Tweetup – was bringt es? Von der Idee zur Entwicklung

Das Tweetup tritt in Deutschland als digital-analoges Format der Kulturvermittlung für Museen seit 2011 auf. Hat es sich etabliert? Wie entwickelte es sich weiter? Nach meiner Twitter-Hashtag-Anleitung zu #digKV ist es nur konsequent Tweetups, ihre Historie und Werdegang vorzustellen. War ein Tweetup anfänglich auf Twitter beschränkt, veränderte sich das Format. Vielfalt kam hinein über Blogger, Instagrammer und Co. Es gibt also nicht DEN goldenen Weg zur erfolgreichen Durchführung eines Tweetups. Warum?

Das Tweetup #Shrigpin in den Pinakotheken zeigt die unterschiedliche Wahrnehmung der "Secret Sculpture" von David Shrigley

Das Tweetup #Shrigpin der Pinakotheken war einzigartig: Eine Skulptur, viele Wahrnehmungen und kein Beweis mehr. David Shrigley zerstörte seine „Secret Sculpture“, nur wenige sahen sie.

Weil sich die Bedürfnisse der Nutzer weiterentwickeln. Weil es um Austausch und Dialog geht. Weil es Vertrauen und Beziehung aufbaut. Im Idealfall wird ein Weg gemeinsam beschritten, das Museum an der Hand des Besuchers und umgekehrt (das sähe ich nur zu gern). Es ist der Weg zu mehr Kunst, Theater, Kultur und zu mehr Geschichten. Jetzt bin ich schon mittendrin.

Was ist ein Tweetup und wann trat es zum ersten Mal auf?

Ein Tweetup ist ein „meet up“ von Twitterern, so die ursprüngliche Idee. Erste Tweetups traten bereits 2008 in den USA auf (wie jenes mit Salt Lake City Twitterern). Schon früh erkannten Unternehmen den Marketing-Gesichtspunkt von Tweetups, den es zweifelsohne hat, der aber sicherlich nicht Allheilmittel ist. So gibt es auf Mashable 2009 die ersten Tipps zu den Do’s und Don’ts von Tweetups.

Die NASA organisierte im Januar 2009 ihr erstes Tweetup im Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena. Vermutlich ist das eines der frühesten, institutionellen Tweetups, zumindest aber eines der gigantischsten. Die NASA definiert ein Tweetup wie folgt:

A Tweetup is an informal „meet up“ of people on Twitter.“, 2009

Präziser formulieren sie 2011:

A Tweetup is an informal meeting of people who use the social messaging medium Twitter. This Tweetup is an opportunity to learn more about NASA, explore NASA’s Kennedy Space Center in Florida and experience a space shuttle launch.

Bei dem Tweetup von 2009 führten Mitarbeiter des JPL 150 Teilnehmer. Diese mussten sich anmelden. Eine Führung vermittelte ihnen exklusive Einblicke hinter die Kulissen von JPL. Sie erhielten die Möglichkeit, sich mit Wissenschaftlern, Astronauten sowie Gleichgesinnten auszutauschen. Das Juni Tweetup 2011 trackte die NASA. 150 Teilnehmer verschickten unglaubliche 10.665 Tweets mit einer potentiellen Impression (= Reichweite) von 29,9 Millionen. Der Zahlenmensch ist begeistert. Kommt’s darauf an? Oder ist das mit der Reichweite relativ? Puh … komme darauf zurück. Die Bilder und Eindrücke des Tweetups begeistern. Hier ein Video dazu:

Das Smithonian griff als eines der ersten Museen dieses Vermittlungsformat 2011 auf. Sie setzen auf Exklusivität mit wenigen Teilnehmern, gerade mal 15 Twitterer ließen sie zu Beginn zu. Eine Analyse liefert Christian Gries in: „Tweetup im Smithsonian – ein Blick in die USA“ (7. März 2013).

