Kategorie: Wissen

Hier findest du theoretische Grundlagen zur digitalen Kulturvermittlung und Kommunikationsstrategien aus Lehre und Beruf, inkl. Wissenschaftskommunikation, Diskurse, Besprechung meiner Vorträge und Workshops sowie Buchbesprechungen.

Digitale Kunstgeschichte: Was kann sie leisten in Lehre & Gesellschaft? | #DigitalHumanities

Was ist die Digitale Kunstgeschichte? Welche Auswirkungen hat sie auf das Studium der Kunstgeschichte und auf die StudentInnen? Was haben Museen davon? Dr. Harald Klinke, Kunsthistoriker und Dozent an der LMU in München, beantwortet mir diese und weitere Fragen im #Montagsinterview. Mitunter geht es um den Hackathon #CodingDurer, eine App, Digitalisierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, Sehen sowie kulturelles Verständnis.

44.685 Bilder der Artemis-Datenbank nach Durchschnittshelligkeit sortiert. Bilder sind im Kreis angeordnet, sieht wie ein Sog/Trichter aus. Digitale Kunstgeschichte an der LMU, Montagsinterview mit Harald Klinke

44.685 Bilder der Artemis-Datenbank nach Durchschnittshelligkeit sortiert.

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Visionen gestalten – ist das eine Mission? Was ist der Disney-Effekt?

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Visionen gestalten – dazu ruft die PLATFORM in ihrer Blogparade „Die Zukunft geht uns alle an“ (#visionengestalten, bis 31.3.17) auf. Eine löbliche und abschreckende Thematik, oder? Wer will sich, sein Handeln oder die Gesellschaft denn hinterfragen? Das ist anstrengend und in der Jetztzeit wichtig. Andere machen das und handeln, wie die Action #pulseofeurope zeigt. Und wie gestalte ich Visionen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Folge ich nicht eher einer Mission, wenn ich die Vision gestalte? Wie definiere ich Visionen bezogen auf Kultur, Kunst und Social Media? Und was ist der Disney-Effekt?

Zwei 3-D-Drucker des Makerspace in Garching. Hier darf jeder seine Visionen in tatsächliche Prototypen realisieren und auf die Tauglichkeit hin prüfen. So geht Visionen gestalten.

Im Makerspace in Garching werden Visionen umgesetzt. Die Kreativen dürfen die Geräte – hier 3-D-Drucker – des Makerspace nutzen, Prototypen werden umgesetzt und auf ihre Tauglichkeit überprüft. Visionen gestalten kann einfach sein.

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10 Fragen zu Social Media im Museum: Beziehungspflege & Kommunikation | #Interview

Social Media im Museum bewegt – das Wie bewegt. Worum geht es dabei? Um Beziehungspflege und Kommunikation. Wie kann digitale Kulturvermittlung funktionieren – mit Mitarbeitern und mit Externen? Gibt es städtische Modelle? Machen Apps Sinn? Was ist mit Bildrechten für Blogger? Weitere Stichworte: Filterblase, „Internetberührungsangsthalter“, Familie und Beruf. Das Montagsinterview von heute war ein Experiment für mich. Wunderbare Fragen erreichten mich nach meinem Aufruf vor einer Woche – zehn spannende Fragen! Jede einzelne hat es in sich.

Zwei Kinder sitzen in einem offenen Cabrio im PS Speicher Einbeck und simulieren eine Autofahrt. Social Media im Museum

Eines der faszinierendsten Museen für die Familie – der PS Speicher in Einbeck. Social Media im Museum bedeutet Verschränkung von analoger und digitaler Vermittlungsformate und ist facettenreich.


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Frag mich fürs Montagsinterview! Social Web, Apps, Blogs, Museum

Ja, auch an Fasching gibt es ein Montagsinterview. Nun, da du vielleicht im Feiermodus mit Tütü, Pappnase und Co bist und deshalb nicht unbedingt liest, schmeiße ich mich in den Ring, jedoch mit deiner Hilfe: Frag mich, was du schon immer mal von mir wissen wolltest übers Social Web, Apps, Blogs, Museum & Kultur, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, digitale Kulturvermittlung oder Kunstgeschichte, Lehre … Ich sammle die Fragen und beantworte sie dir am 27. Februar 2017. Followerpower ist also gefragt!

Spiegel, Tanja Praske macht Selfie mit Kamera vor der Nase im Hansemuseum Lübeck. Montagsinterview

Ja, ja … ich werde mich noch im Selfie-Machen üben – aber klasse „Station“ im Hansemuseum Lübeck, oder? Passendes Motiv für den Auftruf zu Fragen fürs Faschings- Montagsinterview.

