Schlagwort: Museum

Welches Museum mit Kindern in München entdecken? | #MusTipp

Welches Museum lohnt sich mit Kindern in München zu besuchen? Einige. Über manche berichtete ich bereits im Blog, andere wollen wir – Mini und ich – noch aufsuchen. Daher startet heute meine neue Serie der Museums-Tipps (#MusTipp) für Groß und Klein im Blog. Das Familien- und Kinderprogramm meiner ersten Top zehn Museen für Kinder in München lädt zum Stöbern, Träumen, Mitmachen und Experimentieren ein. Ich habe just für die Osterferien den Artikel überarbeitet. Viel Spaß beim Schlendern!

Mädchen betrachtet auf dem Tisch liegende Anweisungen, um mit Licht zu malen in der offenen Experimentierwerkstatt im Deutschen Museum. #Mustip Museum mit Kindern in München entdecken.

Museum mit Kindern in München erforschen setzten wir sofort um. Mini malte begeistert mit Licht in der offenen Experimentierwerkstatt im Deutschen Museum. #MusTipp!

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Kultur öffnet – Wunsch und Wirklichkeit! Was können Museen tun? | #KultBlick

Kultur öffnet – wie? Die Blogparade #Kultblick des Archäologischen Museums Hamburg, initiiert von Katrin Schröder und Tanja Praske, hat schon über 70 Beiträge hergegeben! Nur etwa 10 % habe ich bis jetzt gelesen. Und ich habe jetzt aufgehört mit Lesen, sonst fehlt mir die Zeit, selber einen zu schreiben! Schon toll, diese Parade – sie schließt bald, aber die Posts sind und bleiben im Netz zugänglich, offen für alle. „Offen“, das sollte das Stichwort meines Beitrags sein!

Kultur öffnet – mein #KultBlick vertreten durch: Zealand Landscape. Open Country in North Zealand | Johan Thomas Lundbye. Bild: Statens Museum for Kunst. Peter Soemers Beitrag zur Blogparade #Kultblick

Kultur öffnet – mein #KultBlick vertreten durch: Zealand Landscape. Open Country in North Zealand | Johan Thomas Lundbye. Statens Museum for Kunst. Bild über Europeana: https://www.europeana.eu/portal/de/record/2020903/KMS402.html.


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Mein Kulturblick als digitaler Museumsmensch | #KultBlick

Wie ist der Kulturblick als digitaler Museumsmensch? Tabea Mernberger, zuständig für digitale Kommunikation in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, verrät uns ihren #Kultblick im heutigen Gastbeitrag. Wie geht es ihr als Vermittlerin zwischen den verschiedenen Kulturblicken? Was ist der selbst erhobene Anspruch der Kunsthalle Karlsruhe in der Vermittlung und dem Austausch zum Besucher? Tabea fordert den freien Blick auf Kultur. Die Wege zur Kunst, Kultur und auch Landschaften sind bunt und spannend! Nach #Kunsthallensommer und Degas freue ich mich auf den dritten Beitrag der Kunsthalle Karlsruhe bei mir – vielen Dank!

Kuratorin vor Gemälde. Hält leeren Rahmen über Himmelausschnitt. Im Vordergrund Hand mit Smartphone. die Rahmen im Rahmen fokussiert. Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Gastbeitrag von Tabea Mernberger zur Blogparade #KultBlick.

Der digitale Kulturblick auf die Kunst ersetzt keineswegs den analogen Kunstgenuss, sondern ergänzt ihn. Aneignungsprozesse übers Digitale können den #KultBlick formen. Foto: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.

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Soziale Medien im Museum? Hauptsache, unter sich bleiben | #KultBlick

Eine Erwiderung auf „Hauptsache, gelikt“, Larissa Kikols Warnung vor sozialen Medien im Museum in der ZEIT vom 14.9.2017. Beitrag zur Blogparade #KultBlick des Archäologischen Museums Hamburg.

Sehnsuchtsort Museum: Besucher vs. Elfenbeinturm

Die adelige Kunst- und Wunderkammer scheint für viele zeitgenössische Beobachter der Kunst- und Museumsszene ein regelrechter Sehnsuchtsort zu sein. Dies aber weniger wegen der durchaus diskussionswürdigen Gruppierung von Objekten, die heutigen Ordnungsschemata scheinbar zuwider läuft, sondern vor allem wegen der streng reglementierten Zugänglichkeit dieser Orte des Staunens und Bewunderns: Die Kunst- und Wunderkammern standen in der Regel nur den Fürsten und deren Besuchern offen, mithin also dem engsten Zirkel kunstsinniger, wohlhabender und selbstredend wohlerzogener Stützen des Alten Reichs.

Besucherin fotografiert Installation im Neuen Schloss der Cadolzburg. Im Vordergrund die scharfe Handyeinstellung, die Installation im Hintergrund verschwommen. aufgenommen während des Hohenzollernwalks auf der Cadolzburg. Soziale Medien im Museum funktionieren wunderbar.

