Schlagwort: Kulturvermittlung

Warum Social Media mit Bloggen im Museum? Burg Posterstein antwortet!

Social Media mit Bloggen bedeutet die Verlängerung des Museums in den virtuellen Raum hinein. Damit geht das Museum über das Burgtor hinaus. Darum lohnt sich die digitale Kulturvermittlung für Museen. Das meint Marlene Hofmann von Museum Burg Posterstein (Thüringen) im zweiten Montagsinterview. Wie misst das Museum Erfolg im Social Web? Welche Kanäle werden für was benutzt? Warum bloggt das Museum? Wie geht es voran mit dem Wiederaufbau des Nordflügels? Was steht 2017 in Burg Posterstein an? Wunderbar knüpft der Erfahrungsbericht am Interview mit KiMaPa an hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Haltung zum Blog mit einer neuen Kinderblog-Reihe – lesen!

Rückenansicht einer Frau mit Smartphone in der Hand, die im Museum Burg Posterstein in der Ausstellung den Direktor im Gespräch mit jemandem fotografiert. Warum Social Media und Bloggen im Museum beantwort Marlene Hoffmann von Burg Posterstein im zweiten Montagsinterview auf Kultur-Museum-Talk.

Burg Posterstein digital – Marlenes Kollegin beim Fotografieren – alle Mitarbeiter versuchen Social Media (wozu auch passendes Bildmaterial gehört) in den Alltag mit einzudenken. Foto: Burg Posterstein.


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Digitale Kulturvermittlung in Lehre & Museum | #DigKV

Digitale Kulturvermittlung (#DigKV) – was kann sie leisten? Welche Chancen bietet sie Museen? #BronzeBreak – was ist das und wie sah das Projektmanagement dieser von StudentInnen durchgeführten Aktion aus? Wie baute ich die Lehrübung zur digitalen Kulturvermittlung am Departement Kunstwissenschaften der LMU im Sommersemester 2016 auf? Und wie nutzten wir Social Media in der internen und externen Kommunikation? Darüber sprach ich in einem Vortrag auf dem Site Visite der Digital Humanities München (DHMUC) am 3. Juni 2016.

Dr. Christian Quaeitzsch, Museumsreferent der Residenz München, steht vor einem Flussgott in der Bronzesammelung der Residenz München und erklärt die Besonderheiten des Sammlungsbestandes während des Tweetups #BronzeBreak, das StudentInnen der Kunstgeschichte der LMU organisierten.

Digitale Kulturvermittlung in der Residenz München – Studenten organisieren das Tweetup #BronzeBreak. Lebendig führte uns der Museumsreferent Dr. Christian Quaeitzsch durch die Bronzesammlung.

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Wohin in den Urlaub? Städte- & Kulturreisen | #KultTrip (3)

Weißt du schon, wo du deinen nächsten Urlaub verbringst? Wenn nicht, dann wirst du bei den Städte- und Kulturreisen der Blogparade „Mein Kulturtrip für dich im Sommer“ [#KultTrip] fündig. Im Juli 2016 fragte ich nach dem ultimativen Kultur-Trip für den Sommer, herrliche 51 Beiträge kamen dabei heraus. Sie erleichtern dir deine Urlaubsplanung. Im dritten Fazit der Blogparade (Artikeln 24 bis 38) erwartet dich ein fantastischer Kulturmix querbeet durch Deutschland, Europa und die Welt.

Nahansicht einer Kanone in einer Festung in einem Hof. Das Bild visualisiert die Vorschläge zur Planung deines Urlaub, ob Städte- oder Kulturreise.

Mit Kanonen auf Spatzen schießen? Schmarrn – dafür findest du viel Inspiration für deinen Urlaub, deine Kulturreise bei #KultTrip Nr. 3.

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Blog und Online-Magazin: warum & wie bloggen? Contentstrategie | #Anker16

Blog, bloggen oder doch lieber ein Online-Magazin oder alles zusammen? Was ist angemessen? Welche digitale Strategien gibt es, aus der Informationsflut im Netz herauszustechen? Die Museumstagung „Der Anker im digitalen Raum | Blogs und Online-Magazine #Anker16“ am 27. Oktober 2016 verhandelte kooperatives Bloggen, Contentstrategie, Storytelling, Blogger Relations, praktische SEO-Tipps sowie den neu gegründeten Bloggerclub e.V. Zentral dabei: Wie und warum bloggen Kulturinstitutionen? Mein Tagungsbericht knüpft an Diskussionen zur Sichtbarkeit von Blogs im Allgemeinen an.