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Digitale Kulturvermittlung in Lehre & Museum | #DigKV

Digitale Kulturvermittlung (#DigKV) – was kann sie leisten? Welche Chancen bietet sie Museen? #BronzeBreak – was ist das und wie sah das Projektmanagement dieser von StudentInnen durchgeführten Aktion aus? Wie baute ich die Lehrübung zur digitalen Kulturvermittlung am Departement Kunstwissenschaften der LMU im Sommersemester 2016 auf? Und wie nutzten wir Social Media in der internen und externen Kommunikation? Darüber sprach ich in einem Vortrag auf dem Site Visite der Digital Humanities München (DHMUC) am 3. Juni 2016.

Dr. Christian Quaeitzsch, Museumsreferent der Residenz München, steht vor einem Flussgott in der Bronzesammelung der Residenz München und erklärt die Besonderheiten des Sammlungsbestandes während des Tweetups #BronzeBreak, das StudentInnen der Kunstgeschichte der LMU organisierten.

Digitale Kulturvermittlung in der Residenz München – Studenten organisieren das Tweetup #BronzeBreak. Lebendig führte uns der Museumsreferent Dr. Christian Quaeitzsch durch die Bronzesammlung.

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Does Europeana have a human face?

If somebody would tag today’s post, the outcome probably would be something like: ‚Europeana Network Association | Europeana 1914-1918 | Europeana 1989 | annual general meeting | copyright | licenses | OpenGLAM | impact assessment‘. Would you read this post?
Let’s add: ‚passion for culture and history | human feelings | courage | societal responsibility | happy people‚. Now we are talking!

Blick vom Turm der Petrikirche in Riga zur Nationalbibliothek. Tagungsort der 'Europeana Network Association' im November 2016. Mit Projekt Europeana 2014-2018

View from the Tower of St. Peter’s Church to the Latvian National Llibrary, Riga, Latvia‚ The Latvian National Llibrary, also called ‚The Castle of Light‘, has been designed by Gunnar Birkerts (in Latvian: Gunārs Birkerts) and is venue of the ‚Europeana Network Association Annual General Meeting 2016, November 8+9. Source: Wikimedia Commons, picture by Zairon, CC BY-SA 4.0

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Hat Europeana ein menschliches Gesicht? | @Europeana1914

Zweimal schon berichtete ich als Gastautor über Europeana. Und jetzt mache ich das zum dritten Mal. Wieso eigentlich? Kann man sich nicht nur für Kunst und Kultur, sondern auch für eine internationale Institution begeistern? Heute geht es um Urheberrecht, Lizensen, Europeana 1914-1918 und die Jahresversammlung der Europeana Network Asssociation am 8.-9. November 2016.

Blick vom Turm der Petrikirche in Riga zur Nationalbibliothek. Tagungsort der 'Europeana Network Association' im November 2016. Mit Projekt Europeana 2014-2018

Blick vom Turm der Petrikirche auf die lettische Nationalbibliothek, Riga, Lettland. Die Lettische Nationalbibliothek vom Architecten Gunnar Birkerts (lettisch Gunārs Birkerts) ist Tagungsort der ‚Europeana Network Association Annual General Meeting 2016‘, die am 8. und 9. November bevorsteht. Quelle: Wikimedia Commons, Bild von Zairon, CC BY-SA 4.0.

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#webseidank – weil es als Mutter und Kunsthistorikerin weitergeht

#Webseidank, last minute mäßig mache ich bei der Blogparade von unserleben.digital mit. Ich schreibe jetzt frei nach Gusto oder soll ich sagen frei Schnauze? Noch zögere ich im Web Wörter wie diese zu nutzen. Manches Mal möchte ich ein „Scheiße“ rausbrüllen und mache daraus ein „Mist“. Das Web vergisst nicht. Es bleibt alles präsent, was wir da so hinausposaunen. Holla, der erhobene Zeigefinger, Obacht also. Strategie, Strategie, Strategie … gähn! Wo ist das Keyword? Gibt es nicht – wie geht Familie und Beruf? Im Netz fein!

Rosaroter Hauseingang mit Tisch und zwei Stühlen davor. Das Bild steht symbolisch für die Chancen, die das Web bieten und damit für die Blogparade #webseidank von unserleben.digital

#webseidank – das Netz ist nicht rosarot, aber es bietet Chancen. Auf Instagram ist es mein am meisten geliktes Bild, ein verteufelter Mädchentraum? Motivsuche und Ideenjagd begleiten mich, seitdem das Web mich 2011 infizierte.

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