Schlagwort: Wissenschaft

Studienjahr in Paris: Lebens- und Lernkultur einmal anders!

Es war schon als Mädchen mein Traum, eine Zeit lang in Frankreich zu leben. Das Studium gab mir dazu die Chance. Uns Erstsemester empfahl man gleich zu Beginn: „studierst du Kunstgeschichte, dann musst du das Institut auf jeden Fall einmal wechseln“ – das bedeutete entweder ein Uniwechsel oder ein Auslandssemester. Ich entschied mich für ein Studienjahr in Paris. Ganz aus Versehen machte ich dort meinen Studienabschluss. Was ich dort wie erlebte ist meine #KultDef: Lebens- und Lernkultur einmal anders!

Studienjahr in Paris: Tanja schreibt ihre Maîtrise, 1999, hier beim House-Sitting!

Studienjahr in Paris: Tanja schreibt ihre Maîtrise, 1999, hier beim House-Sitting!


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Buch oder nicht Buch – das ist nicht immer die Frage

In welcher Form sollte man die Dokumentation einer Tagung, die sich mit verschiedenen Vermittlungsformaten in kulturgeschichtlichen Einrichtungen beschäftigt hat, veröffentlichen? Als Buch? Oder vielleicht doch als interaktive Web-Publikation? Wir haben Letzteres gewagt. Ein Erfahrungsbericht.

Um verschiedene Wege der Wissensvermittlung ging es auf einer Tagung der Schlösserverwaltung und der bpb - hier die Regensburger Firma Stadtmaus

Um verschiedene Wege der Wissensvermittlung ging es auf einer Tagung der Schlösserverwaltung und der bpb – hier die Regensburger Firma Stadtmaus // Foto @Stadtmaus


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11 Tipps für die Disputatio: Vortrag und Diskussion

Seit Anfang des Jahres wird ganz heftig auf meinen Artikel „Disputatio – ein Erfahrungsbericht: Vortrag und Ablauf – reden ist…“ zugegriffen. Im März war es der am meisten gelesene Beitrag – Zeit also, etwas zu machen, was es bei mir noch nie gab: einen älteren Artikel zu aktualisieren. Die Tipps sind nach wie vor relevant, vor allem aber bringe ich hier die Diskussion mit ein, die der Artikel auslöste. Tatsächlich lest ihr einen Erfahrungsbericht meiner Disputatio im Fach Kunstgeschichte.

Nach der Disputatio knallen die Champagner-Korken: Lass es krachen!

Nach der Disputatio knallen die Champagner-Korken: Lass es krachen!


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Staub aufwirbeln oder was #kunstputz kunsthistorisch bedeutet

Die Herbergsmütter wirbeln seit einigen Wochen massiv Staub auf mit #Kunstputz – im Netz und am 21. März 2015 um 15:00 mit einer analog digitalen Action – eine Staubführung durch Köln mit dem Gründer des Deutschen Staubarchivs – wie cool ist das denn?! Habe mir nun Gedanken um den #Kunstputz in der Kunstgeschichte gemacht. Als Kunsthistorikerin bin ich immer wieder damit konfrontiert worden und zwar mit der schädigenden Wirkung von Staub, Nässe und saurem Regen. Skulpturen mögen diese Kombination gar nicht, zumal mittelalterliche Skulpturen. Wenn es dann zu heftig ist, die Schäden schon da sind, steht der fachliche #Kunstputz der Restauratoren an – mal gut, mal weniger gut.

#Kunstputz im Marstallmuseum in Nymphenburg -

#Kunstputz im Marstallmuseum in Nymphenburg – „seht her, ich erstrahle bald wieder!“ – Ludwig II. wird’s freuen. [Foto: Tanja Praske]

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„Museen werdet mutiger“ – das Museum der Zukunft #MuseumBabel

Lichtblicke auf #MuseumBabel„Museen werdet mutiger“ – das forderte Mareike Hirschfeld vom Museum für Naturkunde in Berlin auf der Tagung „Das Museum von Babel„. Damit steht sie nicht alleine da. Die Vortragenden sind diesen Weg bereits gegangen, gehen ihn noch und hinterfragen ihre museologische Arbeit. Sie hinterfragen vor allem das Verhältnis von Besucher und Museum in unserer analogen und digitalen Gesellschaft – klare Lichtblicke für das Museum der Zukunft. Genau diese Lichtblicke kündigte ich bereits im letzten Artikel „14 Gründe gegen Social Media“ an – et voilà – hier sind sie: Weiterlesen


14 Gründe, warum Museen kein Social Media brauchen

Die 14 Gründe, warum Museen kein Social Media brauchen, sind Euch doch alle bekannt, oder? Seit 2011 bin ich im Digitalen unterwegs, diverse Tagungen und Barcamps liegen hinter mir und immer wieder kommt Social Media „babylonisch“ daher. Es gibt auch Lichtblicke, das zeigte die Konferenz „Museum von Babel„. Darüber werde ich noch separat schreiben. Gleichzeitig setzte sie die Teufelchen in Gang, die mir schon seit Längerem im Ohr liegen. Genau diese posaunen jetzt heraus, was alles gegen den Einsatz von Social Media im Museum, in der Kultur spricht. Aber Vorsicht, bloß nicht ernst nehmen oder die Aussagen gar verkehren, Sarkasmus darf mal sein!

Trefflicher Ort für die #MuseumBabel-Tagung, Senckenberg Museum, Frankfurt.

Trefflicher Ort für die #MuseumBabel-Tagung, Senckenberg Museum, Frankfurt.

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Disputatio – ein Erfahrungsbericht: Vortrag und Ablauf – reden ist …

Disputatio - ein Erfahrungsbericht

Meine Disputatio liegt schon länger zurück. Jetzt lest ihr den Erfahrungsbericht über den Vortrag und Ablauf der Verteidigung meiner Doktorarbeit im Fach Kunstgeschichte. Spannend, oder? Nicht wirklich. Aber kaum fange ich an zu schreiben, schon beginnt es bei bzw. in mir zu brodeln. Was brodelt? Vergangene Emotionen kommen bei meiner Zeitreise zurück wieder hoch. Eine intensive Zeit steht erneut unmittelbar neben mir, alles inklusive: Unsicherheiten, ein Unfall und das Standing zur Doktorarbeit.

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Die Doktorarbeit – Endspurt: Abbildungsnachweis

Die Doktorarbeit ist noch immer ein Thema für mich, aber die Ziellinie ist in Sicht – Endspurt. Ich lechze der Online-Publikation entgegen – ein Lebenskapitel soll finalement zugeklappt werden. Was fehlt dazu? Der Abbildungsnachweis, eigentlich simpel, nicht so bei mir. Warum? Und wieso breche ich mein auf KulturTalk und via Twitter verkündetes Vorhaben, erst dann wieder zu bloggen, wenn die Doktorarbeit vom Tisch ins Netz „katapultiert“ ist?

Blick auf den Eingang vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte.

Für ein halbes Jahr war das Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) in München täglicher Anlaufspunkt im Endspurt meiner Doktorarbeit – anstrengend, aber inspirierend!


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