Soziale Medien im Museum? Ist doch Schmarrn, gell? So die Meinung einiger Feuilletonisten. Der #HohenzollernWalk auf der Cadolzburg mit Dr. Sebastian Karnatz widerlegt das. Foto: Gesine Zenker, Bayerische Schlösserverwaltung.


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Ask A Curator – banalisiert digitale Kulturvermittlung Museen? | #AskACurator

Alljährlich findet im September der Ask A Curator auf Twitter statt. 2017 hatte es in sich – ein prima Medium, sich zu vernetzen, Kunst im Netz zu gucken als Bild oder Live-Video mit den Kuratoren, einem Battle zwischen zwei Londoner Museen zu folgen und vor allem engagierte Museumsmenschen, auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten zu erleben. Was fiel mir dieses Jahr auf? VIEL!!! Was glaubst du: Banalisiert die digitale Kulturvermittlung Museen?

Skeletiierter Wasserman aus dem Science Museum in London. Tweet zum Ask a curator #askacurator

Das Science Museum und das Natural History Museum lieferten sich einen heften Schlagabtausch zum Ask A Curator 2017. Dabei kam allerhand gruseliges heraus, wie dieser Wassermann.


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#askacurator: wie, was, warum … Museen antworten

Update #AskACurator: Der Ask a Curator-Day steht wieder bevor! Am 13. September 2017 kannst du 1489 Museen aus 58 Ländern auf Twitter das fragen, was du schon immer mal wissen wolltest. @MarDixon organisiert dieses globale Twitterevent seit 2010 (mit Unterbrechung in 2011). Wie, was, warum … und die Museen antworten dir. Ich schrieb 2013 das erste Mal darüber, eben diesen Artikel hier, den ich für dich aktualisiere. Vielleicht schürt das deine Lust, die Museen mit deinen Fragen zu bombardieren oder auf Twitter mal mitzulesen unter dem Hashtag #AskACurator. Wie können Museen den #AskACurator sinnvoll einzusetzen? Tanja’s Bauchladen versucht mal wieder unterschiedliche Bedürfnisse zu erfüllen. Das Wichtigste wäre, wenn ihr alle in den Austausch tretet. Dazu aber vielleicht ein anderes Mal mehr. Was ist, kann und bietet der #AskACurator 2017?

Weißes Blatt Papier mit bunter Schrift zum #askacurator - eine weltweite Initiative von @MarDixon. Kuratoren, Experten aus Museen beantworten Fragen auf Twitter.

Ask a Curator findet seit 2010 (mit Unterbrechung 2011) jährlich im September statt. Die Initiative geht von @MarDixon aus und kann, richtig geplant, Chancen für Museen bieten. Genau daran hakt es manches Mal!


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Kerstin Brätsch zu Gast im Museum Brandhorst – Sommer in München | #openBrandhorst17

Kerstin Brätsch – wer ist das und was hat sie mit Sommer in München zu tun? Ganz einfach. Die faszinierende Künstlerin ist aktuell zu Gast im Museum Brandhorst – „Innovation“ heißt ihre Ausstellung – eine Überblicksschau (läuft bis 17. September 2017): Sie spricht fast alle Sinne an. München.de fragt nach dem „Urlaub dahoam“ und Urlaub verbinde ich mit Zeit haben für Museumsbesuche. Mein Ausstellungshit für die Sommerferien 2017 ist „Innovation“ – warum?

Zum #openbrandhorst17 führte die Kuratorin Patrizia Dander durch die Ausstellung "Innovation" zu Kerstin Braetsch im Museum Brandhorst. Hier Bilder von ""Unstable Talismanic Rendering_Oliahu's Cure, 2016,

Die Kuratorin Dr. Patrizia Dander in Action vor „Unstable Talismanic Rendering_Oliahu’s Cure, 2016, Kerstin Braetsch. Ausstellung „Innovation“ im Museum Brandhorst. #openBrandhorst17

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Was gefällt dir an Museen? Was nicht? – Museum analog und digital

Warum Museum analog und digital? Anstelle meines Montagsinterviews kommt heute eine spezielle Zusammenschau der Serie. 23 Interviews gibt es bislang, tolle Menschen und Blogger lernten wir darüber kennen. Ungewöhnliche Lebenswege offenbarten sich uns mit spannenden Impulsen fürs eigene Handeln. Die Kultur-Museums-Frage im Interview bietet viel Denkstoff für Kulturarbeiter in Institutionen und nicht nur für sie. Genau deshalb führe ich dir die Stimmen dazu erneut auf – Diskussionsstoff: Was gefällt dir an Museen? Was nicht? Was wünschst du dir von ihnen?

Museum analog und digital ist manchmal sehr seltsam. Hier ein verstaubtes Konglomerat verschiedener Gegenstände im Bahnkontext, die museal in einer Festung verstaubt dargeboten wurde.

Irgendwo in Südfrankreich in einer Festung fanden wir diesen Raum als museale Präsentation vor. Die Kids waren begeistert, weil es anders war. Museum analog und digital geht manches Mal seltsame Wege.


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