Tweetups in Deutschland

Über Tweetups schrieb ich häufiger, vor allem über die Zielsetzung, den Erfolg und was ein Tweetup für die Kulturinstitution bedeutet. Hier stachen der Tweetwalk #Lustwandeln mit dem Gewinn des Virenschleuderpreises 2015 oder das Tweetup im Jüdischen Museum (2012) heraus. Verrückt waren #Shrigpin (2013) und #outofblue. Letzteres erfolgte zwar ohne Bilder, dafür aber wortgewaltig. Absolut unmittelbar, euphorisierend war #ttw13. Hier saß ich mit anderen twitternd als „Flegel-“statistin auf der Bühne im Marstallmuseum – definitiv eines der intensivsten Erlebnisse für mich!

Historie von Tweetups

Den ersten Tweetup organisierten 2011 die heutigen Kulturkonsorten in München. Bei dem vierten Tweetup in der Grünen Galerie der Residenz München war ich als Twitter-Newbie und Volontärin der Bayerischen Schlösserverwaltung dabei. Das Digitale faszinierte mich sofort. Mich überzeugte das Potential der digitalen Kulturvermittlung in der Verzahnung mit dem Analogen für das Museum. Meine Beobachtungen und mein Erstaunen über das Format beschrieb ich in: „Multitasking – schauen, hören und zwitschern: „Twittern im Residenzmuseum“.

Von München breiteten sich die Tweetups über die Bundesrepublik aus, mit den Herbergsmüttern in Köln (Kunst auf die Hand), erst museup in Berlin, später dann die Kulturfritzen, Hamburg (zuletzt: Archäologische Museum Hamburg), Frankfurt mit KultUp (gibt es nicht mehr, dafür organisieren die Museen das in Eigenregie, wie das Historische Museum Frankfurt, Städelmuseum etc.), Bonn (openmuseum), Dresden, die #Tweevenings vom Historischen Museum Basel etc.

Beauftragten die Kulturinstitutionen am Anfang Spezialisten oder Projektbüros mit der Durchführung von Tweetups, so führten einige von ihnen diese in Eigenregie durch (siehe Kunsthalle Erlangen oder Technoseum). Der Erfolg hängt dabei von der Community und der Authentizität des Museums im Netz ab. Von den Museen schwappte das Format auf Theater (Theater Heilbronn, eine Analyse zu #Hexenhatz gibt es bei Christian Holst), Oper (@beethovenfest), Archive, Wissenschaft (@ScienceTweetup), Verlag (BookUp von Stefanie Leo aka @buecherkinder) und Co über.

Emotionalisierung vs. Banalisierung oder doch nur „Klickvieh“?

Absolute Pflichtlektüre zu Tweetups ist Christian Gries‘ Artikel: „Twittern als kognitive Ressource im Museum“ (6.12.12). Siehe ergänzend zum emotionalen Impact eines Tweetups auf Twitterer „Save the date: Geburtstags-Tweetup im Museum Villa Stuck (23.02.2013)“.

Einige Kuratoren, Museumsdirektoren oder einfach nur den digitalen Medien gegenüber kritisch eingestellten Menschen prangerten anfänglich die Banalität der Tweets an (tun sie’s noch immer? Mag sein). Ihnen nach habe das doch rein gar nichts mit Kunst und ihrer Vermittlung zu tun. Zahlen ziehen dann bei ihnen schon eher. Diese provozieren natürlich umgehend die Frage: Wie viel mehr Besucher kommen über die Aktion ins Museum?

Wenn das das anvisierte und kommunizierte Ziel ist, dann sage ich: keine! Die Besucher lassen sich nicht für doof verkaufen. Sie sind kein „Klickvieh“. Das sind Worte, die ich aus einer aktuellen Diskussion entnahm. Sie entspannte sich um den Artikel „Haben Twitter und Tweetups für Museen ausgedient?“ von Angelika Schoder (musermekublog, 18.5.16) im Netz. Zur Diskussion siehe die Kommentare zum Facebook-Posting der Kulturfritzen.

