#Canaletto erstürmt München – Vorglühen im Advent mit der Alten Pinakothek

#Canaletto erstürmt München. Nicht ganz. Wir erstürmten mit #Canaletto im Gepäck München. Wer sind „wir“? Eine Horde Twitter-Enthusiasten, besser: eine Horde Instagramer auf einem Instawalk. Wir tigerten bewaffnet mit Canaletto-Schablonen im Sauseschritt durch München, auf der ultimativen Suche nach dem ultimativen Foto, bevor wir uns dem Tweetup in der Canaletto-Ausstellung in der Alten Pinakothek hingaben. Krass, schön, genial! Selten, nein, noch nie habe ich solch ein Vorglühen im Advent im Vorfeld eines Tweetups erlebt. Warum?

#Canaletto Instawalk
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Bayern und die Welt: Farbkraft, Wollfäden, Theaterwelten, Schießpulver – #KultTipp 2

Bayern und die Welt – ein passender Auftakt für die inhaltliche Überschau der Blogparade #KultTipp. Die Liste Farbkraft, Wollfäden, Theaterwelten … ist wunderbar fortzuführen mit: Brot backen, Künstlerinnen, provokante Perspektiven, Strümpfe, jüdische Kultur, Kelten, Crowdfunding, Gauchos, Designhauptstadt … Das erwartet euch heute. Mir hat es viel Freude bereitet, die ersten 19 von 76 Beiträgen zu #KultTipp erneut zu lesen. Vielleicht ist für euch etwas dabei – heute geht es nach Bayern, Uruguay, Shanghai und Kapstadt – viel Spaß!

Blogparade #KultTipp Fazit 2
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76 Tipps pro Kultur: schillernd, überraschend, grandios – #KultTipp 1

76 Tipps pro Kultur: Blogparade #KultTippSagenhafte 76 Tipps pro Kultur sind bei meiner zweiten Blogparade: „Mein Kultur-Tipp für Euch“ eingegangen. 76 Beiträge, die mich überraschten, faszinierten und erstaunten. Warum? Weil kontinuierlich und massiv die Posts kamen, teilweise mit mehreren Artikeln an manchen Tagen und das bereits von der ersten Woche an. Vor allem aber weil mich ihr Inhalt berührte. Klar, es war sehr museums- und ausstellungslastig. Dafür bin ich und seid ihr jetzt um neue Blogs, Museen, Künstlerinnen, Theater und Festivals reicher. Wie soll ich das alles nun strukturieren? Was macht Sinn? Weiterlesen

Jugend entwirft – über ein künstlerisches Jugendprojekt auf der Cadolzburg

Im heutigen Gastbeitrag von Dr. Sebastian Karnatz, mein Kollege bei der Bayerischen Schlösserverwaltung, geht es um ein herrliches Jugendprojekt auf der Cadolzburg: Jugend entwirft, Jugend kuratiert ein Burgmuseum mit, etwas überspitzt formuliert. So funktioniert Partizipation in der Kulturvermittlung – ein herzliches Dankeschön, Sebastian!

Für viele Kuratorinnen und Kuratoren im Kulturbetrieb haben Jugendprojekte in etwa den gleichen Charme wie regelmäßige Blog-Beiträge – sie machen Arbeit und was dabei letztendlich rauskommt, lässt sich auch kaum sagen.

Dass man mit solch einer Haltung weder der kulturellen Bildungsarbeit mit Jugendlichen noch dem Blog als Medium der musealen Vermittlungsarbeit gerecht wird, versteht sich hier (in diesem Blog!) sicherlich von selbst.

Dabei liegen die Chancen von Jugendprojekten klar auf der Hand: Sie tragen zur Diversifizierung der Besucherschichten bei, sie helfen einem, Altbekanntes mal aus einer anderen Perspektive zu sehen, und sie sind nicht zuletzt auch eine enorme Bereicherung des eigenen Arbeitsalltags.

