Schlagwort: Ausstellungskonzept

Wie der Kölner Dom unseren #depotdienstag inspirierte! | @Koeln_Museum

Der #depotdienstag ist eine wunderbare Erfindung des Kölnischen Stadtmuseums. Auslöser war das Modell des Kölner Doms von Hans Boffin, das den Zustand vor 1780 zeigt. Im Depot befinden sich weitere Stadtmodelle. Wie können diese „sichtbar“ gemacht werden? Das Social-Media-Team um Luca Sebastian Jacobs herum machte aus der Not eine Tugend: Sie erfanden kurzerhand den #depotdienstag fürs Social Web. Dieser hat sich mittlerweile unter den Museen etabliert. Auf Twitter, Facebook & Instagram entdeckst du dienstags Verstecktes, Spannendes. Luca verrät dir die Hintergründe zum #depotdienstag und zum Modell des Kölner Doms.

Modell im Kölnischen Stadtmuseum: Der Kölner Dom mit Umgebung vor 1780, Modell: Hans Boffin, nach Plänen von Ludwig Arntz. #depotdienstag

Der Kölner Dom mit Umgebung vor 1780, Modell: Hans Boffin, nach Plänen von Ludwig Arntz. #depotdienstag im Kölnischen Museum. Foto: Rheinisches Bildarchiv/Sabrina Walz.

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Christoph Brech: „Überleben“ im Bayerischen Nationalmuseum

Überleben. Installationen im Dialog mit dem Mittelalter“– eine spannende Ausstellung des Foto- und Videokünstlers Christoph Brech (bis 4. September 2016) im Bayerischen Nationalmuseum in München – klare Empfehlung meinerseits! Die Gegenüberstellung von alter und neuer Kunst sowie die Führung des Künstlers durch die Ausstellung begeisterten mich zutiefst. Wenn du also im Sommer in München nicht weißt wohin, wenn es grau und regnerisch ist, oder du eine Abkühlung mit geistiger Erhitzung brauchst, dann geh hin – schau dir „Überleben“ an, lass dich überraschen, es lohnt sich definitiv!

–> Die Fotos zur Ausstellung müssen laut VG-Bild sechs Wochen nach Beendigung der Ausstellung aus den Blogs entfernt werden – also, leider lieber Leser, gibt es keinen Augenschmaus mehr für dich hier.
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Joaquín Sorolla – die Farben Spaniens

Ist es möglich, Sonne und Schatten, Wind und Meer, das Leben Spaniens um 1900 mit Öl auf die Leinwand zu bannen? Ja: Joaquín Sorolla ist es gelungen! Und er zeigt es in München. Ich bin eigens dafür von Holland angereist, und über 100.000 Besucher waren schon da. Könnte er auch dich in seinen Bann ziehen?

Joaquín Sorolla in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München

Joaquín Sorolla, Die Rückkehr vom Fischfang, 1894 [Ausschnitt], Paris, Musée d’Orsay. Foto: Peter Soemers

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Kriege, Flüchtlinge und Inhumanität | #Museumswelt

Es tut richtig gut, nach meinen letzten „Tutorials“ à la Tweetup und Hashtags im Blog wieder über #Lesestoff aus der Museumswelt zu schreiben. Es erstaunt mich immer wieder, welche Titel mich ansprechen, wie Inhumanität und Kunst, die letzten Tage, Refugees welcome, ein Museum im Visier von Drohnen, das letzte Wort und Schwertschwur. Passende Sonntagslektüre zur Kurzweil mit Ausstellungstipps und Stoff zum Nachdenken.

Leidenschaft bedeutet für mich Lesestoff aus der Museumswelt. Die Geschichten faszinieren.

Viele Wege führen zur Kunst. Der Lesestoff aus der Museumswelt fasziniert.

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„OMG!“ – ein Ausstellungsprojekt in Karlsruhe

„OMG!“ – was für ein Ausstellungsprojekt ist das genau in Karlsruhe? Wie kam es dazu? Was machen elf Volontäre mit dem Museumsdepot? Warum erzählen sie wie welche Geschichten? Wie setzen sie Augmented-Reality sowie ein virtuelles Depot ein? Darüber klären uns Anna Scholand und Anna Gnyp – wissenschaftliche Volontärinnen am Badischen Landesmuseum Karlsruhe – in ihrem Gastbeitrag auf – lesen!

OMG-Ausstellungsprojekt-Team stellt sich in Depotsituation vor.

Teil des OMG-Projektteams in der inszenierten Depotsituation. Foto: Uli Deck

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Liebieghaus – Interview zu „Gefährliche Liebschaften“

„Gefährliche Liebschaften. Die Kunst des französischen Rokoko“, so heißt die verlockende Ausstellung in der Liebieghaus Skulpturensammlung in Frankfurt (4.11.15-28.3.16). Worum geht es? Liebe, Liebeskonzepte, Naturvorstellungen, Lebensgefühl und Kritik am Rokoko sind die Stichworte. Was soll Kunst können? Das wird hier verhandelt. Vor Ort führte mich die Kuratorin Dr. Maraike Bückling. Im Interview stand sie mir Rede und Antwort – ein Making Off à la Caritas-Interview erwartet dich und doch ist es anders. Warum?

Gefährliche Liebschaften; Rokoko; Liebieghaus Skulpturensammlung; Frankfurt; Museum, Falconet; Drohender Amor

Liebieghaus: „Gefährliche Liebschaften“ und der „drohende Amor“ von Falconet gehen eine verlockene Allianz ein.

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Magie des Ortes

Frisch selbst aus dem Urlaub zurück, darf ich mich wieder auf Tanjas Blog ausbreiten. Ich bin ja schon geehrt, dass sie mich immer wieder fragt :-) Und mir natürlich der Verantwortung voll bewusst. Dafür habe ich auch eine wunderbare Geschichte aus der Schweiz mitgebracht. Es geht um besondere Ausstellungsorte! Wer weiß, vielleicht kann ich euch anstecken und ihr macht euch demnächst auf ins schöne Unterengadin.

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Caritas Ausstellung – Interview mit der Kuratorin Dr. Ruhmann

Die Caritas Ausstellung im Diözesanmuseum Paderborn ist seit dem 23.7.15 eröffnet. Erstmals organisierten das Museum zusammen mit der Tourist-Information eine Bloggerreise unter dem Motto „Nächstenliebe in Paderborn“ (#pbkleiner3). Die Kuratoren des Museums führten Blogger und Podcaster durch die Ausstellung. Ich war eine von ihnen. Dr. Christiane Ruhmann, Kuratorin und Projektleiterin, stand mir in einem Interview Rede und Antwort. Mich fasziniert der Blick hinter die Kulissen. Du erfährst heute etwas über Entstehungsprozess sowie Konzeption einer Ausstellung, Ideenfindung, Anspruch und Wirklichkeit, Restaurierungen, Schwierigkeiten und Lieblingsstücke. Lesen!

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Bloggerreise #pbkleiner3 zur Caritas Ausstellung ins Diözesanmuseum Paderborn – Dr. Christiane Ruhmann erklärt uns das Ausstellungskonzept


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