Liebieghaus – Interview zu „Gefährliche Liebschaften“

Gefährliche Liebschaften. Die Kunst des französischen Rokoko“ , so heißt die verlockende Ausstellung in der Liebieghaus Skulpturensammlung in Frankfurt (4.11.15-28.3.16). Worum geht es? Liebe, Liebeskonzepte, Naturvorstellungen, Lebensgefühl und Kritik am Rokoko sind die Stichworte. Was soll Kunst können? Das wird hier verhandelt. Vor Ort führte mich die Kuratorin Dr. Maraike Bückling. Im Interview stand sie mir Rede und Antwort – ein Making Off à la Caritas-Interview erwartet dich und doch ist es anders. Warum?

Gefährliche Liebschaften; Rokoko; Liebieghaus Skulpturensammlung; Frankfurt; Museum, Falconet; Drohender Amor

Liebieghaus: „Gefährliche Liebschaften“ und der „drohende Amor“ von Falconet gehen eine verlockene Allianz ein.

1. Was ist die Leitidee?

Das Rokoko ist eine kritische Kunst. Sie wendet sich gegen den stark reglementierenden Barock, der Macht inszenierte, Kunst und Natur dem Herrscher unterwarf und insgesamt emblematisch war. Die neue Stilrichtung richtet sich bewusst der Natur zu, idealisiert diese. Adel und Bürgertum begreifen Natur als Rückzugsmöglichkeit. Das äußert sich in den zahlreichen Schäferspielen. Sie kommen edel und anmutig daher.

Wir möchten den Lebensstil des Rokokos näherbringen. Dazu zählt die neue Liebesvorstellung. Es geht nicht um die Theorie der Liebe, sondern um die sanfte beruhigte bürgerliche Liebe. In den „Kritischen Betrachtungen über Poesie und Malerei„, von 1719, einem 800 Seiten starken Band von Abbé Jean-Baptiste DuBos (1670-1742), führt er auf jeder dritten Seite aus, was Kunst machen soll, nämlich gefallen und berühren. Genau das wollen wir vermitteln. Der Titel ist dem gleichnamigen Briefroman von Choderlos de Laclos (1782) entlehnt. Er stellt verschiedene Formen der Liebe vor. Das Theater prägte die neuen Liebeskonzepte, allen voran die Stücke La Fontaines,  Molières und Favart.

„Die Darstellung und Bedeutung der Liebe, die Entwicklung von neuen, beruhigten Liebeskonzepten sowie die Frage nach den künstlerischen Vorstellungen in Bezug auf Natürlichkeit stellen den inhaltlichen Leitfaden … dar.“ – Max Hollein, Direktor, Ausst. Kat. 2015, S. 9.

2. Wann kam die Idee auf, wer fixierte und führte sie durch?

Vor ca. 1,5/2 Jahren saßen wir im Kuratoren-Team mit dem Direktor Max Hollein zusammen. Hier kam erstmals die Idee dazu auf. Konzeption und Durchführung oblagen mir, wobei Herr Hollein brilliante Ideen hinzu steuerte.

Im ersten Raum wollen wir den Lebensstil der Zeit visualisieren. Wir entschieden uns, den „Musensaal“ des Schlosses Wilhelmstal in Kassel Calden, dem Sommersitz des Landgrafen Hessen-Kassel, abzufotografieren und hier als Folie für die Ausstellungsstücke zu nutzen. Die Möbelstücke rückten wir an den Rand, exakt so, wie es in der Zeit üblich war. Wir wollten den Blick in die Natur, den dieser Saal real zelebrierte, wiedergeben. Der Musensaal empfahl sich, weil der Sommersitz in etwa zeitgleich mit dem Schloss der Madame Pompadour entstand. Sie war die offizielle Geliebte Ludwigs XV. und förderte den Stil des Rokokos.

Rokoko; Schloss Wilhelmstal, Kassel; Liebieghaus Skulpturensammlung; Musensaal; Interieur

Entrée zu „Gefährliche Liebschaften“. Der „Musensaal“ des Schlosses Wilhelmstal in Kassel Kalden.

Die prominenten Vorhänge zum Raum dienen als Klimaschleuse und Entrée. Er stimmt den Besucher auf die andere, dahinterliegende Welt ein. Die Wandtapeten der Räume im Liebieghaus gestalteten wir im Esprit François Boucher. Sie werden den gezeigten Werken gerecht: Ihre Szenerien spielen sich in der Natur ab.

3. Stammen die gezeigten Werke überwiegend aus dem eigenen Sammlungsbestand?

Nein. Ein Großteil der hier versammelten Werke – 80 Objekte – sind Leihgaben, hierunter aus dem Nationalmuseum Stockholm, dem Amsterdamer Rijksmuseum oder dem Victoria and Albert Museum. Natürlich zeigen wir aber auch Werke aus der Sammlung des Liebieghauses und dem Staedel Museum.

