Schlagwort: Blogparade

Community-Aufbau – was leisten SocialWalks, Blogger Relations & Blogparaden dafür? – Teil 2: Digitale Kulturvermittlung| #digkv

Welche Social-Media-Formate gibt es für Museen den Community-Aufbau voranzubringen? Hier spielen SocialWalks, Social-Media-Events, Blogger Relations und Blogparaden eine wichtige Rolle, vor allem als Baustein für die digitale Kulturvermittlung. Sie sind Angebote an den digitalen Nutzer, die ein Thema mit Wucht ins Netz bringen und gemeinschaftlich weitergeformt werden. Drei Interviews zeigen verschiedene Seiten dieser Formate – mit dabei: Deutsches Historische Museum Berlin, Bayerische Schlösserverwaltung sowie Nadine Ormo von KulturNatur. Lesen und Ideen gewinnen!

Community-Aufbau über SocialWalks: Der HohenzollernWalk auf der Cadolzburg 2017 vereinte Instagrammer und Blogger, die in zwei Gruppen geführt wurden. Blick ins Neue Schloss, Foto einer Fotografierenden von hinten.
Community-Aufbau über SocialWalks: Der HohenzollernWalk auf der Cadolzburg 2017 vereinte Instagrammer und Blogger, die in zwei Gruppen geführt wurden.
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Coding da Vinci Süd – Memes zu „Wie geht’s dir, Europa?“ | #DHMDemokratie

Erneut geht es um Coding da Vinci Süd. Dieses Mal aus Sicht von kulturbegeisterten EuropäerInnen. Was können Kulturhackathons leisten, um junge Menschen zum Wählen zu motivieren? Dem ging das Team rund um die Website „Wie geht’s dir, Europa?“ nach. Fotos von Willy Pragher angereichert mit Twitter-Kommentaren verwandeln sich in Memes, die über die sozialen Netzwerke geteilt werden. Über Idee und Ziele klären Anne Mühlich und Gerd Müller im heutigen Gastbeitrag auf, der zugleich an der Blogparade „Was bedeutet mir Europa? #DHMDemokratie“ des Deutschen Historischen Museums teilnimmt.

Seelöwe mit Hashtag Wo bleibt die EUphorie? (Foto: Willy Pragher aus dem LaBW) von der Website

Coding da Vinci will’s wissen: Wo bleibt die EUphorie? Meme aus dem Projekt „Wie geht’s dir, Europa?“(Foto: Willy Pragher aus dem LaBW)

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Digitaler Wandel: Gesicht zeigen – Haltung einnehmen | #DHMDemokratie

Digitaler Wandel ergreift Kulturhäuser. „Die digitalen Technologien machen es uns viel leichter, Gesicht zu zeigen und für die Demokratie eine klare Haltung einzunehmen. Wir müssen uns nur trauen aus der Neutralitätsfalle auszusteigen,“ so Barbara Fischer in ihrem Gastbeitrag zur Blogparade „Was bedeutet mir die Demokratie | #DHMDemokratie“ des Deutschen Historischen Museums Berlin.

Graphik von der Märzrevolution Berlin 1848. Menschenmasse, deutsche Flagge erhoben. Steht sinnbildlich für Demokratie und ist Titelbild des Beitrags von Barbara Fischer zur Blogparade #DHMDemokratie - Digitaler Wandel

März 1848 in Berlin – sinnbildlich für #DHMDemokratie?
Urheber unbekannt, public domain, via Wikimedia Commons https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maerz1848_berlin.jpg.

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22 Gründe, warum ein Museum sofort bloggen sollte | #digkv

Bloggen und digitale Kulturvermittlung sind für mich der soziale Kit der Kultur. Museen, Theater, Bibliotheken, Freelancer und Unternehmen sollten bloggen, am besten schon gestern. Ist ein Blog als Begriff zu suspekt, dann nennt es anders: Führt ein Dossier, ein Online-Magazin oder ein besonderes Format für redaktionelle Inhalte im Web – egal. Nur tut etwas, erzählt nachhaltig eure fantastischen Geschichten. Holt eure Storys von Facebook, Instagram und Co zurück auf eure eigene Plattform. Formt mit ihnen das große Bild im Blog für alle dauerhaft sicht- und auffindbar zusammen! Werft eure Geschichten von hier aus zurück ins Web! Welche Gründe sprechen für ein Museumsblog?

Blogger im Tattenbachkabinett des Bayerischen Nationalmuseums während des BloggerWalks #BarockerLuxus. Das Bild steht sinnbildlich dafür, warum ein Museum bloggen sollte.

Warum sollte nun ein Museum bloggen? Welche Gründe gibt es dafür? Es kann Unsichtbares zeigen, einen exklusiven digitalen Eintritt bieten, ungebunden von Raum und Zeit. Der Blick hinter die Kulissen, wie es beim BloggerWalk #BarockerLuxus geschah, ist allzeit möglich. Wer weiß, wohin das führt.

