Münchner Museumstour für Kinder mit Migrationshintergrund – Bayerisches Nationalmuseum (1)

Flüchtlingskinder haben einen weiten Weg hinter sich, wenn sie in der Hauptstadt Bayerns ankommen. Die meisten Kinder der Museumstour (#MMuseumsT), über die hier und in folgenden Beiträgen berichtet wird, sind noch zu den Hochzeiten der Münchner Willkommenskultur im letzten Herbst angekommen. Inzwischen gehen sie zur Schule und lernen ihre neue Stadt kennen. Ein Angebot des Museumspädagogischen Zentrums für Übergangsklassen führt die Kinder mit Migrationshintergrund durch Museen, um ihnen neue Wörter nahezubringen und sie auf ungewöhnliche Exponate neugierig zu machen. Die erste Station der Museumstour war das Bayerische Nationalmuseum – hier nun der Erfahrungsbericht.

Kinder mit Migrationshintergrund machen eine Museumstour in München - hier Maskenspiel

Spiegelbild: Selbst-, Außen- und Innen-Betrachtungen – Kinder mit Migrationshintergrund kommen an, #MMuseumsT. Foto: Claudie Paye

Fünf Jahreszeiten im Bayerischen Nationalmuseum für Kinder mit Migrationshintergund

Seit einigen Monaten betreue ich neben meinem Beruf einmal in der Woche am Nachmittag eine Gruppe von Migrantenkindern an der Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße[1]. Vor ein paar Wochen entdeckte ich nun auf Twitter ein Angebot des Architekturmuseums der TU München (@ArchTUM): kostenlose Wochenendworkshops für Kinder aus Migrantenfamilien. Ich war unsicher, ob die zentale Frage der Ausstellung „ob und wie es sich schöner partizipativ wohnen lässt“ für die Kinder wirklich passend war, da die meisten ja in Unterkünften auf sehr engem Raum leben. Eine Mitarbeiterin des Architekturmuseums wies mich dann auf Führungsangebote des Museumspädagogischen Zentrums (MPZ) für Übergangsklassen an anderen Museen hin, die auch kostenlos seien. Ich fragte für sieben Museumsbesuche an – sechs davon konnten bestätigt werden.

Der Weg zum Bayerischen Nationalmuseum

Unser erster Museumsbesuch führt uns, eine Gruppe von zehn Kindern aus Afghanistan, aus Pakistan, aus Italien und außerdem mein eigener etwas jüngerer Sohn, zum Bayerischen Nationalmuseum. Schon der Weg zum Museum versetzt die Kinder in helle Aufregung: Eigentlich kennen sie in München nur den Schulweg von ihrer Unterkunft zur Schule. Schon die Rolltreppe am U-Bahnhof ist ein Abenteuer: Den meisten Kindern wird schwindelig.

Museumsneulinge

Im Innenhof des Museums angekommen, treffen wir auf Gabi Rudnicki vom MPZ. Ihre Führung heißt „Frühling, Sommer, Herbst und Winter – auf den Spuren der Jahreszeiten“. Während die Kinder noch in ihren Lunchpaketen forschen, freut sie sich bereits über die aufgeschlossenen Gesichter. Wir verraten ihr, dass einige Kinder zum ersten Mal ein Museum besuchen.

„Frau Sommer“

Dann geht es los mit einer Begrüßungsrunde, und bald darauf verteilt die Führerin Schilder mit den vier Jahreszeiten. Das führt prompt dazu, dass ein Kind sich den restlichen Tag nur noch „Frau Sommer“ nennen lässt. Am Eingang des Museums lacht ein Mädchen auf: „Witzick!!!“: Sie hat den schlangenförmigen Türklopfer erblickt. Die Führerin fordert sie auf, ihn gleich zu bedienen. Mit dem Hämmern an der Tür hämmert sich auch das neue Wort „Türklopfer“ in den Kinderkopf.

Tuerklopfer fasziniert Kinder mit Migrationshintergrund auf ihrer Museumstour #MMuseumsT im Bayerischen Nationalmuseum

„Witziger“ Türklopfer an der Eingangstür zum Bayerischen Nationalmuseum in München, Foto: Claudie Paye. #MMuseumsT

Was heißt „Überleben“?

Nun treten wir ein und schon kommt ein Mädchen auf uns Betreuer zu und will wissen, was das Wort „Überleben“ heißt. Sie hat es auf einem Plakat aufgelesen, das die Ausstellung „Überleben – Installationen im Dialog mit dem Mittelalter“ mit Werken von Christoph Brech bewirbt (noch bis zum 9.07.).

