. Auch dieses Mal musste sie zurückstecken, denn wir gingen gerade erst ins Atelier. Immerhin, ein Kaugummi lenkte sie vorerst ab – ich Rabenmutti. Da sie gestalten durfte, vergaß sie ihren grummelnden Magen … puh … Glück gehabt!

Wie läuft ein Familienworkshop im Lenbachhaus ab?

Zweimal nahmen wir schon an einem Familienworkshop im Lenbachhaus teil. Der Aufbau ähnelt sich und ist zweigeteilt mit kurzer Führung für Kinder durch die Ausstellung. Der kreative Praxisanteil dominiert. Nachdem wir die Tickets an der Kasse im Haupthaus gekauft hatten, gingen wir zum Kunstbau des Lenbachhauses. An der Garderobe empfingen uns die beiden sympathischen Kunstvermittlerinnen Steffi und Ann-Katrin. Eine von ihnen begleitete uns in die Ausstellung. Hier warteten wir auf die Nachzügler. Zunächst machten sie uns mit den Regeln im Kunstbau vertraut:

  • Abstand zu den Kunstwerken halten
  • Kunstwerke „nur“ anschauen, nicht berühren

Logische Anweisungen, aber befremdlich für Mini, trotzdem sinnvoll, wie wir später merken sollten. Im Überschwang kommen die Kids den Werken schon einmal zu nahe. Freundlich ermahnten sie die Vermittlerinnen.

Wie war die Zusammensetzung der Gruppe?

Etwa sieben Kinder mit ihren Eltern, zumeist mit den Müttern, nahmen am Workshop ab 14:00 teil. Ein Papa mit seinen beiden Kids und der Mama ließ sich auf das Kreativabenteuer ein. Alter und Geschlecht der Kids waren bunt durchmischt: vier bis 13 Jahre, Mädchen wie Jungs. Für manche war es das erste Mal, andere erlebten Familienworkshops in Museen schon häufiger. Das Lenbachhaus für Kinder begeisterte.

Malende Kinderhände.

Action nach Bildbeschreibung.

Sitzkreis und Wahrnehmung

Bevor die Kunstvermittlerinnen uns in Gruppen einteilten, stimmten sie uns zunächst auf die Besonderheit der Ausstellung „Weltempfänger“ ein. Dazu bildeten wir einen Sitzkreis. Wir Eltern mussten die Augen geschlossen halten, während die Kids einen Gegenstand erhielten. Sie reichten ihn weiter und sollten ihn beschreiben, ohne zu verraten, was es war.

„schwarzer Bildschirm mit Tasten – lässt sich aufklappen – ist rechteckig – mit Knöpfen an den Seiten“

Munter rieten wir und lagen doch daneben. Was war es? Da es noch Familienworkshops im Lenbachhaus am Freitag, 8.3 und Samstag, 9.3.19 von 14-16:30, Sonntag, 10.3.19 von 10-12:30 gibt, verzichte ich auf die Antwort – spoilern ist doof. Vielleicht möchtest du mit deiner Familie noch daran teilnehmen. Es lohnt sich!

Warum gab es diese Übung? Wir beschreiben unterschiedlich, da wir verschieden bewerten und wahrnehmen. Dadurch lösen wir abweichende Bilder beim Zuhörenden aus. Tatsächlich hatte jeder von uns eine andere Vorstellung des Gehörten. Vorteil der Übung: Wir wurden miteinander wärmer und bauten Unsicherheiten ein Stück weit ab. Die Stimmung der Gruppe war harmonisch, geprägt von Freundlichkeit, Offenheit und Spannung auf das Kommende. Barrieren bauten wir ab, und die Lust sich auf Kunst einzulassen wuchs.

Was hat die Übung mit der Ausstellung „Weltempfänger“ zu tun?

