Virenschleuderpreis 2015: Tweetwalk #Lustwandeln gewinnt

Virenschleuderpreis 2015 und #Lustwandeln – eine genial wunderbare Story! Ich bin noch richtig geflasht. Da macht eine Kunsthistorikerin im Team eine App für die Bayerische Schlösserverwaltung, kümmert sich um das Marketing, baldowert mit den Kulturkonsorten einen Tweetwalk zum Englischen Landschaftsgarten aus und dann …? … dann gewinnen wir auch noch den #vsp15 in der Kategorie „ansteckendste Kampagne“!!!

Virenschleuderpreis 2015; Leander Wattig; Karla Paul; Digital Media Women; #vsp15; Frankfurter Buchmesse; Frankfurt

Virenschleuderpreis 2015: die glücklichen Gewinner mit Leander Wattig und Karla Paul

Ich mag hier nicht viele Worte verlieren. #Lustwandeln und #vsp15 sprechen für sich. In einem Zug aber mit @jkorten #einBuchfuerKai, @neinQuarterly, den @digiWomenDe, @Forever_Verlag @piperverlag sowie @Carlson-Verlag genannt zu werden, ist ein verdammt cooles Gefühl. Florian Blaschke aka @trotzendorff fasst turbomäßig und sehr fein die Gewinnerprojekte für @t3nEchte Ansteckungskommunikation: „Diese 5 Marketing-Kampagnen bekommen den Virenschleuderpreis 2015“ zusammen mit Jurybegründung – lesen und mehr wissen!

Virenschleuderpreis 2015; #vsp15; Leander Wattig; Karla Paul; Frankfurter Buchmesse; Frankfurt

Leander Wattig und Karla Paul führen durch den Abend des #vsp15 – vielen herzlichen Dank an euch beide!

 

Verlieren möchte ich aber ein paar Worte dazu, was das #Lustwandeln auszeichnete.

#vsp15 und #Lustwandeln – das Team gewinnt

Ja, das ist mir eine Herzensangelegenheit: Der Tweetwalk #Lustwandeln empfahl sich für den #vsp15, weil es von einem grandiosen Team mit großer Schlagkraft getragen wurde. Das betraf einerseits die Kulturkonsorten, andererseits die Mitarbeiter der Schlösserverwaltung. Für einige von ihnen zählt das Digitale nicht unbedingt zum Arbeitsalltag. Sie ließen sich trotzdem mit vollem Eifer auf das Neue, auf die gemeinschaftliche Action ein. Das war klasse! Für die Mitwirkenden der Schlösserverwaltung richtete ich damals einen Twitter-Account ein, mit dem sie spielen konnten. Sie taten das mit Begeisterung, vielleicht ein bisschen skeptisch zu Beginn, aber doch neugierig.

Die digitale Kulturvermittlung lohnt sich. Das belegt das Nachbrennen der Kampagne #Lustwandeln. Das Digitale ergänzt analoge Formate. Wenn sie dann noch Hand in Hand gehen, werden sie mächtig und nachhaltig. Sehr fein wäre es, wenn dieser Weg weiterbeschritten wird. Er birgt großes Potential!

Ohne Community läuft nix – deshalb MERCI!

Die 30 Instagramer, Twitterer und Blogger, die damals mit uns zusammen das #Lustwandeln mit großer Lust und herrlichen Bildern, Tweets und Blogposts gestalteten, sind ebenfalls Gewinner des #vsp15. Gleiches trifft auf die Teilnehmer im Netz zu – ihr ward fantastisch! #Lustwandeln beflügelte damals wie heute. Schau mal auf Instagram nach. Der Hashtag #Lustwandeln wird noch immer benutzt. Er kennzeichnet wunderbare Orte, Stimmungen und Spaziergänge. Das ist ansteckend!

Virenschleuderpreis 2015; #vsp15; Lustwandeln; Frankfurter Buchmesse

Das Objekt der Begierde – der Virenschleuderpreis 2015!