Meine ich es aber ernst mit dem Austausch, dem Dialog, dann kann ein Tweetup erfolgreich sein, wobei die Kulturinstitution die Erfolgsfaktoren für sich definieren muss. Wenn sie Beziehungen eingeht, zieht das Kreise. Sie baut Vertrauen auf, dann kommen die Menschen gerne. Liebe Antje aka @the_real_Antje, darin stimme ich dir absolut zu. Das bedeutet aber, dass sich das Museum weiterentwickeln muss, will es mit den Menschen und ihren Bedürfnissen Schritt halten. Tun sie das nicht, werden Museen bedeutungslos. Die Menschen informieren sich zunehmend mehr im Netz. Alternativen, um die Freizeit zu verbringen, gibt es genügend. Keiner wartet auf Museen und ihre Bereitschaft zu kommunizieren. Schon gar nicht in den sozialen Medien.

Verortung der Museen im Digitalen – eine Chance

Der scheidende Direktor des Städelmuseums, Max Hollein, findet in seinem Wiener Webtalk klare Worte dazu: Was ein Museum als physischer Ort bedeutet, ist klar umrissen. Jeder weiß im Analogen, wofür der Louvre, die Tate, das Städelmuseum, die Pinakotheken etc. stehen. Was neu verhandelt wird, ist die Bedeutung der einzelnen Kulturinstitution im Netz.

Digitale Formate differenzieren sich, Neues kommt hinzu. Aktuell bieten die Brüsseler Museen kurzweilige Berührungspunkte mit Kunst in ihrer gemeinschaftlichen Aktion #100masters. Eine Art Flirting-Dienst für Kunstwerke aus der Sammlung der Museen, flankiert durch ein Blog, Facebook, Twitter und Instagram.

#100masters ist ein Flirtangebot der Brüsseler Museen für Interessierte. Kunst wird kurzweilig vermittelt in Brüssel.

#100masters: 100 Tage lang wird jeden Tag ein Bild aus den Museen der Brüsseler Museen als Chance zum Flirt angeboten.

Ein aktuelles Beispiel für digitale Vermittlungsformate ist der Internationale Museumstag am 22.5.16. Dieses Jahr gibt es die Aktion #PaintMuseum. Alle Malfreudigen können ihre Kunstwerke mit dem Hashtag #PaintMuseum auf Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter, Youtube und Co teilen. Der #IMT16 sammelt und spiegelt diese auf ihrer Website. Die Aktion verschränkt digital-analoge Vermittlungsformate und das ist das eigentlich Spannende daran.

#PaintMuseum findet zum Internationalen Museumstag am 22.5.16 #IMT16 statt.

Der Internationale Museumstag am 22.5.16 lädt mit der digital-analogen Aktion #Paintmuseum zum Mitmachen ein.

Möchtest du mehr dazu wissen, dann höre dir dazu das Live Radio zum #IMT16 der Kulturkonsorten an. Sie erklären die Aktion und geben für Sonntag Veranstaltungstipps:

Ich mag hier nicht weiter pro digitaler Kulturvermittlung argumentieren. Es ermüdet mich. Kritiker können die „14 Gründe, warum Museen kein Social Media brauchen“ lesen, sich bestätigt sehen und entspannt zurücklehnen inklusive der Konsequenzen daraus. Damit ist gut!

Ein Tweetup ist schon lange keine one-Kanal-show mehr. Das zeigt die …

… Entwicklung von Tweetups – crossmediale Power

Richtete sich das Tweetup anfänglich ausschließlich an Twitterer, so veränderte sich das Format und die Offenheit der Menschen dazu. Es kamen schnell die Blogger, bald auch Instagrammer hinzu. Die Handylosen waren schon immer dabei. Neu hinzugekommen ist Snapchat. Das nutzen in amüsanter und informativer Art und Weise das Doppelpack der @Kulturfritzen und @Kulturfritzi auf Snapchat: Einer von ihnen twittert, der andere snappt – coole Kombi. Periscope, Vine, Facebook Live Videos oder auch Youtube können genauso während eines Tweetups zum Einsatz kommen, bereichern es.