Cadolzburg

Viele schöne Entwürfe

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“Museen werdet mutiger” – das Museum der Zukunft #MuseumBabel

Lichtblicke auf #MuseumBabel“Museen werdet mutiger” – das forderte Mareike Hirschfeld vom Museum für Naturkunde in Berlin auf der Tagung “Das Museum von Babel“. Damit steht sie nicht alleine da. Die Vortragenden sind diesen Weg bereits gegangen, gehen ihn noch und hinterfragen ihre museologische Arbeit. Sie hinterfragen vor allem das Verhältnis von Besucher und Museum in unserer analogen und digitalen Gesellschaft – klare Lichtblicke für das Museum der Zukunft. Genau diese Lichtblicke kündigte ich bereits im letzten Artikel “14 Gründe gegen Social Media” an – et voilà – hier sind sie: Weiterlesen

14 Gründe, warum Museen kein Social Media brauchen

Museen und Social MediaDie 14 Gründe, warum Museen kein Social Media brauchen, sind Euch doch alle bekannt, oder? Seit 2011 bin ich im Digitalen unterwegs, diverse Tagungen und Barcamps liegen hinter mir und immer wieder kommt Social Media “babylonisch” daher. Es gibt auch Lichtblicke, das zeigte die Konferenz “Museum von Babel“. Darüber werde ich noch separat schreiben. Gleichzeitig setzte sie die Teufelchen in Gang, die mir schon seit Längerem im Ohr liegen. Genau diese posaunen jetzt heraus, was alles gegen den Einsatz von Social Media im Museum, in der Kultur spricht. Aber Vorsicht, bloß nicht Ernst nehmen oder die Aussagen gar verkehren, Sarkasmus darf mal sein! Weiterlesen

Lokschuppen Rosenheim – die Inka: von Großohren, chasqui und Gruseleien

Wisst ihr, wer der kleine chasqui oder die „Großohren“ bei den Inkas waren? Oder was uns gruselte? Die Ausstellung „Inka. Könige der Anden“ im Lokschuppen Rosenheim klärt auf. Aber nicht nur darüber. Interaktive Stationen, Visualisierung der geografischen Besonderheiten, Entwicklung der Inka, Rituale und Lebensphilosophie versprechen einen kurzweiligen Ausstellungsbesuch. Zwei Wochen habt ihr noch, um in die fremde Welt einzutauchen (bis zum 23.11.2014). Was gefiel uns?

INKA - Könige der Anden - Eine Ausstellung des Linden-Museums Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Veranstaltungs- + Kongress GmbH Rosenheim im Ausstellungszentrum Lokschuppen

INKA – Könige der Anden – Eine Ausstellung des Linden-Museums Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Veranstaltungs- + Kongress GmbH Rosenheim im Ausstellungszentrum Lokschuppen


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Fünf Gedanken zu Social Media

Obwohl wir räumlich weit voneinander entfernt arbeiten, hat sich zwischen Tanja und mir ein intensiver Austausch entwickelt. Wir führen Gespräche über die großen Ziele und die kleinen Nöte wenn es um die Nutzung von Social Media in Kulturinstitutionen geht. Oft ergibt sich ein Ping-Pong auf Twitter, hin und wieder klären wir Dinge in Direktnachrichten und wir nutzen sogar dieses … wie heißt das nochmal … das Wort mit F…Festnetz! Besonders nett ist es dann, wenn wir uns im Real Life begegnen –meist auf Tagungen und Barcamps, auf denen wir dann die wenigen Pausen nutzen, um schnell die auf den Nägeln brennenden Themen durchzusprechen.

Und ja, man kann ein Blog auch nutzen, um weiter zu diskutieren, neue Themen in den Ring zu werfen und Gespräche anzuleiern. Da bin ich doch gerne Tanjas Idee gefolgt, hier wieder mal Gast zu sein. Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein ganz großes Kompliment loswerden: Tanja, du machst es toll und ich bewundere deinen Einsatz, der vor allem bei der gerade zu Ende gegangenen Blogparade das verdiente Echo eingefahren hat.

Wenn ich so Revue passieren lasse, um was sich unsere Gespräche immer wieder drehen, kommt mir der Gedanken, das noch einmal in besonderer Weise festzuhalten. Wie gestaltet sich eine erfolgreiche Performance auf allen Kanälen der Sozialen Netzwerke im Grundsatz? Ich habe mir in guter Kulturtussi-Manier für diesen Blogbeitrag fünf Zitate zusammengesucht, an denen entlang man seine Orientierung für die Social Media ausrichten könnte.

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