Ohne Vorbereitung läuft auch nix

Tweetups, Tweetwalks, InstaWalks und Co entfalten dann eine mächtige Dynamik, wenn sie gelebt, von der Museumsleitung unterstützt und richtig vorbereitet werden. Manche laufen gut, andere nicht. Tatsächlich hilft ein ordentlicher Trommelwirbel im Analogen und Digitalen. Lies dir über die Organisation von Tweetups das Buch der Kulturkonsorten „All you tweet is love“ durch. Hier gibt es eine feine Handreichung wie so ein Event erfolgreich umgesetzt wird.

Aus meiner Erfahrung kann ich dazu nur sagen: Vorbereitung ist alles. Es gibt zwei Wege, wie ein Tweetup hervorragend funktioniert.

  1. Die Kulturinstitution verfügt über Social Media Kanäle und hat eine große und aktive Community aufgebaut – dann kann sie es prima alleine stemmen.
  2. Die Kulturinstitution besitzt keine adequaten Social Media Kanäle oder die Community ist sehr klein, dann holt sie sich Hilfe in Form von einer kulturerfahrenen Agentur hinzu, so taten wir es.

Klare Zielsetzung

Zuerst muss natürlich die Zielsetzung klar sein. Wir wollten die App „Schlosspark Nymphenberg. Lustwandeln im Garten“ im Netz promoten. Wir wollten aber auch den Englischen Landschaftsgarten allgemein zu viraler Wucht verhelfen. Genau deshalb versuchten wir andere Kulturinstitutionen mit ins Boot zu holen. Und es klappte – ich bedanke mich bei allen, die damals mitgemacht haben.

Offensiv die Werbetrommel rühren

Das muss im Hinter- und Vordergrund passieren. Wir starteten damit drei Wochen vor dem Tweetwalk. Blogger Relations war ein wichtiger Ansatzpunkt für uns. Liebe Katharina Vukadin aka @photopraline, ein herzliches Dankeschön für deine Unterstützung! Die @Kulturkonsorten trommelten parallel und offensiv im Netz für den Tweetwalk. Auf der eigens fürs #Lustwandeln eingerichteten Website mit dem Blick hinter die Kulissen einer App (schau und hör dir unbedingt das Making off der App an) sammelten wir alle eingehenden Blogposts. Einer schöner als der andere. Uns überraschte wie schnell und nachhaltig die Blogger ihre Eindrücke schilderten – vielen herzlichen Dank dafür!

Fazit

Ja, von nix kommt nix und Halbherzigkeiten führen auch nicht weiter. Die App und der Tweetwalk #Lustwandeln waren und sind eine Herzensangelegenheit von mir. Es war ein bewegenes Gefühl dort oben auf dem Podium zu stehen und den Preis in Empfang zu nehmen. Tatsächlich verschlug es mir doch glatt die Sprache *seufz*. Da erging es mir ganz ähnlich wie Johannes Korten, dem Gewinner der Kategorie „Persönlichkeit des Jahres“. Er fasst sehr treffend die Gefühlslage auf dem Podium in seiner  Nachlese des #vsp15 zusammen.

Dafür sprach mir eine wunderbare @kulturtussi in ihrer Laudatio zum Tweetwalk aus dem Herzen. Ein ganz dickes Dankeschön an Leander Wattig (#Orbanism und Veranstalter des #vsp15) und Karla Paul (Jurymitglied des #vsp15) für einen gelungenen Abend und einen tollen Virenschleuderpreis 2015.

Anke von Heyl; @Kulturtussi; Virenschleuderpreis 2015; #vsp15; Frankfurter Buchmesse; Tweetwalk Lustwandeln; #Lustwandeln

Die liebe Anke von Heyl aka @Kulturtussi findet in ihrer Laudatio treffende Worte zum Lustwandeln – ein herzliches Merci dafür!

 

Liebe Museen, nutzt die Chancen der digitalen Kulturvermittlung – seid offen für Experimente und den Austausch mit euren Besuchern. Erobert mit ihnen gemeinsam die Kultur!