Bayerisches Nationalmuseum, Ausstellung "Überleben" von Christoph Brech, #MmuseumsT

Eingang zum Bayerischen Nationalmuseum mit Transparent zur aktuellen Ausstellung „Überleben“. Foto: Claudie Paye. #MMuseumsT

Ich fange etwas unbeholfen an, von Donner und Blitz und Katastrophen zu erzählen, und rufe schon den zweiten Betreuer Rudolf zur Hilfe, der viel einfacher das Wort umschreibt: „Wenn Du in Gefahr bist, Du könntest sterben und trotzdem lebst Du weiter“. Das Mädchen nickt, es hat verstanden. Und erst am nächsten Tag geht mir durch den Kopf: Dieses Mädchen, das nach dem Sinn vom Wort „Überleben“ fragte, ist ja selbst das beste Beispiel dafür, es hat sich mit seiner Familie auf die Flucht aus Pakistan nach Europa gewagt! Überleben, was wissen wir schon von der wahren Bedeutung dieses Wortes? Das Mädchen hat bereits erlebt, wovon wir nur unbeholfen sprechen können.

Bayerische Möbel

Auf den Spuren der vier Jahreszeiten werden wir schon im ersten Raum der bayerischen Möbel fündig: Ein Schrank bildet sie auf seinen Türen ab.[2] Nachdem die Kinder wie kleine Detektive herausgefunden haben, welches Motiv welche Jahreszeit darstellt, beeindruckt Rudnicki uns Betreuer sehr: Mit einfachen Mitteln bringt sie die Kinder zum Sprechen „in ganzen Sätzen“. Sie lockt die Wörter und das Wissen, das die Kinder in ihren ersten acht Monaten in Deutschland bereits erworben haben, aus ihnen heraus. Und sie macht neue Wörter anschaulich und sorgt für Aha-Effekte: Wie bei der Mondsichel, die sie neben die Darstellung einer Getreideernte mit Sichel stellt.

Ein bisschen Mathe gibt es noch zum Schluss: Die Kinder sollen nicht nur für die Jahreszeiten ein Gefühl bekommen, auch das Alter des Schrankes wird anschaulich gemacht. Zusammen rechnen wir nach, wie viele Lebensjahre die Kinder zusammenbringen, um sie mit den stolzen 238 Jahren des Schrankes zu vergleichen.

Bevor wir den Raum wieder verlassen, fotografieren sich einige von ihnen vor dem bayerischen Baldachin-Bett. Da entstehen lustige Bilder: Flüchtlingskinder vor bayerischer Volkstümlichkeit.

Weniger ist mehr

Dann geht es weiter in die obere Etage für das zweite und letzte Exponat des Nachmittags, denn weniger ist mehr. Vor Rudolf und mir laufen Arm in Arm ganz andächtig zwei muslimische Mädchen mit Kopftuch durch die Ausstellungsräume und vorbei an prächtigen Barockröcken. Grazien von heute begegnen Grazien von gestern. Dieses Bild wird bei mir am längsten nachklingen. Es wirkte so magisch in den halbdunklen Räumen mit den auf wenige Vitrinen gerichteten Lichtstrahlern.

Vor einer Bronzegruppe erraten die Kinder, welche Figur welche Jahreszeit nachstellt.[3] Warum ist der Winter ein alter Mann? So erfahren die Kinder von der Metapher der Jahreszeiten für den menschlichen Lebenszyklus in der Kunst. In einer Tasche ertasten die Kinder Gegenstände. Sie sollen diese erraten und dann einer bestimmten Jahreszeit zuordnen. Da kommen Sonnenbrillen, ein kleiner Regenschirm, ein Sonnenhut und dann auch ein Räuchermännchen zum Vorschein. Mein Sohn erklärt dann den älteren Kindern, dass man es aufmachen kann und darin etwas anbrennen kann, so dass das Männchen raucht und auch dass es das an Weihnachten gibt. In einfachen Worten hat ein Kindermund zu Kinderohr gesprochen. Ohne Erwachsenenintervention ist das Wesen des Räuchermännchens bei den Kindern angekommen. So einfach geht das!

„Ich habe keinen Geburtstag“

Dann schlägt die Führerin noch vor, dass sich die Kinder zu der Bronzestatue stellen, in deren Jahreszeit sie geboren wurden. Ein Kind erklärt, dass es in zwei Tagen Geburtstag habe, aber nicht so recht wisse, ob es sich zum Frühling oder zum Sommer hinzugesellen solle. Wir alle bemerken, dass wir ausgerechnet am Sommeranfang, dem 21.06., wie zufällig uns die Jahreszeiten anschauen. Nur ein Mädchen hält sich zurück. Als es gefragt wird, wann es Geburtstag habe, blickt es verzweifelt auf und rückt erst dann damit heraus: „Ich habe keinen Geburtstag“. Dann holt es Luft und setzt an: „In Afghanistan … meine Eltern, sie wissen nicht …“. Wir lachen zur Auflockerung und versichern ihm, es habe auf jeden Fall einen Geburtstag, sonst wäre es ja gar nicht hier! Nach kurzer Beratung auf Farsi unter den Kindern finden sie heraus, dass das Mädchen nach der Erntezeit, also wahrscheinlich im Herbst geboren worden ist – und so bekommt auch die bislang leer ausgegangene Herbstbronzestatue Gesellschaft. Ups, das war knapp!

