Von Picknick über Pressearbeit mit Pressemitteilung zur Kunst | #12von12

12. März 2018 – Zeit für 12 von 12. Was ist das? Das fragte mich meine Freundin beim letzten Mal, als ich über Kofferverlust und Website schrieb. Jeden 12. eines Monats gibt es 12 Bilder des Tages, so sieht es meine Bloggerkollegin mit dem Kännchen vor! Dieses Mal an Bord: Picknick, Pressearbeit und Kunst. Seit November 2017 bin ich tagsüber komplett von der Journalistenakademie eingespannt. Alles dreht sich um Weiterbildung – et voilà, meine Bildergalerie des heutigen Tages!

Blick auf St. Clemens in der Renatastraße in München bei regenverhangenem Wetter im März, 12 von 12.

Jeden Morgen fahre ich auf die Pfarrkirche St. Clemens in der Renatastraße in München zu. Ein trister, verregneter Tag heute bei 12 von 12.

Schälchen mit Trauben, Wallnüssen und Cracker, 12von12

Mini macht seit zwei Wochen in der Schule mit ihren Freundinnen ein Picknick. Dafür muss sie Süßes mitnehmen. Mama meint es mal wieder zu gut ;-)

Screenshot an Wand geworfen mit Grundlagen zur Pressearbeit.

Pressearbeit ist besser als keine, so das Credo der Journalistenakademie.

Flipchart und Pinnwand mit Grundlagen zur Pressearbeit.

Unsere Agenda zur Pressearbeit.

Bildschirmfuß mit rotem Herzchen und rot-gelber Papierblüte.

Zwischendurch gehört der Blick auf Minis Bastelei – Energieschub!

Checkliste für Pressemitteilungen, Aufbau und Umsetzung.

Checklisten für das Abfassen von Pressemitteilungen gibt es für uns.

Teller mit Salat, Karotten und Maultasche.

Dieses Mal gibt es kein Rezept, dafür aber Foodporn!

Bildschirm mit überarbeiteter Pressemitteilung.

Meine erste Pressemitteilung – als Bloggerin ist es für mich ungewohntes Schreiben, aber es macht Spaß, wenn es um Kultur geht.

Hier ein paar Kriterien für eine gute Pressemitteilung:

  1. empfohlene Länge: 1000 und 2000 Zeichen
  2. Aufbau entspricht einer Nachrichtenpyramide – auf dem Kopf gestellte Pyramide, das Wichtigste zuerst
  3. Tipp: Untergliederung in drei Absätzen à ca. 600 Zeichen
  4. die Absätze sind in Sinnabschnitte strukturiert, Journalisten können sie benutzen für:
    1. Absatz für Pressemeldung,
    1. und 2. für eine Pressenachricht,
    1. bis 3. für einen Bericht – so zumindest der Plan.
Blick auf Bücherregal

Ich liebe Bücherregale!

Learnings bei „Blind Kunst sehen“

Das muss sein. Fix zwischendurch ein Bild auf Instagram hochgeladen mit Bezug zum gestrigen Blogpost „Blind Kunst sehen“ im Ägyptischen Museum.

Done! Sonntagmorgen verbloggte ich mein #workinprogress: Als Sehende blind Kunst sehen im @smaek_muc in #München (Link im Profil #Kunstblick) – Auszug einer größeren Reportage, die in einem online-Magazin erscheinen wird. Warum das Thema? Ich arbeite parallel an einem Interview zum #Grenzgänger-Festival des tamS-Theaters – ein Festival für und von Menschen mit und ohne Behinderung. Beides – Reportage und Interview – passen zum Oberthema „#Freiraum“. Es geht um Perspektivwechsel zu #digkv! Mehr Infos bald im Blog! . . . #igersmunich #12von12 #diemünchnerwieder #instamuseum #ägyptischesmuseum #cultureblogger #reiseblogger #münchenblogger #meinmünchen #lovethiscity #travelgram #instatravel #exploremore #arts #artofvisuals #agameoftones #meinewocheaufinstagram #weekly_feature #munsicher