Der Virenschleuderpreis 2015 krönte ein fantastisches Projekt. Ich bedanke mich ganz herzlich für eure Glückwünsche direkt nach der Preisverleihung. Mein Handy lief richtig heiß und tut es noch immer. Das Projekt Nymphenburg App ist jetzt definitiv für mich abgeschlossen. Gut. Ich führe noch meine Doku #Lustwandeln zum #vsp15 auf Storify fort. Gleichwohl endet meine Arbeit für die Bayerische Schlösserverwaltung. Und jetzt? Wie geht es weiter? Das bleibt noch offen. Nur eines ist für mich klar: auf zu neuen Ufern!

Impressionen vom Abend

Voller Saal zur Verleihung des Virenschleuderpreises 2015.

Der Saal füllt sich zur Verleihung des Virenschleuderpreises 2015 – meine Spannung wuchs #VSP15

Bild der Jury-Mitglieder des Virenschleuderpreises 2015 wird auf Leinwand gezeigt.

Schnell noch ein Foto schießen von der angepinnten Jury, Virenschleuderpreis 2015.

Bild von den Digital Media Women, die den Preis in der Kategorie "bestes Team" erhalten haben.

Der Preis für das beste Team geht an die Digital Media Women, Virenschleuderpreis 2015.

Preisträger Johannes Korten und Leander Wattig stehen auf der Bühne.

Hochverdient gewinnt Johannes Korten für seine Initiative #einBuchfuerKai den Virenschleuderpreis 2015.

Kulturtussi steht auf der Bühne und lobpreist das #Lustwandeln als beste Kampagne des Virenschleuderpreises 2015.

Die liebe @kulturtussi hält die Lobrede für die Kampagne #Lustwandeln – MERCI!

Bild von Tanja Praske mit dem Virenschleuderpreis 2015 in der Hand für das #Lustwandeln

Hibbelig und geflasht höre ich Kulturtussi zu. Ein sensationelles Gefühl den Virenschleuderpreis 2015 in Händen zu halten – gebe ihn nimmer mehr her!

Selfie von Kulturtussi und mir nach der Preisverleihung des Virenschleuderpreises 2015

Eines der seltenen Selfies von mir nach der Preisverleihung, Virenschleuderpreis 2015. Mit Anke fühle ich mich immer wohl.

Der Künstler Jim Avignon malt während der Preisverleihung ein Bild.

Der Künstler Jim Avignon in Action während des Verleihung, Virenschleuderpreis 2015.

Jim Avignon verschenkt sein während der Verleihung des Virenschleuderpreises gemaltes Kunstwerk.

Da sitzen sie, der Künstler Jim Avignon und die beiden Glücklichen, die sein Kunstwerk erhalten. Es wird fortan zwischen Frankfurt und Köln pendeln, Virenschleuderpreis 2015.

Nachtrag – Begeisterung #Lustwandeln:

Medienberichte zum Virenschleuderpreis 2015:

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15 Kommentare

  1. Pingback: Tweetup - was bringt es? Von der Idee zur Entwicklung

  2. Pingback: Digitale Kulturvermittlung - Kultur-App und Blog

  3. Pingback: Jahresrückblick 2015: Kultur und Neustart

  4. Liebe Tanja,

    herzlichen Glückwunsch zum absolut verdienten Virenschleuderpreis an das ganze #Lustwandeln-Team. Freue mich sehr für euch und auch, ein Teil davon gewesen zu sein. Die Kampagne war perfekt vorbereitet, hat sehr viel Spaß gemacht und meinen Blick auf den Nymphenburger Park sowie auf den Englischen Gartenbau verändert. Ich hatte es damals schon geschrieben, der Nymphenburger Park ist einer meiner Lieblingsparks in München und wird es immer bleiben. Bei jedem Lustwandeln denke ich sehr gerne an den Tweetwalk zurück. Vielen Dank dafür.

  5. Liebe Tanja,

    auch von mir noch einmal auf diesem Weg herzlichen Glückwunsch!

    Die Aktion hat bei vielen sehr gut gewirkt – auch wer nicht in München dabei sein konnte, hat ein bisschen mitgewandelt. Ich gehörte mit Freude auch dazu und habe aus der Eremitage in Bayreuth Bilder gepostet. Viele andere Gärten sind aus der Ferne hinzugekommen, allen voran aus Berlin dank der Kulturfritzen, quasi als Satellit-Event mit Verbindung zu euch nach München.