4. Bekamen Sie alle angefragten Objekten?

Nein, was aber so gut wie nie der Fall bei Sonderausstellungen dieser Gößenordnung ist – es wird immer mehr angefragt als zugesagt. Zudem gibt es zwei zeitgleiche und thematisch verwandte Expositionen in Frankreich, was uns leider ein paar Absagen bescherte. Deswegen sind wir aber besonders glücklich darüber, dass wir dennoch den „drohenden Amor“ von Falconet erhielten.

5. Mussten Sie weitere Abstriche in Ihren Planungen machen? Wenn ja, welche?

Ja, das kommt schon vor. Wir wollten den Lebensstil im ersten Raum verbildlichen. Dazu zählt natürlich Kostüme der Zeit zu zeigen. Was uns daran hinderte, ist die Tatsache, dass Originalkleider extrem fragil sind und die Seide brüchig. Zudem wurden die kostbaren Gewänder den Damen auf den Körper geschneidert. Um ihren tatsächlichen Effekt zu erzielen, hätten wir dafür eine Puppe mit passgenauen Maßen anfertigen lassen müssen. Bekleidet hätte sie im Museum in einer klimatisierten Vitrine stehen müssen. Aufgrund der hohen Kosten sowie aus konservatorischen entschieden wir uns deswegen dagegen und konnten stattdessen glücklicherweise den fantastischen Kostümbestand der Frankfurter Oper nutzen. Nun zeigen Gewänder, die für die Opernaufführung Un ballo in maschera von Guiseppe Verdi (1813-1901) für die Oper Frankfurt angefertigt wurden und eine Vorstellung von den Gewändern der Zeit zu geben.

6. Hatten Sie ein AHA-Erlebnis während des Aufbaus?

Nun, nicht direkt, aber unser französischer Kollege vom Pariser Mobilier National. Er begleitete die Leihgaben seines Hauses und beaufsichtigte ihre Hängung. Zum ersten Mal überhaupt sah er die Gegenüberstellung eines Gemäldes aus der Serie der „Enfants Boucher“ – „Die kleine Vogelfängerin“, [um 1751 von François Boucher, Kat. Nr. 56] – mit einem Armlehnsessel aus der Residenz München [Kat. 74]. Das Bild war nicht als eigenständiges Gemälde gedacht, sondern diente als Motivvorlage für Bezüge der Pariser Gobelinmanufaktur. Boucher stand dieser seit 1752 als Direktor vor.

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Eine feine Gegenüberstellung – Vorlage und Prachtarmlehnstuhl.

(Das Gesicht des Kurators hätte ich so gerne gesehen, zumal er den Zusammenhang nicht sofort entdeckte, da er doch zunächst einmal mit der Hängung des Gemäldes beschäftigt war, bevor es ihm dämmerte. Das sind die Momente im museologischen Arbeitsalltag, die Adrenalinschübe aussenden.)

7. Was war herausfordernd? Wo mussten Sie hartnäckig bleiben?

Da gab es einiges. Ich wollte unbedingt das Figurenpaar von Falconet „Der gegebene Kuss“ („Le Baiser donner“, Kat.Nr. 21) und „Der zurückgegebene Kuss“ („Le Baiser rendu“, Kat. Nr. 22) aus dem British Museum zeigen. Die erste Anfrage wurde abgesagt. Das Museum wird extrem viel für Leihgaben angefragt, deshalb ist die Reaktion verständlich. Nach weiteren Nachfragen für die Ausstellungen hatten wir schließlich Erfolg und bekamen dankenswerterweise das Figurenpaar aus Biskuitporzellan.

Warum war Ihnen das Paar wichtig?

Die Geschichte dahinter ist für das Rokoko typisch doppeldeutig. Sie verdeutlicht die verschiedenen Liebesentwürfe, aber auch die Raffinesse Falconets. Zugleich wird an ihnen die Durchdringung von Roman, Oper und Kunstobjekt offenkundig, die das Rokoko auszeichnete. Inspirationsquellen waren sowohl Jean de la Fontaines Erzählung „Le Baiser rendu“ als auch die gleichnamige Oper von Touissant-Gaspart Taconet. Hier fordert ein Edelmann sein Recht ein, die Jungvermählte eines Untertanen küssen zu dürfen. Selbiges verlangt der Bauer, nachdem sich sein Herr verheiratet. Es wird ihm gewährt.

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Genommener und erstatteter Kuss – Oper, Roman und bildende Kunst durchdringen sich – sinnliche Liebeskonzeptions von Falconet.

Wie ist die Lesart des französischen Künstlers?

