Schlagwort: Kulturvermittlung

Bloggen in München – wozu sind Blogs gut? Was treibt Blogger an? | #ENTER17

Bloggen in München ist vielfältig. Das offenbarte die letzte Woche mit: Bloggermarket in der Villa Stuck, Denkst – der Familienkonferenz in Nürnberg sowie die Podiumsdiskussion der Münchner Stadtbibliothek zum Thema: „Bloggen in München“. Auf zwei der Bloggerevents hielt ich entweder eine Session oder diskutierte über Sinn und Unsinn von Bloggen mit famosen Bloggerkolleginnen. Was kam dabei heraus?

Blick in den Salon der Villa Stuck. Im Museum fand der 1. Bloggermarket 2017 statt über Bloggen in München. Ich hielt eine Session übers Bloggen.

Hier disputierten die Künstler zur Zeit von Franz von Stuck. In der Villa Stuck fand der 1. Bloggermarket 2017 statt. Bloggen in München ist facettenreich. Gerne hätte ich meine Session hier gehalten.

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Digitalisierung, Bloggen und Leselust in der Münchner Stadtbibliothek

Die Münchner Stadtbibliothek stellt sich der Digitalisierung der Gesellschaft: Die Verzahnung von analog-digitaler Leselust mit Bloggen, Lernplattform und Social Web treibt das Team um Katrin Schuster mit großer Leidenschaft voran. Sie eröffnen für den Bibliotheksnutzer und für die eigene Arbeit neue Erfahrungshorizonte. Die Münchner Stadtbibliothek will berühren und die Leselust stärken. Wie genau sie das machen, erzählt uns Katrin im heutigen Montagsinterview.

Alte Dame am Tablet in der Münchner Stadtbibliothek in Sendling. Visualisiert die Digitialisierung als Chance für Bibliotheken.

Digitale und analoge Lektüre und Weiterbildung gehören in der Münchner Stadtbibliothek untrennbar zusammen – für Jung wie Alt. (Foto: Eva Jünger/Münchner Stadtbibliothek). Digitalisierung fördert die Leselust.

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Warum ein Berufswechsel? Anke Gröner über Kunstgeschichte & Bloggen

Berufswechsel: von der Werbetexterin zur Kunsthistorikerin – warum ging Anke Gröner diesen Weg? Eine mutige Entscheidung. Als Blogger-Urgestein oder in O-Ton als „Oma Gröner“ lässt sie die „normalen“ Bloggerfragen nach Reichweite und Monetarisierung kalt (Frage 6). Bloggen ist ihr ein Bedürfnis. Sie sortiert darüber ihre Gedankenwelt, die vielseitig ist. Kunstgeschichte nimmt darin großen Raum ein, beschert ihr tolles Feedback, einen Auftrag sowie eine Museumseinladung. Im Montagsinterview denkt sie kritisch über Digitale Kunstgeschichte, Instagram, Museen und vor allem aber über ihre letzten fünf Jahre nach – reichhaltiger Denkstoff!

Das Café Prado ist Anke Gröners Liebslingscafé. Titelbild zum Montagsinterview über Berufswechsel, Bloggen und Kunstgeschichte auf Kultur-Museum-Talk

Mein bisheriges Lieblingsmuseum ist der Prado. Dort darf man nicht fotografieren, was mir sehr gut gefallen hat, weil man dadurch überraschend entspannt Kunst angucken kann. Daher hier eine Aufnahme aus dem Café. (Foto: Anke Gröner)


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Visionen gestalten – ist das eine Mission? Was ist der Disney-Effekt?

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Visionen gestalten – dazu ruft die PLATFORM in ihrer Blogparade „Die Zukunft geht uns alle an“ (#visionengestalten, bis 31.3.17) auf. Eine löbliche und abschreckende Thematik, oder? Wer will sich, sein Handeln oder die Gesellschaft denn hinterfragen? Das ist anstrengend und in der Jetztzeit wichtig. Andere machen das und handeln, wie die Action #pulseofeurope zeigt. Und wie gestalte ich Visionen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Folge ich nicht eher einer Mission, wenn ich die Vision gestalte? Wie definiere ich Visionen bezogen auf Kultur, Kunst und Social Media? Und was ist der Disney-Effekt?

Zwei 3-D-Drucker des Makerspace in Garching. Hier darf jeder seine Visionen in tatsächliche Prototypen realisieren und auf die Tauglichkeit hin prüfen. So geht Visionen gestalten.

Im Makerspace in Garching werden Visionen umgesetzt. Die Kreativen dürfen die Geräte – hier 3-D-Drucker – des Makerspace nutzen, Prototypen werden umgesetzt und auf ihre Tauglichkeit überprüft. Visionen gestalten kann einfach sein.