    Ich hoffe auf viele weitere kreative Impulse in diese Richtung, d.h. in Richtung Vernetzung und Zusammenarbeit, auch über Regionen hinaus – denn das war die Stärke von Lustwandeln und so sollte es weiter gehen…

    Viele Grüße, Angelika

    • Tanja Praske

      Liebe Angelika,

      ja, dem stimme ich voll und ganz zu: Vernetzung ist das ah und oh. Funktioniert sie gut, wird die Kultur prima gepusht. Ich habe mich damals sehr gefreut, von dir die Fotos aus Bayreuth, zählt ja auch zur Schlösserverwaltung, erhalten zu haben. Und von den Kulturfritzen habe ich noch immer das Bild in Erinnerung, wie Marc dem Baumstamm entstieg – herrlich! Auch das war grandios, dass die Kulturfritzen kurzerhand in Berlin parallel liefen, genauso wie @mikelbower in Schwetzingen oder Konfusiane in Halfern und und und.

      Ja, um das besser zu visualisieren, werde ich im Blogpost noch das Storify der Kulturkonsorten verlinken, da ist alles und fast jeder, der mitwirkte aufgenommen.

      Ich hoffe auch auf mehr Aktionen dieser Art und freue mich auf unser gemeinsames Vorpreschen pro Kultur!

      Herzlich,
      Tanja

    • Tanja Praske

      Liebe Dominika,

      ein dickes Merci für dein Mitmachen. Der Erfolg gehört auch dir. Dank des #Lustwandelns bin ich auf dein Blog gestoßen und durfte dich kennenlernen und das bedeutet mir sehr viel – von Mamibloggerin zu Mamibloggerin.

      Danke für alles und mach‘ du auch weiter so wie bisher!

      Herzlich,
      Tanja

  6. Liebe Tanja !

    Auch hier einen herzlichen Glückwunsch !!! Absolut verdient – liebe Kulturinstitutionen – so funktioniert das !

    Umso mehr freut uns, dass wir die ganze Aktion von Anfang an miterleben konnten, diese uns zu einem Beitrag inspirierte, wobei es waren ja eigentlich zwei, wenn man das #Gruftwandeln dazu zählt.

    #Lustwandeln ist für mich Best Practice im Bereich Kunst & Social Media – das Vorglühen, die Neugier, die du geschürt hast. Der Walk selbst, den wir auf Twitter und Instagram mit verfolgten, was heißt schon mit verfolgten, ja mit lebten.

    Absolut perfekt !

    Du hast aber damit die Latte für kommende, vergleichbare Aktionen somit sehr hoch gelegt. Wenn ich jetzt die Social Media Aktivitäten in Österreich (von Kultureinrichtungen) betrachte, muss ich sagen, da besteht so mancher Aufholbedarf.

    Liebe Grüße !

    Alex & Eva

    • Tanja Praske

      Liebe Alex,

      die Kampagne ist nur so gut geworden, weil ihr alle mitgemacht habt. Nun gut, gezüngelt habe ich schon. Wenn ich mal reflektiere, warum #Lustwandeln ein Erfolg wurde, dann lag es an der strategischen Vorbereitung und Durchführung, die wir alle mit viel Herzblut betrieben haben.

      Fakt ist, nehmen wir mal meinen Osterurlaub von der Vorbereitungszeit weg, so habe ich trotzdem 3-4 Wochen mich in Teilzeit um die Organisation und das Trommeln gekümmert – tatsächlich ausschließlich. Ich hatte genügend Zeit, mir gemeinsam mit den wunderbaren Kulturkonsorten zu überlegen, wie wir eine möglichst große Begeisterung schüren können. Der Frühling und der Begriff #Lustwandeln beförderten die Aktion.