Die Übung veranschaulichte, wie das Sender- und Empfängermodell funktioniert. Zugleich stimmte es auf die Besonderheit der drei Künstlerinnen der Ausstellung ein. Diese arbeiteten unabhängig voneinander und zeigen faszinierende Facetten der Moderne: Georgiana Houghton (1814–1884) in England, Hilma af Klint (1862–1944) in Schweden und Emma Kunz (1892–1963) in der Schweiz. Sie entwickelten eine eigene abstrakte Bildsprache. Naturgesetze, Geistiges und Übersinnliches machten sie in ihrer Kunst sichtbar. Sie verstanden sich als „Weltempfänger“ von Botschaften und handelten „als Mittler zwischen einer verborgenen und der sichtbaren Welt.“ Dadurch setzten sie sich in ihren Arbeiten über soziale, kulturelle und ästhetische Grenzen hinweg. Eine Entgrenzung des Werkbegriffs ist die Folge, so die Website des Museums zur Ausstellung.

Auf diese Schlagworte gingen Steffi und Ann-Katrin ein, bevor sie uns in drei Gruppen aufteilten. Das Mystische der Kunst faszinierte die Kinder, gebannt ließen sie sich auf das Andersartige ein. Was dann passierte, setzte die Eingangsübung fort, jetzt aktiver, kreativer und mit Überraschungen garniert.

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Lenbachhaus für Kinder:
Drei Künstlerinnen, drei Gruppen – Kreativität hoch drei

Jede Gruppe erhielt eine Künstlerin. Unsere Aufgabe: Werke ansehen und eines davon auswählen, das uns besonders ansprach, anschließend das Bild auf einem DINA 4 Blatt schriftlich beschreiben. Es galt ausschließlich die Komposition, Farb- und Formgebung zu erfassen, ohne Deutung – eine Sehschule. Dafür hatten wir ca. 15 Minuten Zeit. Herausfordernd.

Unsere Gruppe bestand aus zwei Neunjährigen mitsamt Müttern. Die Kids beschrieben, die Mamis schrieben. Die Kunsthistorikerin (ich) hielt sich zurück. Wir Erwachsenen fragten höchstens, was wie dargestellt ist und versuchten mit den Kids Worte dafür zu finden. Sehr sympathisch: die Mädchen waren gefordert, leicht durch uns unterstützt. Trotzdem muss ich gestehen, dass es mir schwerfiel zu beschreiben, was wir sahen. Wir hatten ein Werk von Georgiana Houghton ausgewählt. Ihre künstlerische Arbeit zeichnet sich formal durch graphische Linien, Farbreichtum und organische Formen aus, die schwer zu beschreiben waren. Auf der Rückseite der Bilder verschriftlichte sie auf Englisch, was sie empfand bzw. die Botschaft, die sie erhielt. Schwer entzifferbar.

Wie beschrieben wir unser Bild von Georgiana Houghton?

Unser Werk von Georgiana Houghton hieß „Die Herrlichkeit Gottes“ und datierte vom 4. Januar 1864. Die Mädchen wählten es aufgrund der Wirkung aus. Mit dem Titel konnten sie wenig anfangen.

Unsere leicht kryptische Beschreibung:

  • Querformat
  • gelb-beiger Hintergrund
  • Form: viele feine Striche und Kreise, kleine Punkte, gelb-rötliche und blau-weiße Kreise
  • Spirale zur Röhre, Schneckenform,
  • Spiralblumen, zirkelmäßige Spinnen
  • nach rechts dunkle Farben: blaue Töne
  • links oben Gelbtöne
  • weißes Spiralnetz, Striche aus Punkten
  • rhythmisch
  • Ordentlich und viel übereinander.
Blatt Papier mit bunten Kreisen. Arbeit nach Bildbeschreibung.

Eine Familie malte das Bild nach unserer Bildbeschreibung. Gehe in den Kunstbau und versuche es zu finden. Den Titel hast du.

Jetzt weißt du bestimmt, wie das Bild aussah, richtig? Jede Gruppe fertigte ihre Bildbeschreibung an. Die Vermittlerinnen sammelten diese dann ein und teilten sie einer anderen Gruppe zu. Die Aufgabe bestand darin:

Malt das Bild nach der Bildbeschreibung!

Die Gruppe, die unsere Ergüsse erhielt, hatte arg damit zu kämpfen und diskutierte viel, wie was wohl zu malen sei. Umso mehr erstaunte uns das Ergebnis. Die kompositorischen Grundzüge des Originals sind erkennbar. Das überraschte alle. Mich begeisterte es! Good job, Mädels!