Während die Bäuerin in den Armen des Edelmannes dahin schmilzt, von ihm fest gehalten werden muss, um nicht überwältigt zu Boden zu sinken, übernimmt die Adelige im Pendent die Initiative. Sie lässt den Bauern als Überrumpelten dastehen. Sie liegt lasziv auf seinem Schoß gegen ihn gelehnt, das hochgerutschte Kleid entblößt ihr linkes Bein. Sie küsst ihn am Kinn, nicht hingebungsvoll, sondern kokett mit geöffneten Augen. Ihr bestimmter Griff an die Pfeifen seines Dudelsacks kann erotisch ausgelegt werden. Wie Hirtenstäbe oder Flöten sind sie phallische Symbole.

Die Figurengruppen sind vollplastisch in klug durchdachter Konzeption ausgeführt. Gehe herum, schau dir die verschiedenen Seiten an. Lass sie auf dich wirken, vergleiche die subtile Differenz der beiden. Es wird klar, warum die Kuratorin diese Stücke unbedingt zeigen wollte.

8. Was ist das „Neue“ in der Konzeption?

Die Ausstellung vereint die verschiedenen Gattungen, stellt sie gegenüber, ob Marmorskulptur, Kleinplastik, Grafik oder Gemälde. Der Betrachter kann Vergleiche ziehen, wie die Liebeskonzepte in der bildenden Kunst entwickelt werden. Es geht darum, den Sinn für Natur, Liebe und Betrachterperspektive zu wecken. Das Rokoko war keine Kunst des erhobenen Zeigefingers, sondern der Zeitgenosse hatte grundsätzlich die Wahl zwischen „gefällt mir, gefällt mir nicht“. Gleichwohl ist die Kunst symbolhaft. Die Schäferstücke oder Fêtes Galantes sind erotisch aufgeladen über Hirtenstäbe, Vogel im oder aus dem Käfig oder über den toten Vogel, der auf die Verlust der Unschuld hindeutet. Das sind alles Versatzstücke, die in der Zeit verstanden wurden. Heute mag es kitschig auf uns wirken, aber nur dann, wenn das Wissen um die Symbolhaftigkeit der Zeit nicht präsent ist.

Rokoko; Liebieghaus Skulpturensammlung; Musumsufer; Titanen

Titanenpaar „Okeanos“ und „Tethys“ von Franz Conrad Linck.

Die Bildmotive sind oftmals dem Schäferspiel entlehnt. Götter und Titanen werden mit einem Augenzwinkern dargestellt. Sie zeigen sich nicht selten in einfacher Tracht. Statt mit Kostbarkeiten sind sie mit Moosrüschen oder Algen geschmückt. Das Liebieghaus thematisiert überdies Milch, Kinder, die Milch trinken, Marktschreier, Wirtschaften und von den Herrschaften in den Gärten künstlich angelegte Dörfer. (Oha, da fühle ich mich sogleich an das Dörfchen im Nymphenburger Schlosspark erinnert, siehe die App „Schlosspark Nymphenburg).

9. Was sind Ihre Lieblingsstücke?

Allen voran natürlich der drohende Amor (Kat. Nr. 1) von Falconet. Seine Vieldeutigkeit fasziniert. Hier muss man sich tatsächlich auf die Zwiesprache einlassen, um das zu erkennen. Auch die besprochenen Figurengruppen aus dem British Museum zählen dazu. Ebenso die Biskuitgruppe „Annette und Lubin“ (Kat. Nr. 20) von Falconet. Dieses beruht auf einem in der Zeit sehr berühmten Singspiel der Schauspielerin Marie Justine Favart. Die Geschichte dahinter fand tatsächlich statt. Es geht um Liebe und Intrige mit glücklichem Ausgang. Sie galt von Beginn an als „vorbehaltlose Apotheose der natürlichen, wahren Liebe“. Die bildende Kunst rieb sich daran. Falconet interpretiert meisterhaft die innige Liebe der beiden. Es ist ein Stück, das zum Verweilen aufruft.

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Annette und Lubin oder Das ländliche Mahl von Étienne-Maurice Falconet.

 

C’est ça – vielen lieben Dank, Frau Dr. Bückling, für den Rundgang und das Interview. Ich gebe Sie hier in freier Weise wieder. Korrigieren Sie mich gerne, wenn ich etwas verdreht haben sollte. Der drohende Amor kommt hier zu kurz. Er bedarf einer eigenen Besprechung, vielleicht gelingt mir das noch.

Die Skulpturenfrau ging mit mir durch: Natürlich siehst du auch bedeutende Gemälde der französischen Maler Jean-Antoine Watteau, Jean-Baptiste Pater, Nicolas Lancret, François Boucher und Jean-Honoré Fragonard.