      Gut. Wir wollten auch international agieren, hatten auch entsprechende Kontakte spielen lassen. Der Begriff #Lustwandeln war da problematisch. Im Englischen ist „lust“ eindeutig erotisch konnotiert. Für uns war es aber eindeutig der Hashtag, den wir benutzen wollten, da er klar mit der App verbunden ist. Im Untertitel heißt es dort „Lustwandeln im Garten“. Die Zeit ging dahin und wir entschieden uns, uns auf den bundesweiten bzw. deutschsprachigen Part zu fokussieren. Lernen und verwerfen oder anders spontan entwickeln gehört zu so einer Aktion dazu.

      Messlatte hin oder her. Ich kann jeder Kulturinstitution nur raten, eine eigene Community aufzubauen. Das setzt viel Zeit und viel Geben voraus. Aber am Ende wird daraus ein Geben und Nehmen. Wenn ich mir so anschaue, was das Städelmuseum seit 2009 Social Media-mäßig aufgebaut hat, dann gibt es dort die digitale Strategie, die fruchtet und sogar den Umkehrschluss zulässt: Starke Präsenz auf den Social Media Kanälen gleich mehr Besucheraufkommen.

      Unsere Zahlen belegen auch, dass diese Aktionen fruchten. Professionalisierung zahlt sich am Ende aus. Sie setzt aber voraus, dass wir es ernst meinen mit dem Austausch.

      Vielen Dank für eure Teilhabe und das Lob!
      Herzlich,
      Tanja

  7. Liebe Tanja,
    ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich für dich freue! Du hast es echt verdient! Dein Herz brennt für die Kultur, du bist innovativ und offen und hast eine sehr starke Community :)
    Das Mitarbeiten am Projekt hat damals richtig Spaß gemacht und der Preis hat dem Ganzen noch ein Körnchen aufgesetzt ;) Ich bin mir sicher, dass wir uns noch öfter sehen werden!
    Bis dahin, bleib viral!
    Katharina

    • Tanja Praske

      Liebe Katharina,

      merci – ich bin schon ganz rot!

      Das mit der Community kann ich nur zurückgeben :-)

      Mach‘ du weiter so, ich liebe deine Fotos und sie ziehen ja immer größere Kreise! Tja, was da beim #CanalettoWalk damals passierte, brachte uns zusammen. Gemeinsam fighten wir für die Kultur und werden das auch weiterhin tun!

      Alles Liebe,
      Tanja

  8. Liebe Tanja,
    es ist super, dass so eine Preisverleihung noch einmal den Blick schärft. Auf gelungene Kampagnen und die Schritte, die dazu geführt haben.
    Deine Blogbeiträge dazu sind da fast als Kapitel eines Lehrbuches zu sehen (Wink mit dem Zaunpfahl). Denn es ist nicht nur eine tolle Idee, die zum Erfolg führt. Sondern alle kleinen Dinge, die oft auch im Hintergrund wirken.
    Schön, dass du betont hast, wie du mir solchen Erfolgen auch die Kolleginnen und Kollegen motivieren kannst.
    Ich hoffe, dass wir immer mehr Museumsmenschen ins Social Media Geschäft holen können. Und Preise spielen uns da natürlich wunderbar in die Hände!
    Herzlichen Glückwunsch auch noch mal an dieser Stelle. Und auf bald.
    Liebe Grüße von Anke

    • Tanja Praske

      Liebe Anke,

      olla, ich denke mal über den Zaunpfahl nach – bald habe ich ja wieder mehr Ruhe dazu :-)

      Ich hoffe doch sehr, dass wir etwas mit diesen Preisen bewirken können. Sie dürften genügend Argumentationsstoff pro digitaler Kulturvermittlung geben. Wir müssen die unterstützen, die ihren Weg darin gehen und Neues mit Erfolg versuchen. Das dürfte Sogkraft entfalten und ja, wir müssen noch viel höher ansetzen, um Social Media für Kulturinstitutionen als große Chancen zu vermitteln. Umdenken, machen und Authentizität sind gefordert. Wenn das alles professionalisiert wird, dann funktioniert es!

      Danke für deine lieben Worte hier und bei dir im Blog!

      Herzlich,
      Tanja

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