Zum Schluss versuchen wir unsere jeweilige Jahreszeit nachzustellen. Es ist wieder viel Leichtigkeit in der Luft, und ein Mädchen fängt an, sich vorzustellen, wie die Statuen nach Schließung des Museums anfangen, sich auf ihren Sockeln zu recken und strecken.

Fünfte Jahreszeit

Als wir auf dem Weg zum Werkstattraum die Bronzestatuengruppe hinter uns lassen, stellt ein Kind sich selbst als versteinerte Statue dazu. Rudolf muss nicht lange überlegen: „O, eine fünfte Jahreszeit, klar, wir sind in München, das ist die obligatorische Oktoberfestjahreszeit!“ Und auch wenn die Kinder dies wahrscheinlich nicht verstanden haben, schwappt von unserer Erheiterung etwas zu ihnen über, genauso wie uns von ihrer Freude am Museumsbesuch ganz viel zuteil wird. Ohne Worte sind wir uns eins und einig: Wir teilen miteinander viele kleine und große Glücksmomente, wie Glasperlen auf einer Kette.

Teilnehmende Beobachtung

Für uns, als Begleiter der Gruppe ist es spannend, die Kinder bei der Entdeckung der Kultureinrichtung Museum zu begleiten. Am nächsten Tag werden sie auf die Fragen zum Museum und was sie dort besonders beeindruckt hat, antworten, dass es da ein Schwert gab – ein Exponat, das wir Erwachsene gar nicht groß beachtet hatten. Und was hat Ihnen besonders gefallen?: „ALLES“!

Die ruhige und abwartende Art der Museumsführerin ist lehrreich für uns und diese Möglichkeit der teilnehmenden Beobachtung einmalig. Als wir zu Beginn der Führung zum Sprachniveau der Kinder mit Migrationshintergrund gefragt wurden, sagten wir, wie beeindruckend viel sie eigentlich schon verstehen, obwohl sie noch kein Jahr hier sind. Zwei Stunden später haben wir einige von ihnen viel mehr sprechen hören, als in den letzten Wochen zusammengenommen.

Dein Schrank – mein Schrank

Im Werkstattraum bekommt jedes Kind ein weißes Blatt mit den Umrissen eines bayerischen Schranks und der Bitte, in die vier Abschnitte der Türen die vier Jahreszeiten zu zeichnen. Zwei Mädchen sind vor allen anderen fertig, beginnen, die neu gelernten Wörter auf Deutsch abzuschreiben und auf Farsi zu übersetzen. Ihnen ist es ernst mit dem Deutschlernen.

Stilles Meer, ruhiges Meer…

Ein recht stilles Mädchen sucht noch nach Ideen für zwei Jahreszeiten, als alle andere schon ihre vier Bilder entworfen haben. Für den Sommer aber hat sie ein breites ruhiges Meer mit aufgehender Sonne gemalt – ein freundlicheres Meer als das aus dem wiederkehrenden Alptraum, von dem sie mir beim letzten Mal erzählte, wo sie allein in einem großen Meer schwimmt und weit und breit keine Menschenseele. Auch ihre Familie ist im vergangenen Herbst mit einem kleinen Boot von der Türkei nach Griechenland übergesetzt.

Kein Schrank

Am Ende wollen einige Kinder ihre Bilder gar nicht mitnehmen. Wir Erwachsenen wundern uns und ermutigen sie, die eigenen Zeichnungen mit nach Hause zu nehmen, um sie den Eltern zu zeigen, ihnen zu erklären, was sie an diesem Nachmittag gemacht haben. Doch auf Nachfrage erklärt mir ein Mädchen: Sein kleiner Bruder würde es ohnehin in der Unterkunft zerreißen. Für eigene Bilder fehlt es an Privatsphäre.

BNM, Ade!

Als wir aufräumen, fragt ein Mädchen, das zu Beginn des Nachmittags noch lieber in den Park als ins Museum gehen wollte, ob wir denn nächste Woche zurückkommen könnten. Nein, das nicht – ich lese Enttäuschung auf ihrem Gesicht, aber dann stellt sich die Freude schnell wieder ein, als ich nachschiebe: Nächste Woche gehen wir zu einem anderen Museum und das noch fünf Dienstage hintereinander. Und wir kommen im nächsten Schuljahr zu allen Jahreszeiten gern wieder… Auch wenn die Zukunft einiger dieser Kinder in Deutschland ungewiss ist: Ihr erster Museumsbesuch wird bleiben, im Bayerischen Nationalmuseum! Ich suche in meinen eigenen Erinnerungen nach dem ersten Museumsbesuch und weiß, wie magisch es sich anfühlen muss. Ihr erster Museumsbesuch! – und ich durfte dabei sein!