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Schüttenhoff 2014: Bodenfelde lässt es krachen

Update Schüttenhoff – jetzt mit Programm für 2019: Schüttenhoff in Bodenfelde, Pfingsten, 7. – 10. Juni 2019! Es ist wieder soweit. Ein fantastisches Fest, das ein ganzes Dorf mobilisiert, steht wieder an. Hier mein Erfahrungsbericht von Pfingsten 2014 – ein Dorf stand Kopf! Alle fünf bis sechs Jahre feiert der Ort an der Weser ein fantastisches Fest – den Schüttenhoff. Bodenfelde lässt es dann gewaltig krachen. Das ganze Dorf wirkte mit viel Herzblut mit. Jung und Alt feierten ausgelassen bei tropischen Temperaturen. Ob Junge oder Alte Garde, Jäger, Husaren, Artillerie, Pioniere, Sanitäter oder Marine – sie alle stürzten sich tagsüber ins „blutige“ Kampfgetümmel und fetzten am Abend zu heißen Beats. Einfach nur: WAHNSINN!

Just abgefeuerte und rauchend Kanone der Artillerie.

Die Artillerie demonstriert ihre krachende Stärke. Nix für schreckhafte Menschen. Schüttenhoff 2014.

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Blogparaden in der Kultur – Chancen, Risiken und Learnings

Was sind die Chancen von Blogparaden und was ihre Risiken? Beides gibt es. Nach sieben Jahren Bloggen ziehe ich ein erstes Resümee mitsamt Learnings einschließlich der Historie von Museumsblogparaden. Dieses Format der Vernetzung weitete meinen Blick. Ich lernte darüber spannende Blogs kennen und ließ mich auf ungewohnte Gedankenspiele ein. Als digitale Kulturvermittlerin sind sie für mich willkommenes Medium, Kulturthemen gemeinsam mit anderen im Netz zu diskutieren. Im Idealfall steigern wir so ihre Sichtbarkeit. Dabei sprenge ich sehr gerne die Kultur-Filterblase und verbinde die Menschen miteinander. Warum?

Glühendes Eisen auf einem Amboss. Der Hammer schlägt zu. Steht symbolisch für Blogparaden in der Kultur - Chancen, Risiken und Learnings.

Chancen, Risiken und Learnings von Kultur-Blogparden. Digitale Kulturvermittlung glüht für die Sichtbarkeit von Kultur. Was sind die Ziele von Blogparaden?

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Blogparade #SalonEuropa – Europa geht uns alle an! Salonkultur analog & digital

[Werbung] Was leistet die Blogparade: „#SalonEuropa – Europa ist für mich …“ von Museum Burg Posterstein (Laufzeit: 23.9. – 23.10.18)? Sie überführt die Salonkultur – als Hort der Diskussion und des Austausches – vom Analogen ins Digitale und wieder zurück. Warum ist das wichtig? Europa bewegt und geht uns alle etwas, gewollt oder ungewollt. Wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Wie berührt uns Europa im Alltag, persönlich oder beruflich? Ist es verzicht- oder unabdingbar? Was ist deine Meinung?

Blogparade #SalonEuropa - Salonkultur digital und analog von Burg Posterstein läuft bis zum 23.10.18 - hier Ansicht der Burg.

Die Blogparade „#SalonEuropa – Europa ist für mich …?“ von Museum Burg Posterstein startete fulminant und läuft noch bis zum 23. Oktober 2018 – deine Gedanken sind herzlich willkommen!

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Meer und Urlaub – Frankreich machte mich zur Europäerin | #DHMMeer

[Werbung] Wie komme ich zur Aussage – Frankreich machte mich zur Europäerin? Die Blogparade des Deutschen Historischen Museums Berlin fordert mich heraus. Thema ist „Europa und das Meer – was bedeutet mir das Meer? | #DHMMeer“ (Lauftzeit der Blogparade: 20.6. – 25.7.2018). Das Museum übernahm den Staffelstab der Kultur-Blogparaden vom famosen #SchlossGenuss. Ich bin erneut im Boot und begleite die Aktion im Social Web. Wohin geht die Reise dieses Mal?

Hafendetail von Collioure, Südfrankreich. Alte Fischerboote im Hafen von Collioure als Dokumentation für "Frankreich machte mich zur Europäerin anlässlich der Blogparade #DHMMeer.

Frankreich machte mich zur Europäerin. Erst der Atlantik, dann das Mittelmeer – hier Collioure an der Côte Vermeille. Die Blogparade #DHMMeer verleitet mich zum Nachdenken über meinen persönlichen Zugang zu Europa und das Meer.

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