Ein Beitrag geteilt von Tanja Praske (@tanjapraske) am

Hier gab es einige Learnings. Das Gespräch mit der Ägyptologin zeichnete mein Handy auf. Leider war die App „Recorder“ fürs iPhone wenig brauchbar. Ging der Bildschirmschoner an, stoppte die App. Roxane Bicker musste permanent den Screen berühren, um die Aufzeichnung zu gewähren. Nun, ich hätte vorher den Bildschirmschoner deaktivieren sollen. Übel zudem: Die Audioaufzeichnung ließ sich beim Abhören nicht anhalten, sondern startete stets von neuem. Eine nervige Prozedur. Glücklicherweise traf mein neues Zoom H1 ein. Damit zeichnete ich die Handyaufnahme auf. Jetzt ließ sich das Gehörte besser verarbeiten. Das Ergebnis kannst du in „Blind Kunst sehen – ein Selbsttest im Ägyptischen Museum München | #KunstBlick“ nachlesen.

Zoom H1 und Handy mit geöffneter Audio-App "recorder"

Mit dem zoom H1 bin ich zukünftig auf der sicheren Seite. Werde einiges Kulturelles damit aufzeichnen!

Buchcover: Residenzen und Schlösser - Lektüre.

Abendlektüre – die Schlösserfrau freut’s!

Tatsächlich müsste ich jetzt einen Workshop von mir nacharbeiten. Dir empfehle ich auf Instagram, Twitter oder Facebook den Hashtag #schlösser_zu_Tisch zu verfolgen. Dazu passiert einiges und bald sehr viel mehr. Wunderbare Impressionen aus deutschen Burgen, Schlössern und Gartenanlagen erwarten dich. Misch doch einfach mit! Mehr Infos zum Projekt auf der Website „Schlösser zu Tisch„.

Bis zum nächten 12 von 12!

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4 Kommentare

  1. Hallo,

    interessante Einblicke ;-).
    Die Sache mit den Schlössern macht mich neugierig…. die besuche und begucke ich so gerne… Werde da wohl noch ein bissi stöbern gehen auf der Homepage…

    Einen lieben Gruss da lass
    illy

    • Tanja Praske

      Liebe Illy,

      das freut mich sehr, dass du mich hier besuchst. Dein Blogname „Kampfknoten“ hat sich mir einfach eingeprägt. Schon spannend, welche Blogs ich über 12von12 kennen lerne – das finde ich richtig gut!

      #Schlösser_zu_Tisch ist eine ganz spannende Aktion, die sich das ganze Jahr über erstrecken wird wegen des Kulturerbejahres. Der Juni ist sehr spannend, da wird in den Schlössern bundesweit gepicknickt. Es gibt absolut tolle Angebote. Digital wird es auch Spannendes geben, mitunter Kostüm-Themen. Könnte für dich ja spannend werden.

      Welches Schloss ist denn in deiner Nähe? Oder welches möchst du denn sehr gerne besuchen. Kann da vielleicht auch vermitteln, wenn du magst!

      Herzliche Grüße aus München!
      Tanja

  2. Das mit der Aufzeichnung ist ja seltsam. Ich mache das, wenn überhaupt, mit der im iphone ‚integrierten‘ App „Sprachmemo“. Da kann der Bildschirm ausgehen und es zeichnet trotzdem auf. Könnte ich eigentlich auch mal wieder nutzen und mehr in meinen Alltag für Texte integrieren. Mal schauen… Danke für diese Anregung :-) Liebe Grüße, Doreen

    • Tanja Praske

      Dieses Mal bin ich mit der Antwort etwas schneller ;-)

      Ich wollte eine App nutzen, um die Aufnahme in Podcast-Qualität zu haben. Anders als bei dem Interview mit dem Deutschen Museum, stellte ich dieses Mal auch die Qualität auf beste Stufe ein. Das H1 wird mir hier hilfreicher sein. Schaue aber trotzdem noch einmal nach, welche Audio-App ich für den Fall der Fälle downloade.

      Habe mir noch einiges Podcast-Zubehör zugelegt und werde mir dazu mal was überlegen. Die Learnings erfährst du wie immer hier. Wenn ich mir die ARD-ZDF-Online-Studie von 2018 anschaue, dann ist die Entwicklung im Audio-Bereich total spannend, da steigend und ehrlich gesagt, möchte ich, wenn es möglich ist und die Muße nur beim Joggen oder andere Tätigkeiten für Bloginhalte da ist, diese Möglichkeiten nutzen und Ideen und Inhalte so an Interessierte bringen.

      Dir eine schöne Restwoche!
      Herzlich,
      Tanja