Unser Auftrag: Werk von Emma Kunz nach Bildbeschreibung malen

Wir erhielten ein Werk von Emma Kunz. Die Beschreibung machte uns zunächst ratlos und es dauerte, bevor die Mädels mit dem Malen loslegten. Sie wollten korrekt malen. Woher kommt es nur, die Angst vor Fehlern? Verfehlt und hinderlich für die Kreativität. Wir versuchten gemeinsam das Beschriebene malerisch zu Papier zu bringen. Auch wir diskutierten viel und bestärkten einander, hier vor allem die Mädels, einfach ihre Auffassung nieder zu malen. Erst ging es zögerlich voran, dann machten sie einfach und am Ende überzogen sie die Zeit, um ein erkennbares Bild zu schaffen.

Hier unser schriftlicher Arbeitsauftrag:

Papier mit Bildbeschreibung zu einem Bild von Emma Kunz in der Ausstellung Weltempfänger

Bildbeschreibung zu einem Werk von Emma Kunz.

Erst zögerlich, dann mit zunehmendem Vertrauen zum eigenen Verständnis ging es voran.

Kinder- und Erwachsenenhände, weißes Blatt Papier sind dabei etwas zu malen.

Aller Anfang ist schwer. Wie sollten wir nach der Beschreibung nur das Bild von Emma Kunz malen? Familienworkshop Weltempfänger

Für diesen Arbeitsauftrag hatten wir ca. 15/20 Minuten zur Verfügung. Ich weiß das nicht mehr so genau. Ich weiß nur, dass die Zeit viel zu schnell vorüberging. Ein gutes Zeichen, oder?

Nachdem Steffi und Ann-Katrin alle Kunstwerke einsammelten, sollte jede Gruppe das von ihnen beschriebene Werk zeigen und erläutern, warum sie es ausgewählt haben. Die Malenden berichteten im Gegenzug von ihren Gedanken- und Arbeitsprozessen. Wie sie es empfanden, was schwierig war und woran sie knackten. Alle erstaunte es, dass die gemalten Arbeiten die Originale erkennen ließen, obwohl die Beschreibungen kryptisch und fordernd zu deuten waren.

Mich faszinierte es, wie ehrlich und offen die Teilnehmer des Familienworkshops von ihren Eindrücken, Gefühlen und Schwierigkeiten sprachen. Die Aktion begeisterte und wir freuten uns auf den zweiten Teil des Workshops. Dazu ging es ins Atelier im Stammgebäude des Lenbachhauses.

Weltempfänger Plakate vor Lenbachhaus, Menschen gehen zum Eingang.

Wir kommen und freuen uns auf die Schaffenszeit im Atelier des Lenbachhauses.

Der herunterhängende Wirbel von Ólafur Elíasson beeindruckte Mini nachdrücklich. Später musste ich diesen aus unterschiedlichen Perspektiven für sie fotografieren.

Wirbel von Olafur Eliasson im Lenbachhaus in München

Das Werk von Olafur Eliasson beeindruckte Mini sehr. Lenbachhaus München.

Zweiter Teil des Familienworkshops im Lenbachhaus: das Atelier

Endlich ging es an die Ateliersarbeit. Der Grund, warum ich Mini zum Mitmachen motivieren konnte. Denn hier hielt sie sich schon gerne bei Klee’s Ölpause auf. Der Arbeitsauftrag irritierte sie zunächst. Wie sollte sie gemeinsam mit mir ein Bild malen, das einen Prozess wiedergibt? Ihr Tagebucheintrag dazu ist recht aufschlussreich.

Tagebucheintrag über den Familienworkshop Weltempfänger im Lenbachhaus von Mini.

Mini bereitete den Familienworkshop zu Weltempfänger im Lenbachhaus nach – hier ihre Gedanken zum Tag.

Befreit gestaltete sie, als sie erfuhr, dass sie das malen durfte, was sie wollte. Die Kunstvermittlerinnen gaben uns Folien und verschiedene Materialien und Stifte, diese zu bearbeiten. Am Ende zeigten alle am Diaprojektor (!) ihre Arbeiten und erläuterten ihre Beweggründe. Manche erarbeiteten gemeinschaftlich Prozesse. Mitunter lagen richtig philosophische Gedanken und viel Menschlichkeit dahinter. Wir waren berührt. Der 13-Jährige beeindruckte Mini nachhaltig mit seiner Gedankenwelt. Eine unglaubliche Tiefe. Für Mini war er ein Philosoph. Bemerkenswert und motivierend für sie.