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Warenhauskunst – Auktion im Schloss! Bloggerevent der LUDWIGGALERIE

Warenhauskunst – dieses Bloggerevent der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen verfolgte ich im Netz schon länger: eine kluge und neue Idee der Kunstvermittlung. Ein Twitter-PingPong mit Hildegard Mihm führte zum heutigen Gastbeitrag. Die Veranstaltung „Auktion im Schloss“ gab es noch nicht. Es ging um das Wechselspiel von Kunst und Konsum und dem Nachdenken über „was lässt euer Geld locker werden?“. Nebenbei vernetzten sich Blogger und Museum. Es klingt nach viel Spaß – Mission geglückt!

Zwei Personen stehen vor Bildern Andy Warhols, die in Warenhauskunst der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen zur Versteigerung stehen. Wer moechte nicht mit Marilyn Monroe nach Hause gehen?

Warenhauskunst: Die Kunsthistorikerin Linda Schmitz hat sich für die Auktion stilecht mit einem Hammer ausgestattet. Andy Warhol steht zur Versteigerung. Foto: Hildegard Mihm, (c) Ludwiggalerie Schloss Oberhausen.

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Social Media im Theater – Theaterakademie August Everding

Social Media im Theater lohnt sich, so Johannes Lachermeier, Presse- und Öffentlichkeitsmann der Theaterakademie August Everding. Für ihn ist Social Media ein erfolgreiches Mittel den „Zuschauer möglichst nah an uns heranzuholen“. Das jüngste Theater Münchens ist Ausbildungsstätte für Bühnenberufe. Das Geschichten erzählen (= Storytelling) gehört zum Job auf der Bühne und im Netz. Spannend ist die Rolle des Theaterblogs als zentrales Portal sämtliche Social-Media-Aktivitäten zu bündeln. Wie schaut es mit einer umfassenden Kommunikationsstrategie aus? Zehn Fragen, zehn Antworten!

Flugzeug auf der Bühne der Theaterakademie August Everding in München mit bunt gekleideten Schauspielern. Flight von Jonathan Dove, foto von Thomas Dashuber. Illustriert hervorragend Post zu Social Media im Theater

Social Media im Theater funktioniert hervorragend – Johannes Lachermeier verrät warum! Foto: Thomas Dashuber


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Warum Social Media mit Bloggen im Museum? Burg Posterstein antwortet!

Social Media mit Bloggen bedeutet die Verlängerung des Museums in den virtuellen Raum hinein. Damit geht das Museum über das Burgtor hinaus. Darum lohnt sich die digitale Kulturvermittlung für Museen. Das meint Marlene Hofmann von Museum Burg Posterstein (Thüringen) im zweiten Montagsinterview. Wie misst das Museum Erfolg im Social Web? Welche Kanäle werden für was benutzt? Warum bloggt das Museum? Wie geht es voran mit dem Wiederaufbau des Nordflügels? Was steht 2017 in Burg Posterstein an? Wunderbar knüpft der Erfahrungsbericht am Interview mit KiMaPa an hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Haltung zum Blog mit einer neuen Kinderblog-Reihe – lesen!

Rückenansicht einer Frau mit Smartphone in der Hand, die im Museum Burg Posterstein in der Ausstellung den Direktor im Gespräch mit jemandem fotografiert. Warum Social Media und Bloggen im Museum beantwort Marlene Hoffmann von Burg Posterstein im zweiten Montagsinterview auf Kultur-Museum-Talk.

Burg Posterstein digital – Marlenes Kollegin beim Fotografieren – alle Mitarbeiter versuchen Social Media (wozu auch passendes Bildmaterial gehört) in den Alltag mit einzudenken. Foto: Burg Posterstein.


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Digitale Kulturvermittlung in Lehre & Museum | #DigKV

Digitale Kulturvermittlung (#DigKV) – was kann sie leisten? Welche Chancen bietet sie Museen? #BronzeBreak – was ist das und wie sah das Projektmanagement dieser von StudentInnen durchgeführten Aktion aus? Wie baute ich die Lehrübung zur digitalen Kulturvermittlung am Departement Kunstwissenschaften der LMU im Sommersemester 2016 auf? Und wie nutzten wir Social Media in der internen und externen Kommunikation? Darüber sprach ich in einem Vortrag auf dem Site Visite der Digital Humanities München (DHMUC) am 3. Juni 2016.

Dr. Christian Quaeitzsch, Museumsreferent der Residenz München, steht vor einem Flussgott in der Bronzesammelung der Residenz München und erklärt die Besonderheiten des Sammlungsbestandes während des Tweetups #BronzeBreak, das StudentInnen der Kunstgeschichte der LMU organisierten.

Digitale Kulturvermittlung in der Residenz München – Studenten organisieren das Tweetup #BronzeBreak. Lebendig führte uns der Museumsreferent Dr. Christian Quaeitzsch durch die Bronzesammlung.

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