Gewölbesaal im Alten Hof mit Sitzreihen und Sprecherin Dr. Karoline Döring, die das Wissenschaftsbloggen vorstellt. #Anker16 - Contentstrategien fürs Bloggen.

Das war meine Perspektive auf die Vortragenden der #Anker16-Tagung über Blogs und Online-Magazine. Aktuell spricht Dr. Karoline Döring über das Wissenschaftsbloggen.

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Does Europeana have a human face?

If somebody would tag today’s post, the outcome probably would be something like: ‚Europeana Network Association | Europeana 1914-1918 | Europeana 1989 | annual general meeting | copyright | licenses | OpenGLAM | impact assessment‘. Would you read this post?
Let’s add: ‚passion for culture and history | human feelings | courage | societal responsibility | happy people‚. Now we are talking!

Blick vom Turm der Petrikirche in Riga zur Nationalbibliothek. Tagungsort der 'Europeana Network Association' im November 2016. Mit Projekt Europeana 2014-2018

View from the Tower of St. Peter’s Church to the Latvian National Llibrary, Riga, Latvia‚ The Latvian National Llibrary, also called ‚The Castle of Light‘, has been designed by Gunnar Birkerts (in Latvian: Gunārs Birkerts) and is venue of the ‚Europeana Network Association Annual General Meeting 2016, November 8+9. Source: Wikimedia Commons, picture by Zairon, CC BY-SA 4.0

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Münchner Museumstour für Kinder mit Migrationshintergrund – Bayerisches Nationalmuseum (1)

Flüchtlingskinder haben einen weiten Weg hinter sich, wenn sie in der Hauptstadt Bayerns ankommen. Die meisten Kinder der Museumstour (#MMuseumsT), über die hier und in folgenden Beiträgen berichtet wird, sind noch zu den Hochzeiten der Münchner Willkommenskultur im letzten Herbst angekommen. Inzwischen gehen sie zur Schule und lernen ihre neue Stadt kennen. Ein Angebot des Museumspädagogischen Zentrums für Übergangsklassen führt die Kinder mit Migrationshintergrund durch Museen, um ihnen neue Wörter nahezubringen und sie auf ungewöhnliche Exponate neugierig zu machen. Die erste Station der Museumstour war das Bayerische Nationalmuseum – hier nun der Erfahrungsbericht.

Kinder mit Migrationshintergrund machen eine Museumstour in München - hier Maskenspiel

Spiegelbild: Selbst-, Außen- und Innen-Betrachtungen – Kinder mit Migrationshintergrund kommen an, #MMuseumsT. Foto: Claudie Paye

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Auf Zehenspitzen durch die digitale Revolution

Digitale Revolution – was bedeutet sie für Unternehmensmuseen? Für die Corporate History? Der Gastbeitrag von Maximilian Westphal – eine Tagungsnachlese – bringt uns „historische Narrative“, „Visitor Journey“, „interaktive Skulpturen“, eine „Drehtonne“ und mehr näher – #gdm16 grüßt!

Corporate History und die digitale Revolution, Tagung in Eichstätt #gdm16

Martin Gebhardt und Dominik Possoch auf der Tagungsbühne: „Geschichte und digitale Medien – Corporate History und die digitale Revolution“ am 20. Mai 2016 in Eichstätt. (Foto: Benjamin Heinz)

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Kriege, Flüchtlinge und Inhumanität | #Museumswelt

Es tut richtig gut, nach meinen letzten „Tutorials“ à la Tweetup und Hashtags im Blog wieder über #Lesestoff aus der Museumswelt zu schreiben. Es erstaunt mich immer wieder, welche Titel mich ansprechen, wie Inhumanität und Kunst, die letzten Tage, Refugees welcome, ein Museum im Visier von Drohnen, das letzte Wort und Schwertschwur. Passende Sonntagslektüre zur Kurzweil mit Ausstellungstipps und Stoff zum Nachdenken.

Leidenschaft bedeutet für mich Lesestoff aus der Museumswelt. Die Geschichten faszinieren.

Viele Wege führen zur Kunst. Der Lesestoff aus der Museumswelt fasziniert.

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