Das meinte ich im Post „Hashtags und Twitter“ damit, dass Twitter nicht losgelöst von den anderen Plattformen betrachtet werden darf, sondern Bestandteil eines Medienmixes UND Formatmixes der digitalen Kulturvermittlung ist. Im Idealfall führt das zu einer crossmedialen Berichterstattung. Dafür gilt es einiges zu tun.

Ein Tweetup ist definitiv keine one-tool-show in Deutschland. Das wäre langweilig. Deshalb finde ich es müßig und unnötig, darüber zu diskutieren, welches Tool/Kanal das/der Beste ist. Das erinnert mich nur allzu sehr an den Methodenstreit in der Kunstgeschichte. Was ist die „eine, wahre“ Methode, die Stilanalyse, die Ikonographie, philosophische Interpretation, archivalische Argumentation etc.? Tatsächlich verstellt das für mich den Blick auf die Kunst. Auch hier ist der Mix der Methoden zielführend (in meiner Doktorarbeit setzte ich mich diesbezüglich mit der Porträtdiskussion mittelalterlicher Herrscher auseinander).

Ich komme erneut auf die Definition der NASA von 2011 zurück: Tweetups sind für sie eine Form von „experience a space shuttle launch“ – da wird’s spannend. Etwas wird erlebt und genau das macht ein Tweetup aus. Es ist ein unmittelbares Erlebnis, das in vielfältiger Art ins Netz hineingetragen wird. Ich erlebe dabei nicht allein, sondern ich erlebe Kunst in Gesellschaft mit meinen Sinnen. Wir sind in einer gemeinsamen Situation, empfinden gleich oder anders, nehmen definitiv unterschiedlich die Kunst, das Thema wahr. Der Austausch beflügelt und steigert das Erlebte. Die Kulturinstitution kann davon lernen. Ein Tweetup kann ein Ideenpool für weitere Maßnahmen sein. Genau das ist das große Potential dieser Aktion.

Tweetup – ist der Begriff noch zeitgemäß?

Darf das Tweetup wegen des Medienmixes jetzt überhaupt noch Tweetup genannt werden? Warum nicht? Warum doch? Der Begriff hat sich für diese Art der Kulturvermittlung etabliert. Wenngleich er, und darin stimme ich Angelika zu, widersprüchlich geworden ist. Von der Ursprungsidee „nur“ Twitterer zu führen, hat er sich schon längstens verabschiedet. Googelst du Tweetup, so erhälst du noch immer die Definition „Twitterer werden geführt“, wenngleich es jetz Zusätze gibt, wie „Twitterer, Blogger, Instagrammer …“ werden geführt. Andere Bezeichnungen treten auf, wie „Community Abend“ oder ein Hashtag kennzeichnet das Event. Die Struktur und der Ablauf einer solchen Veranstaltung ist den Tweetups entlehnt. Für mich ist das Tweetup ein Oberbegriff, um digital-analoge Aktionen wie die genannten zu fassen.

Mir ist es von daher wichtiger, den Inhalt weiterzuentwickeln, diesen auf die Bedürfnisse der analogen und digitalen Besucher abzustimmen. Es geht keineswegs darum, ausschließlich neuen Dialoggruppen hinterherzujagen. Die bestehenden sollten genauso gepflegt werden.

Wann macht ein „Tweetup“ Sinn?

Grundsätzlich soll ein Tweetup ein Thema ins Netz hineintragen, bekannt werden, Aufmerksamkeit generieren und vor allem Auseinandersetzung damit provozieren. Wenn dann das Verlangen seitens des so Berührten hinzukommt, Museum, Ausstellung, Theater, Oper etc. aufzusuchen, ist es perfekt. Verlangen und Umsetzung erfolgen nicht immer, aber es wird mit Freunden darüber geredet. Das Thema, das Haus ist präsent. Es kann sich für eine Kulturinstitution lohnen, ein Tweetup durchzuführen, auch ohne dass sie selbst im Netz präsent ist. Dafür gibt es leider manches Mal interne Gründe, die sich so schnell nicht ändern lassen, auch wenn der Wille dazu da ist. Der Hinweis auf das Vermittlungsprogramm vor Ort sollte zumindest erfolgen.

