Erfahrung Gregor Schneider

Da bin ich! Als Gast auf dem tollen Blog von Tanja Praske. Ich bin ziemlich aufgeregt, weil ich einfach so in einem fremden Blog rumschreiben darf. OK, so ganz fremd ist mir Tanjas Blog natürlich nicht. Aber: was für ein fettes Vertrauen, dass sie mich eingeladen hat, in ihrem Urlaub einen Beitrag hier einzustellen. Deswegen bin ich eben aufgeregt!

Ich hab natürlich viel hin und her überlegt, worüber ich hier bloggen sollte. Weil Tanja sich immer besonders über Kunstkritik-Beiträge von der Kulturtussi freut, habe ich mir etwas Feines aus der zeitgenössischen Kunst ausgesucht. Wir haben nämlich in Köln und Umgebung derzeit das Glück, dass ein ganz spannender Künstler gleich mehrere Projekte hier realisiert hat. Und so kann ich euch gleich von zwei Begegnungen mit Werken des wunderbaren Gregor Schneider berichten!

Erfahrung Gregor Schneider

Synagoge Stommeln Gregor Schneider Foto: Anke von Heyl

Weiterlesen

Sommer – Zeit für Gastautoren im Blog

Sommer - Zeit für InspirationDer Sommer frohlockt. Statt aber wie letztes Jahr eine Pause (don’t dos) zu machen, entwickelt sich mein Blog weiter: Die Zeit für Gastautoren ist mehr als reif! Ja – endlich setze ich eine Idee um, die bei mir schon länger wabert. Ich freue mich wie ein Schnitzel auf meine Gastautoren der nächsten Wochen und auf eure Rückmeldung. Wer sind meine Gäste im Blog? Na, glaubt ihr ernsthaft, ich verrate euch das? Ich kann es ja selber noch kaum glauben, also – lasst euch überraschen! Weiterlesen

Disputatio – ein Erfahrungsbericht: Vortrag und Ablauf – reden ist …

Disputatio - ein Erfahrungsbericht

Meine Disputatio liegt schon länger zurück. Jetzt lest ihr den Erfahrungsbericht über den Vortrag und Ablauf der Verteidigung meiner Doktorarbeit im Fach Kunstgeschichte. Spannend, oder? Nicht wirklich. Aber kaum fange ich an zu schreiben, schon beginnt es bei bzw. in mir zu brodeln. Was brodelt? Vergangene Emotionen kommen bei meiner Zeitreise zurück wieder hoch. Eine intensive Zeit steht erneut unmittelbar neben mir, alles inklusive: Unsicherheiten, ein Unfall und das Standing zur Doktorarbeit.

Weiterlesen

Museumsblogroll via Social Web: Sichtbarkeit und Vernetzung

Museumsblogs

Endlich … ihr lest heute ein längst überfälliges Update: Museumsblogroll, Social Web, Sichtbarkeit sowie Vernetzung bilden eine starke Allianz. Ausgangspunkt ist mein Post „Blogroll via Facebook, google+ und Twitter – Kulturvermittlung digital“ (November 2012), den ich bis dato aktuell hielt. Im Nachtrag informierte ich stets über neue Museumsblogs. Viel hat sich seither getan; ein neues Gewand musste her. Was bleibt ist der Wunsch: Werdet mehr und treibt die Kultur voran. Warum das?

Weiterlesen

Stia – Mini und Faszination Wolle im Museum – Toskana

Toskana - Baumwollmuseum in Stia

Stia, Toskana, ein Museum und ein wunderbarer Familien-Urlaub – was gibt es besseres? Einiges und alles hängt zusammen. Erst testeten unsere Männer das Museo dell’Arte della Lana in Stia, dann drängten sie uns Mädels dazu, ihnen nachzueifern. Nun, unsere Herren sind nicht wirklich Museumsgänger, außer es geht um Technik – Klischee? Nein. Wahr. Die alte Fabrik-Architektur des Gebäudes und die Technik trieben sie hinein. Es hat sich gelohnt! Definitiv! Aber was ist eigentlich das Museo dell’Arte della Lana für ein Museum? Und warum begeisterte es uns?

Weiterlesen

Das Städel Blog – wurmisiert: ein einmaliges Facelifting – #ErwinWurm (4)

Städel Blog, Frankfurt

Im Städel Blog steckt zurzeit der Wurm. Es ist vollständig wurmisiert. Ups … da geht wohl nichts mehr, oder? Nein, weit gefehlt. Das Gegenteil ist der Fall: Im Städel Blog passiert Einschneidendes. Der Künstler Erwin Wurm vereinnahmt es komplett. Die Ausstellung im Städel „Erwin Wurm. One Minute Sculptures“ verpasste dem Blog ein einmaliges Facelifting. Für mich ein prima Anlass, meine Serie der Museumsblog-Steckbriefe fortzuführen.

Weiterlesen

Ge(h)denken – die Lebensborn-App – eine virtuelle Ausstellung in München

Gehdenken AppGe(h)denken – das Kultur-Referat München geht neue Wege: Anstelle einer Ausstellung setzten sie auf eine App, um das Schicksal der Lebensborn-Kinder ins Gedächtnis der Münchner und aller Interessierten zu rufen. Ge(h)denken heißt diese Web-App. Die Stadt ging damit ein Experiment ein. Warum? Das erfahrt Ihr im Artikel „Darf man das? Geschichte als App“. Er fasst die Ergebnisse einer Podiumsdiskussion zur App zusammen. Jetzt löse ich mein Versprechen ein und stelle euch die Lebensborn-App vor. Weiterlesen

Seite 1 von 1012345...10...Letzte »