Der Weg ist das Ziel

Und draußen an der Kreuzung Paradiesstraße-Prinzregentenstraße auf dem Weg zur Tramhaltestelle läuft uns ein ‚Froschmensch‘ entgegen: 20 Meter entfernt fließt der Eisbach mit seiner Welle und seinen Surfern, stundenlang könnte man da zuschauen! Aber die Kinder müssen dringend nach Hause, bevor sich ihre Eltern Sorgen machen, also ein anderes Mal! München liegt uns zu Füßen und es gibt noch so viel zu entdecken für sie, nicht nur Museen!

Eine berührende Erfahrung war diese erste Museumstour für Kinder mit Migrationshintergrund. Was sind deine Gedanken dazu? Ich freue mich über deine Rückmeldung im Kommentar – danke!

[1] Träger der Offenen Ganztagsbetreuung an der Grund- und Mittelschule an der Weilerstraße ist der Verein Sport trifft Kunst e.V. .
[2] Bauernschrank, bemalt von Johann Baptist Böheim, Glonn 1787.
[3] Allegorien der Vier Jahreszeiten, Hans Krumper, München 1611/12, ursprünglich in der Residenz als Brunnenfiguren aufgestellt.

Kategorie Kinder & Kultur

Claudie Paye ist promovierte Historikerin und lebt seit 2000 in München. Als Französin hat auch sie, wie jede/r dritte/r Münchner/in, einen Migrationshintergrund. Fragen der Mehrsprachigkeit zählen zu ihren Forschungsschwerpunkten und der Fremdsprachenerwerb von Kindern bewegt sie schon lange. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit an der LMU München organisiert sie an der Weilerschule im Rahmen der Offenen Ganztagsbetreuung Nachmittagsaktivitäten für Kinder mit Migrationshintergrund. | Twitter: @naponaps |

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8 Kommentare

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  5. Vielen Dank für diesen Bericht.

    Ein tolles Feedback für die Museumspädagogin/Kunstvermittlerin die mit der Gruppe gearbeitet hat. Und ein gutes Beispiel dafür, wie das Betrachten von ausgewählten Objekten im Museum an Alltagserfahrungen anknüpfen kann. Ich wünschte wir könnten mehr solcher Erfahrungen ermöglichen (nicht nur für Kinder und Jugendliche). Ich bin auf die Fortsetzung der Serie gespannt.

    • Claudie Paye

      Vielen Dank auch für die Rückmeldung. Ja, Eltern-Kind-Museumsbesuche mit Führung zum Sprachenlernen, das wäre in der Tat auch etwas!
      Es werden auch nicht nur Anknüpfungen an Alltagserfahrungen hergestellt, die Wahrnehmungen der Kinder werden auch verfeinert. Vor dem Schrank fragte beispielsweise Frau Rudnicki zum Herbsbild: „Was wächst in dem Baum? War erkennt Ihr?“ Ein Kind tippte auf Mangos und konnte erfahren, dass hierzulande im Herbst wohl kaum reife Mangos von den Bäumen hängen.
      Frau Rudnicki erzählte am Rand der Führung über die laufende Konzeption neuer Führungen, so z.B. im Freilichtmuseum Glentleiten, ebenfalls für Übergangsklassen als Ausflug.

  6. Liebe Claudie,

    was für ein schöner Bericht! Diese Begegnungen sind so wertvoll und du beschreibst die gemeinsamen Entdeckungen mit so viel Empathie. Ich kann mich da wunderbar hineinversetzen. Zumal ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe.

    Dieses selbstentdeckende Lernen bietet so viele Chancen für Sprechanlässe. Ein besseres Sprachtraining kann ich mir gar nicht vorstellen. Und so ein Museumsbesuch wirkt lange nach. Toll, dass es hier viel Engagement von Kolleginnen und Kollegen gibt. Denn es hängt immer sehr an einzelnen Persönlichkeiten, die sich hier einbringen.

    Herzliche Grüße und vielen Dank für diesen schönen Beitrag.
    Anke

    • Claudie Paye

      Liebe Anke,

      ich danke Dir! Schön zu lesen, dass Deine Erfahrungen in Köln mit meinen in München übereinstimmen. Und es lohnt sich wirklich darüber beim Schreiben zu reflektieren. Einiges mit Tiefgang beim Erlebten fiel mir erst beim Schreiben auf. Den Lob an das Museumspädagogische Zentrum leite ich gern weiter! Du hast Recht, es kommt sicherlich sehr viel auf den einzelnen Mensch an, der die Führung anbietet, was sich dabei ergeben kann.

      Herzliche Grüße
      Claudie