Natürlich verschenkt die Kulturinstitution zwangsweise die Chance des Community Aufbaus, kann sich im Netz nicht wirklich mit den Teilnehmern austauschen, dafür jedoch über deren Blogs, wenn sie denn kommentiert. Das wäre angebracht. Hat eine Institution keine eigenen digitalen Accounts, dann beauftragt sie andere zur Durchführung damit. Besser ist es natürlich, sie ist digital präsent und begreift das Digitale als Möglichkeit, weiterzudenken und neue Vermittlungsformate, auch im Sinne eines Bildungsauftrags zu testen. Klar ist auch, wie ich oben unter „Verortung der Museen im Digitalen – eine Chance“ ausführte, dass das Digitale nicht ignoriert werden kann. Es wird sich langfristig negativ auswirken, wenn das Haus nicht im Netz präsent ist und digitale Vermittlungsformate unberücksichtigt lässt. Jetzt müsste ich einen weiteren Blogpost schreiben, da das Thema erst richtig anfängt!

Gibt es eine Anleitung zur Durchführung eines Tweetups?

Ja, die gibt es. Grundlegend dazu ist das Buch der Kulturkonsorten „All you tweet is love“ (2013, mit Linktipps). Wichtig ist auch die Präsentation: „Tweetups im Museum. Neue Formate der Kulturvermittlung. Dr. Christian Gries, München. MAI-Tagung 2013. 23./24. Mai 2013 Bundeskunsthalle, Bonn„.

Tatsächlich wollte ich ursprünglich eine Handreichung für die Organisation von Tweetups schreiben – eine Art Checkliste. Der Post entwickelte sich dann anders als ich dachte. Das eigentliche Ziel eines Tweetups ist für mich die unmittelbare Berührung sowie Auseinandersetzung mit Kunst. Da ist es mir einerlei, welches Format ich dafür wähle. Wenn ich es schaffe zu berühren, ein Nachdenken sowie den Spaß an Kunst zu wecken, dann habe ich mein Ziel als Kulturvermittlerin und Museumsfrau erreicht.

Ein Tweetup sollte offen für alle Interessierten sein (Blogger, Twitterer, Instagrammer, Snapper, Handylose und Co). Das macht den Reiz aus. Das Thema wird so von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachtet, Überraschungsmomente inklusive und Inspirationsquelle für weitere Vermittlungsformate. Das Tweetup ist in meinen Augen Mosaiksteinchen eines Gesamtkonzeptes pro Kultur und definitiv kein Allheilmittel für alles. Es sollte im Vermittlungsprogramm vor Ort integriert sein oder dieses einbinden – das ist für mich nachhaltig.

Eine kurze Checkliste zur erfolgreichen Durchführung eines Tweetups schrieb ich dennoch. Diese gibt es als PDF. Möchtest du die Checkliste mit 19 Tipps erhalten, dann schreibe mir eine E-Mail. Nutze dazu das Kontaktformular, ich schicke sie dir zu.


NACHTRAG – Diskussionen und Tweetups

Tweetup als relevante, da intensive Form der Wissensvermittlung, darauf gehen Iris Groschek und Steffen Jost ein – ein Erfahrungsbericht: „Zur DiskussionTweetup und MemorialWalk. Social Media in der Vermittlung an den KZ-Gedenkstätten Neuengamme und Dachau„, Lernen aus der Geschichte, URL: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/13114. [Letzter Zugriff: 11.7.16]

StudententInnen der Seminare „Digitale Museen“ und „#DigKV“ im Fach digitale Kunstgeschichte an der LMU, München, organisieren den Tweetup #BronzeBreak in der Residenz München. Hier ihr Erfahrungsbericht: „#BronzeBreak – eine Nachlese„.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.