Bemalte Folie in Heft eingeklebt.

Minis Werk im Atelier ist für immer im Tagebuch festgehalten. Bin gespannt, was sie in ein paar Jahren dazu sagen wird.

Alle malten abstrakt, geprägt von den Werken der Künstlerinnen und doch ganz anders. Mich bewegt grundsätzlich, wenn ich sehe, dass Kunst berührt und etwas auslöst: eine Auseinandersetzung mit der Kunst und vor allem mit der eigenen Gefühlswelt – ganz hervorragend! Die Künstlerinnen von „Weltempfänger“ beeindruckten nachhaltig und hinterließen ihre Spuren bei den Kindern und den Erwachsenen.

Bunt bemalte Folie in Heft eingeklebt, beschriftet mit Lenbachhaus.

Mini bestand darauf, dass ich auch male.

Fünf Sterne für die Kunstvermittlung im Lenbachhaus! Merci Steffi und Ann-Katrin für eure einfühlsame Heranführung an die Kunst der „Weltempfänger“. Die 2,5 Stunden des Familienworkshops vergingen unglaublich schnell, Mini vergaß ihren knurrenden Magen und hatte große Freude! Wir kommen wieder, definitiv!

Infos zum Kunstbau und Lenbachhaus München

Städtische Galerie im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
80333 München

Kontakt: 089/233-32000 | lenbachhaus@muenchen.de
Öffnungszeiten: Di 10 – 20 Uhr | Mi – So, 10 – 18 Uhr
Eintrittspreise Tickets: Regulär: 12 Euro / Ermäßigt: 6 Euro | freier Eintritt für Kinder/Jugendliche unter 18 J. | Weitere Vergünstigungen gemäß Preisliste
Anfahrt zum Kunstbau und Lenbachhaus
Feines Café, Mini war angetan.
Ausführliches Kinderprogramm im #MusTipp

Blick von der Gartenseite auf die Villa des Lenbachhauses.

Wunderbares Licht- und Schattenspiel empfing uns nach dem Familienworkshop Weltempfänger im Lenbachhaus, München.

Lesetipps:

  1. Blog des Lenbachhaus: http://www.lenbachhaus.de/blog/
  2. Blogvorstellung: „Blog des Lenbachhaus – selbst- oder fremdbestimmt? (3)
  3. Familienworkshop im Lenbachhaus: Paul Klees Ölpause
  4. Kindersicht: Bei Sintflut ins Lenbachhaus – Tweetup sei Dank

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8 Kommentare

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  3. Hallo Tanja,

    danke für die ausführliche Berichterstattung. Wir sind ja quasi dabei!

    Die Aufgaben scheinen mir gar nicht leicht; da würden auch Erwachsenen sich schwer tun und Durchhaltevermögen zeigen müssen. Aber die Resultate waren ja toll!

    Unser Abend in Mauritshuis (Abendessen im Museumsrestaurant plus Bildbetrachtung mit kleinen Aufgaben am Tisch; nachher Besuch des Kunstwerkes im Museum) war leichter gestaltet.

    Zum Schluss kann ich es mir nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass die Sammlung des Lehnbachhauses nun online verfügbar ist, und zwar nach OpenGLAM-Prinzipien: zur freien Verfügung wo es nur geht! Kunstwerke die gemeinfrei sind, bleiben auch online gemeinfrei. Blogpost (Interview mit Jacqueline Falk): https://pro.europeana.eu/post/open-access-at-munich-s-lenbachhaus

    Liebe Grüsse,
    Peter

    • Tanja Praske

      Lieber Peter,

      merci für deine Rückmeldung. Das freut mich sehr, wenn du gefühlt neben uns stehst! Ja, die Online-Sammlung des Lenbachhauses ist der richtige Weg, den digitalen Besucher, der keine Schließzeiten kennt, mitzunehmen und seine Fantasie zu beflügeln.

      Merci dir für den Nachtrag!
      Herzlich,
      Tanja

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