Naturgemäß zieht mich die Bildhauerei an und das nicht nur seit meinem Doktorat. Viele Stunden brachte ich während meines Studiums in der Skulpturensammlung des Liebieghaus am Frankfurter Museumsufer zu, führte hier, besprach im Seminar und vor Ort Plastiken des Mittelalters. Einmal schockte mich das Museum, ausgelöst durch die „Koons-Show“. Ja, ich fühle mich sehr verbunden mit diesem tollen Museum und es wird bestimmt nicht mein letzter Bericht sein!

Fakten

Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai 71,
60596 Frankfurt am Main
069 605098200

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr–So 10:00–18:00 Uhr
Do 10:00–21:00 Uhr
Montags ist das Museum geschlossen.
Sonderöffnungszeiten hier.

Eintrittspreise:
Die Tickets kosten 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, Familienkarte 18 Euro, freier Eintritt für Kinder unter 12 Jahren. Tickets können online erworben werden.

Katalog
„Gefährliche Liebschaften. Die Kunst des französischen Rokoko“, (4.11.15-28.3.16), Frankfurt. Kosten: 34,90. Zur Bestellung hier entlang.

Führungen in der Liebieghaus Skulpturensammlung
Die Führungen finden für Erwachsene Donnerstags, Samstags und Sonntags statt.
Spannend ist der Atelierkurs für Kinder.
Tipp: Kinder Kunst Club.
Ferienprogramm für Kinder.

Social Media
Die Liebieghaus Skulpturensammlung benutzt auf Facebook und Twitter die Hashtags #GefährlicheLiebschaften und #liebieghaus.

Tipp: Café im Liebieghaus

Das Café im Liebieghaus ist grandios. Herrliche ‚handmade‘ Kuchen sorgen für Glücksgefühle und leider auch –röllchen. Die Snacks, Salate und Suppen sind ein kurzweiliger Genuss – die Linsensuppe war formidable *nomnomnom*. Schon während meiner Studizeit war ich hier sehr gerne – klare Empfehlung zur Verdauung des Museumsbesuchs!

Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr–So 10:00–19:00 Uhr
Do 10:00–21:30 Uhr
Montags ist das Café geschlossen.
http://www.cafe-im-liebieghaus.de

Hotels
Wer in Frankfurt am Museumsufer und in der Umgebung ein Hotel sucht, der wird hier fündig.

Das Interview hatte Konsequenzen für mich. Unter dem Weihnachtsbaum liegen jetzt für mich Bücher von Denis Diderot und Tickets fürs Cuvilliés-Theater für die Aufführung „Gefährliche Liebschaften“ *freu*.

Was beeindruckte, berührte oder gefiel dir an der Rokoko-Ausstellung im Liebieghaus? Oder was mochtest du überhaupt nicht? Soll es ja auch geben – her damit!

=>Disclaimer: Das Liebieghaus gewährte mir freien Eintritt und überließ mir den Katalog kostenfrei. Die Fotos sind von mir mit freundlicher Genehmigung des Liebieghauses zur Veröffentlichung.


Nachtrag

Auf Twitter erreichte mich heute (15.12.15) folgendes Lieblingsstück von @AnnaSvea – vielen Dank!

Und dieses schon länger zurückliegende Fundstück auf Twitter muss ich dir unbedingt nachreichen. Ich liebe Tweets wie diese!

 

 

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6 Kommentare

  1. Pingback: Christoph Brech: "Überleben" im Bayerischen Nationalmuseum

  2. Hallo Tanja,
    tolles Interview über eine sehr gelungene Ausstellung in meinem liebsten Liebieghaus. ;)

    Ich habe da lange gerarbeitet – und deswegen kenne ich die Caroline auch ;) (Hallo auch an dich, solltest du das lesen :)

    Liebe Grüße
    Céline

    • Tanja Praske

      Liebe Céline,

      danke für deinen Kommentar hier. Wann warst du denn am Liebieghaus tätig? Vielleicht sind wir uns da auch mal begegnet.

      Bin jetzt zwei Wochen offline. Werde definitiv danach antworten.

      Herzlich,
      Tanja

  3. Pingback: Instagrammer im Cuvilliés-Theater der Residenz München

    • Tanja Praske

      Ach, liebe Caroline, vielen herzlichen Dank! Meine Stippvisite in Frankfurt war wunderbar. Mein Prof., den du auch gut kennst, Martin Büchsel, feierte seine Festtag. Ich muss schon gestehen, es kamen berührende Momente wieder hoch. Wie oft bin ich über den Eisernen Steg zum Liebieghaus getapert und schaute mir die Werke.

      Schade, dass du so weit weg wohnst. Aber vielleicht finden wir ja bald einen anderweitigen Austausch? Wäre sehr fein! Wünsche dir und deiner Familie alles Liebe!

      Herzlich,
      Tanja